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Spätestens seit der Wahl zum Deutschen Bundespräsident weiß Deutschland, dass es gibt. Das Problem ist, dass sich die meisten Menschen nicht vorstellen können, was ist, geschweige denn wofür es gut ist.

Der Name stammt aus dem Englischen und steht für Tschirpen. Vogellaute sind eben kurz und und in der Regel singen viele Vögel gleichzeitig von überall um einen herum und bei ist das ähnlich.

Die Basis von sind Nachrichten, die auf 140 Zeichen begrenzt sind. Und der Grund dafür liegt darin, die Idee der SMS-Kurznachrichten mit dem Internet zu verschmelzen.

Diese Idee hat im März 2006 drei Männer aus der USA dazu bewogen, einen Test innerhalb Ihrer Firma durchzuführen, um zu sehen, wie das funktionieren könnte.

Die drei Männer waren Evan Williams, Jack Dorsey und Biz Stone. Evan Williams war ursprünglich der Gründer von Pyra Labs, das erst Blogger.com und später von Google gekauft wurde.
Jack Dorsey hatte die Grundidee für und als Basis seiner Idee stand die Aussage “Was machst Du gerade? Und diese Frage sollte in Form einer Statusmeldung zu beantworten und super einfach zu gestalten sein.

Innerhalb von 14 Tagen hatten Sie einen Prototyp zusammengestellt und ihn innerhalb der Firma eingerichtet.

Jack Dorsey sagte damals: Zuerst haben die Mitarbeiter gelacht, aber sie haben es gemocht. Sie haben die Software ein Wochenende lang benutzt und sie fanden es unwiderstehlich. Daraufhin haben wir uns entschlossen, die Sache weiter zu entwickeln.

Im Oktober 2006 trat seinen Dienst an und im März 2007 war bereits eine eigenständige Firma unter Leitung von Jack Dorsey.

Freunde & Anhänger

Ich bin am 1. Januar 2007 .com beigetreten. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich mich damals wie zig tausend andere auch gefragt, was das eigentlich soll.

Was ist so reizvoll an kurzen Nachrichten, die ich in veröffentlichen oder lesen kann?

Damals haben viele über die banalsten Dinge geschrieben. Unter Anderem konnte ich leuchtende Weisheiten lesen, wie zum Beispiel, “wie warm der Kaffee zum Frühstück war”, “war mal Rauchen”, “mir ist langweilig” oder der absolute Hit “Hach …”.

Leider schreiben manche Twitterer so was heute noch. Sie sind schlicht langweilig und haben es nicht kapiert.

Wenn man als neu engemeldeter Twitterer auf der Hauptseite steht, findet man nur ein leeres Feld. Was fehlt, ist die Verbindung zu gleichgesinnten Menschen, zu denen bereits im Vorfeld eine mögliche Affinität besteht.

Was braucht man? Ein paar Freunde mit denen man kommunizieren kann natürlich.

Wenn bereits einige Freunde von Ihnen bei angemeldet sind, ist es einfach. Durch die -Suchfunktion können Sie die Freunde suchen und ihnen folgen.

Weil nur englische oder japanische Bedienung hat, muss man ein paar Begriffe und ihre Bedeutung kennen. Um jemandem folgen zu können, muss man ihn mit der “Follow”-Taste zum Freund machen.

Ab diesem Zeitpunkt kann man von dem neuen Freund Nachrichten empfangen.

Ich nenne alle Twitterer denen ich folge “Freunde”.

Auf der andere Seite können andere Twitterer auch mir folgen. Die nenne ich Anhänger.

Wenn Sie nun ein paar Freunden bei folgen, fangen Sie an zu zwitschern.

Mich können Sie schon jetzt folgen:

http://twitter.com/mikehcg
http://twitter.com/sofortmassnahme

Ein ausgewanderte Brite, die es zufällig nach Deutschland verschlagen hat. Er ist bekannt für seine Kenntnisse in Suchmaschinenoptimierung, Internet Marketing und Soziale Netzwerke. Er moderiert jede Woche die Netshow auf KingFM
Michael Holdcroft

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