Letzte Woche berichtete ich von der Google Entscheidung, künftig keine gefilterten Suchergebnisse mehr in China an Benutzer ausliefern zu wollen. Die Entscheidung kam zu Stande, nachdem Google eine groß angelegte Attacke auf seine Internet-Infrastruktur abgewehrt hatte.
Der Angriff, mit Quelle aus China, wurde über Sicherheitslücken im Microsofts Internet Explorer Versionen 6, 7 und 8 durchgeführt. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem kritischen Sicherheitsleck gewarnt und die Nutzung anderer Browser empfohlen.
Am 22. Januar wurde dann das Upgrade von Microsoft ins Netz gestellt und PC’s, die automatische Upgrades eingerichtet haben, steht das Update in der Windows Taskbar zur Verfügung.
Prüfen Sie, ob auf Ihrem Rechner ein gelbes Schild-Symbol rechts unten steht. Wenn ja, führen Sie am besten das Upgrade jetzt sofort aus.
Wenn Sie manuell das Upgrade durchführen wollen, empfehle ich Ihnen, gleichzeitig Internet Explorer 8 zu installieren. Sie haben dann einen besseren Browser und das Sicherheitsleck ist mit der Installation dann ebenfalls behoben.
Letzte Woche habe ich von der Google Entscheidung, künftig keine gefilterten Suchergebnisse in China an Benutzer ausliefern zu wollen, berichtet. Die Entscheidung kam zu Stande, nachdem Google eine groß angelegte Attacke auf seine Internet-Infrastruktur abgewehrt hatte.
Der Angriff, mit Quelle aus China, wurde über Sicherheitslücken in Microsofts Internet Explorer Versionen 6, 7 und 8 durchgeführt. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem kritischen Sicherheitsleck gewarnt und die Nutzung anderer Browser empfohlen.
Am 22. Januar wurde dann das Upgrade von Microsoft ins Netz gestellt und PC’s, die automatische Upgrades eingerichtet haben, steht das Update in der Windows Taskbar zur Verfügung.
Prüfen Sie, ob auf Ihrem Rechner ein gelbes Schild-Symbol rechts unten steht. Wenn ja, führen Sie am besten das Upgrade jetzt sofort aus.
Wenn Sie manuell das Upgrade durchführen wollen, empfehle ich Ihnen, gleichzeitig Internet Explorer 8 zu installieren. Sie haben dann einen besseren Browser und das Sicherheitsleck ist mit der Installation dann ebenfalls behoben.
In den letzten Tagen wurde überall im Web über das neue Google Pagerank Update berichtet. Offensichtlich wurden zum Jahreswechsel alle Änderungen im Datencenter durchgeführt und die Google Toolbar zeigt bereits die geänderten Werte.
Na ja, ich habe zuerst gemerkt, dass Sofortmassnahmen.eu einen PageRank 3 bekommen hat und erst dann habe ich die Berichte gesehen. Und ich dachte, die PR3 wäre nur auf meinem eigenen Mist gewachsen.
Scherz beiseite. Sofortmassnahmen ist im Mai 2009 online gegangen und inzwischen sind 44 Berichte veröffentlicht worden und Yahoo meldet 180 eingehende Links für die Website.
Und wenn Yahoo 180 meldet, können Sie davon ausgehen, dass Google bereits mehr indiziert hat.
Die Inhalte, die auf Sofortmassnahmen veröffentlicht wurden, haben alle nur mit dem Internet zu tun. Das ist zwar auch ein breites Feld, aber offensichtlich bieten die Inhalte genügend Relevanz, um den höheren PageRank zu bekommen.
Wenn Sie Ihren PageRank verbessern wollen, gibt es zwei Dinge die Sie machen müssen:
Zuerst veröffentlichen Sie regelmäßig neue Inhalte und zweitens sorgen Sie für Backlinks für Ihre Domains und Unterseiten.
Für mich ist trotz dieses Updates die neue PageRank Einstufung eine erfreuliche Entwicklung.
Vor einigen Wochen habe ich Ihnen vom Zeitungssterben berichtet. Offensichtlich tun sich die Zeitungen schwer, sich an die digitale Welt anzupassen und daraus ein passendes Geschäftsmodell zu machen.
Das war bisher so, aber in den vergangenen Wochen und Monaten ist eine Bewegung in Gang gekommen, die das Ganze ändern könnte.
Rupert Murdoch hat sich öffentlich beschwert, dass Google ein Inhalt-Kleptomane sei und ist der Auffassung, dass Google für die Nutzung bezahlen soll.
Na ja, hätte er das nur daher gesagt, könnten wir es bestimmt ohne Konsequenzen als Geschwätz abtun. Er meinte es aber richtig ernst.
Mit anderen Verglegergruppen will die Murdoch News Corporation, die unterer anderem, das Wall Street Journal und New York Post besitzt, die ganzen Inhalte, die sie veröffentlichen aus dem Google Index verbannen.
Statt dessen wollen sie lieber ihre News über Microsoft Bing gewinnbringend im Internet verbreiten. Microsoft steht bereits in Verhandlung mit Murdoch und anderen.
Persönlich finde ich, dass Rupert das Internet, wie so viele andere, eigentlich gar nicht richtig versteht.
Er ist der Auffassung, dass er diktieren kann, wer seine Inhalte verbreiten darf oder nicht. Er vergisst völlig, dass über 25% des Traffiks auf seinen Websites von Google stammen.
Wenn er sich durchsetzt, verlieren nicht nur Google, sondern auch die Murdoch News Corporation und nicht zuletzt wir Internet-Benutzer. Die Verbannung ist ähnlich, wie dem Zeitungsverkäufer den Zeitungsverkauf zu verbieten.
Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass die Benutzer letztendlich entscheiden, wie sie Ihre Inhalte bekommen wollen. Und ob sie gewillt sind, sich einem Diktat zu unterwerfen, schätze ich eher nicht.
Wenn und ob diese Änderung kommt, wird es ein paar Gewinner geben. Zum einen Microsoft, die ein Stück gegenüber Google aufholen können. Und auch die vielen kleinen Suchmaschinen, die ebenfalls News-Feeds anbieten.
Pete Cashmore von Mashable schrieb über das potentielle Murdoch/Microsoft-Geschäft, dass die News Corporation bis zu 15 Milliarden Dollar weniger Umsatz ohne Google haben würde. Sicher, einen Teil bekommen sie durch das Geschäft mit Microsoft ausgeglichen.
Aber der wahre Preis für Murdoch ist, dass die Verbreitung von News Coporation-Inhalten deutlich reduziert wird. Es ist fraglich, ob Benutzer bereit sind, außerhalb von Google nach Inhalten zu suchen. Andere Verleger, die noch im Google Index bleiben, werden dann in die Presche springen.
Sie werden mit dem Ausschluss der News Corporation im Ranking deutlich steigen und werden Ihre Position im Google Index ausbauen können. Das bedeutet auch mehr Marktmacht.
Ob Rupert Murdoch sich und seinen Unternhmen einen Gefallen tut? Momentan sieht es so aus, als ob er bereit ist, diesen Schritt zu machen.
In Zeiten wo die digitale Welt für uns Benutzer einfacher und attraktiver ist, als Nachrichten aus einer Zeitung zu bekommen, meine ich, dass er seinen Einfluss überschätzt hat.
Der Flaschengeist ist längst raus und will nicht mehr zurück.
In letzter Zeit scheint es, als ob Google nahezu täglich Änderungen und Neuigkeiten online stellt. Oft wurden Neuigkeiten eingerichtete, nur um Anderen die Show zu stehlen, so wie beim Start von Bing. Google torpetierte die Microsoft Bemühungen regelrecht mit der Ankündigung von Google Wave am gleichen Tag.
Microsoft versuchte, die Welt über ihre neue Suchmaschine Bing zu informieren. Aber Google liess das kalt und sie präsentierten eine ganz neue Entwicklung, die bestimmt einen großen Einfluss auf die zukünftige Zusammenarbeit untereinander haben wird.
Aber auch die Google Suchmaschinen selbst haben sich geändert, zumindest was die Startseite und Trefferlisten betrifft.
Google Suche – optische Änderungen
Wenn Sie in den letzten Tagen gegoogelt haben, ist Ihnen sicherlich die abgespeckte Eingangsseite aufgefallen. Erst wenn Sie eine Taste berühren oder die Maus bewegen, erscheint die gewohnte Seite.
Aber das ist eigentlich nur Kosmetik im Vergleich zur Caffeine-Suchmaschine, zu deutsch Koffein, die wahrscheinlich nach den Feiertagen freigeschaltet wird.
Koffein wird die Google Ergebnisse beschleunigen und sie werden zeitlich relevanter sein als bisher. Echtzeit-Suche spielt bei Google inzwischen eine wichtige Rolle, weil Twitter und Facebook schon Google voraus sind.
Koffein ist ein großes Upgrade und laut Matt Cutts, dem Anti-Spam-Chef bei Google, ist es quasi ein neu geschriebenes System, das Google mehr Flexibilität und Suchleistung ermöglichen wird.
Google und Echtzeit
Google will Echtzeit Suchergebnisse in seine Trefferlisten integrieren und Facebook ist nur einer der Partner, die indiziert werden.
Google wird Ergebnisse von MySpace, Friendfeed, Jaiku und Identi.ca ebenfalls zeigen. Sie können jetzt schon sehen, welche Daten bereits aufgenommen wurden. Wenn Sie das nächstes Mal googeln, klicken Sie auf den Link oberhalb der Ergebnisse “Optionen anzeigen”.
Eine Navigationsspalte erscheint am linken Rand. Suchen Sie Letzte Ergebnisse. Wenn Sie hier klicken, erscheinen Echtzeitresultate, insofern die Suchbegriff bei Twitter oder den Anderen benutzt wurden.
Sie können davon ausgehen, dass Echtzeit- und zeitnahe Resultate für Google in 2010 mehr Priorität haben werdern. Das bedeutet für uns, dass wir Inhalte häufiger online stellen müssen, zumindest bei Twitter und Facebook, um die vorderen Plätze in den Trefferlisten erreichen zu können.
Wenn Sie die Trefferliste-Optionen noch offen haben, dann können Sie auch sehen, was für Google in die Zukunft wichtig ist. Universalsuche ist seit über zwei Jahre fest in den Suchmaschinen integriert. Das heißt, dass nicht nur Textinhalte in den Trefferlisten erscheinen, sondern auch Videos, News, Produkte und Blogs.
Ganz oben in der Navigationsspalte steht eben Videos. Videos werden in 2010 sehr wichtig sein. Ich kann Ihnen nur empfehlen, Ihre eigenen Videos zu produzieren und online zu stellen. Wenn Sie es richtig machen, können Sie Ihr Ranking in den Suchmaschinen deutlich verbessern.
Und genau darunter steht Nachrichten. Online Pressearbeit sollten Sie ebenfalls zu einem festen Bestandteil Ihres Online-Marketings machen. Pressemitteilungen erscheinen ebenfalls in den Ergebnislisten.
Ich muss auch erwähnen, dass Echtzeitergebnisse von Twitter und co, Videos und Nachrichten normalerweise auf Seite 1 vor den eigentlichen normalen Treffern erscheinen. Und das ist der Grund, warum Sie Tweets, Videos und Ihre News regelmäßig veröffentlichen sollten.
Bilder 2010 richtig einsetzen
Im kommenden Jahr werden Bilder bei Google mehr Gewichtung bekommen. Dass können Sie jetzt schon sehen. Geben Sie bei Google “Edelstahl Kochtöpfe” ein und schauen Sie in den Trefferlisten nach.
Bei mir steht auf Position 3 Shopping-Ergebnisse. Diese Treffer werden aus Google Base genommen. Das ist eine Datenbank, in der Sie Ihre Produkte online stellen können.
Wenn Shopping-Ergebnisse in der Liste stehen, ist bestimmt auch ein Bild zu sehen.
Bei Bildern sind die Dateinamen und auch die sogenannten Alt-Tags wichtig. Wenn wir den Kochtopf als Beispiel nehmen, wäre zum Beispiel ein geeigneter Dateiname edelstahl-kochtopf-3l.jpg.
Der Alt-Tag sollte ein ganz normaler Beschreibungstext sein. Hier können Sie Ihre Suchbegriffe integrieren, wie zum Beispiel “Edelstahl Topf- & Pfannenset antihaftend”.
Alle Ihre Produkten sollten auf alle Fälle passende Bilder, Dateinamen und Alt-Tag Beschreibungen haben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, müssen Sie wissen, dass Ihre Inhalte seit vergangener Woche bei Google indiziert werden. Das bedeutet, Sie müssen mehr dann je darauf achten, was Sie auf Facebook posten.
Vor einigen Wochen habe ich Ihnen über die Probleme berichtet, die auftauchen können, wenn Sie all zu sorglos mit Veröffentlichungen in Sozialen Netzwerke umgehen. Und bisher waren persönliche Informationen nur über interne Suchvorgänge innerhalb von Facebook zu finden. Ab sofort können Sie auch in den Google Suchmaschinn erscheinen.
Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Inhalte nicht im Google Index landen, dann sollten Sie sich auf Facebook einloggen. Klicken Sie auf Einstellungen neben Ihrem Namen und dann auf Privatsphäre-Einstellungen. Auf der Einstellungsseite klicken Sie dann auf Suchen.
Unter Öffentliche Suchergebnisse finden Sie ein mit Häkchen gesetztes Kästchen mit Zulassen daneben. Dieses Häkchen sollten Sie deaktivieren, wenn Sie die Indizierung nicht wollen.
Die Indizierung gilt nur für Daten, die Sie für alle zugänglich gemacht haben. Inhalte die Sie nur für Freunde und Freunde Ihrer Freunde freigegeben haben, werden nicht indiziert, wenn Sie weiterhin die Indizierung zulassen.
Wenn Sie lieber die Einstellungen auf die einzelnen Bereiche ändern wollen, dann sollten Sie die anderen Einstellungen prüfen, um sicher zu sein, dass nur die Informationen in den Index übernommen werden, die Sie zugelassen haben.
Bei Twitter war das Jahr 2009 mit einem extremen Mitglieder-Zuwachs verbunden. Ende 2009 wird es über 18 Millionen Mitglieder geben und es wird damit gerechnet, dass es über 25 Millionen User in 2010 geben wird.
Twitter ist enorm effektiv um Besuchertraffic zu generieren. Inbesondere der virale Effekt von Retweets wurde von einigen Firmen für Marketing verwendet, mit teilweise beachtlichem Erfolg. Allerdings, Twitter sucht Wege, mit ihrer Plattform Umsatz zu generieren und gerade Werbeaktivitäten zu reglementieren und kostenpflichtig zu machen, könnte ein möglicher Weg sein, endlich mit Tweets Geld zu machen.
Das größte Problem mit Werbeaktionen über Soziale Medien ist die Tatsache, dass es oft sehr schwer ist, die Rentabilität zu messen.
Deshalb denke ich, wir müssen einfach abwarten, was Twitter kostenpflichtig machen will. Und wie immer, dann entscheiden ob es sich lohnt oder nicht.
Twitter gibt es übrigens in Deutsch. Schauen Sie unter Settings – Language nach.
Die unheimliche Allianz?
Yahoo und Microsoft werden in 2010 gemeinsam die Yahoo-Suchmaschinen begraben. Das wissen schon die meisten von uns. Es wird sicher eine Verschiebung im Suchvolumen geben, aber Google wird bestimmt weiterhin die Nummer 1 bleiben. Zumindest in absehbarer Zeit.
Aber trotzdem dass Yahoo weniger verdient, erlauben sie sich was ganz besonderes in 2010. Sie gründen eine Rennrad Mannschaft!
Ja, Sie haben richtig gehört.
Offenbar gab es eine Befragung unter Silicon Valley High Tech Spezialisten mit dem Ergebnis, dass über 50% nicht nur Radfans sind, sondern auch die lokale Rennszene verfolgen. Das gab offenbar Yahoo Anlass zu handeln.
Der Teammanager Kevin Klein sagte “die ganze Idee hinter der Yahoo Rennrad-Mannschaft ist die Anwerbung von High Tech Mitarbeitern in Silicon Valley und eine Plattform für Partner anzubieten, damit sie sich auf der lokalen Ebene stärker beteiligen können. Wenn’s richtig gemacht wird, dürften alle Beteiligten davon profitieren und Ihr Geschäft ausbauen können.”
Wie viele andere, habe auch ich nicht verstanden, was das Ganze mit Radrennen zu tun hat.
So wie es aussieht, hat Google einen neue Bereich für seine Qualitätsalgorythmen aufgenommen. Ein neues Kriterium ist, wie schnell oder langsam eine Seite im Browser lädt, und Seiten werden ab sofort von Google gemessen und bewertet.
Auswertungen sind bereits im Webmaster Tools und Adwords integriert und geben Auskunft über die Geschwindigkeiten von angegebenen Seiten.
Wir können davon ausgehen, dass das Ranking in den Suchmaschinen-Ergebnissen davon deutlich beeinflusst wird. Daher ist es wichtig, Ladezeiten zu prüfen und so weit wie möglich zu verbessern.
Die Entscheidung für die Integration von Ladezeiten in den Algorithmen ist eigentlich klar. Ich denke wir haben uns alle irgendwann über Seiten geärgert, die ewig brauchen, bis sie am Bildschirm erscheinen.
Das wird in der Regel durch die Nutzung von vielen externen Funktionalitäten und Plugins verursacht. Bevor eine Seite erscheinen kann, müssen Daten von x-beliebigen Quellen hergeholt werden und das dauert, je nachdem wie stark das Internet belastet ist.
Schlankere Websites und weniger Zugriffe auf andere Quellen wäre eine deutliche Geschwindigkeits-Verbesserung. Allerdings wird es einen erheblichen Aufwand für viele Websites bedeuten, um die Ladezeiten auf akzeptable Werte zu reduzieren. Und nachdem ich manche Ergebnisse bereits angeschaut habe, zweifle ich daran, dass es einfach wird.
Noch was zu Google Wave. Wenn Sie Pulp Fiction kennen, sollten Sie die Google Wave Cinema Pulp Fiction anschauen. Es ist ein Wave über die Szene wo Samuel L. Jackson seine Predigt hält.
Statt die Szene in Video-Form, sehen Sie Pulp Fiction in Wave-Form. Es ist einfach genial.
Meine Statistiken zeigen, dass der Begriff Pagerank auf Sofortmassnehmen.eu häufig gesucht wird und dadurch kommen viele Besucher auf meine Website.
Pagerank ist wichtig, aber nicht der einzige Glücksbringer im Internet.
Bisher war es gang und gäbe, dass man Pagerank auf einer Website intern verschieben kann, mit der gezielten Nutzung von “no follow”, das heißt “nicht folgen”, auf interne Links.
Big Goog, mein Kosename für Google, hat die Regeln geändert. “No follow” wird nicht mehr wie bisher benutzt, um die Weiterleitung von Pagerank zu stoppen. Im Gegenteil, es wird Pagerank trotzdem weitergegeben. Die Details sind etwas zu trocken um sie hier zu erläutern, aber es heißt, Pagerank-Verschieben geht nur mit zusätzlichen Dingen wie iFrames oder Javascript. Um solche Techniken zu verwenden, muss man bekanntlich mit Programmierung fit sein. Und das sind die wenigsten von uns.
Aber was können Sie tun, um die Seiten zu minimieren, die Pagerank nicht benötigen, wie AGB’s oder Impressum?
Mein Pagerank-Tipp
Das einfachste ist, alle Pagerank unwichtigen Seiten unterhalb einer Seite zusammenzustellen. Am besten das Impressum, weil die Impressumseite immer mit minimalen Klicks auffindbar sein muss. Alternativ könnten Sie alle Seiten zusammen auf eine Seite stellen.
Wichtig ist, dass wenig direkte Links auf diese Seiten vorhanden sind und alles geht über die obere Seite.
Das zeigt wieder, was gestern gut war, muss nicht heute gut sein.
Übrigens, die Pagerank-Änderung wurde schon vor einem Jahr gemacht, ohne eine offizielle Mitteilung seitens Google.
Momentan kommt es mir vor als ob Google im Wochenrhythmus etwas Neues ankündigt. Obwohl der Google Echtzeit-Kommunikationsdienst Google Wave Ende September begonnen hat, der schon alleine einen ziemlichen Aufruhr im Internet verursacht hat, hat Google eine Woche zuvor am 23. September Sidewiki gestartet.
Von Beginn an gab es heftige Diskussionen über Sidewiki. Vor allem die Konsequenzen aus der Nutzung und dass keiner sich dagegen wehren kann. Aber was ist Sidewiki genau?
Einfach erklärt, Sidewiki ist ein Kommentar-System, das unabhängig von einer Website funktioniert. Es ist in der Google Toolbar integriert und wenn Sie auf irgend einer Seite im Web stehen, können Sie einen Kommentar abgeben.
Der Begriff Sidewiki besteht aus Side, Englisch für Seite oder Rand und Wiki, einem hawaianischen Wort für schnell. Ein Kunstbegriff, der gut passt, weil wenn Sidewiki aufgerufen wird, erscheint es am linken Rand als Spalte, wo Sie schnell Ihren Kommentar abgeben können.
Diesen Kommentar können alle Sidewiki Nutzer sehen, wenn sie diese Seite öffnen. Und darin liegt das Problem.
Wenn ich ehrlich bin, Sidewiki bietet Vorteile und auch Nachteile.
Zunächst einmal, Sie brauchen ein Google-Konto um Sidewiki benutzen zu können. Das heißt, wenn Sie einen Kommentar abgeben wollen, müssen Sie mit Ihrem Google-Konto angemeldet sein.
Selbst wenn Sie sehen wollen, was überhaupt über Ihre Website geschrieben worden ist, sind Sie gezwungen, ein Google Konto anzumelden. Als Website-Besitzer können Sie einen eigenen Kommentar oder Einleitung schreiben, die ganz oben in Sidewiki zu sehen ist. Aber dafür müssen Sie zuerst ihre Website bei Google Webmaster Tools anmelden und sich als Besitzer bestätigen lassen.
Anhand einem Zeilen Code können Sie Ihre Website markieren und Google ordnet Ihnen die Seite zu.
Erst danach können Sie als Website-Besitzer Ihren Sidewiki-Einleitungstext schreiben und abspeichern.
Was tun mit Negativ-Kommentare?
Natürlich ist die große Sorge bei einem offenen Kommentar-System, dass negative Kommentare für die eigene Website erscheinen können. Selbst am Starttag wurde schon über erste Fälle berichtet und obwohl Google eine Content-Richtlinie eingerichtet hat, ist es anzunehmen, dass einige zunächst einmal das System für Diffamierungen nutzen werden.
Die Richtlinien erklären, was nicht akzeptiert wird. Spam oder eindeutige Werbebotschaften oder die Übertragung von Viren, sind nicht erlaubt. Hass oder Drohungen sind ebenfalls nicht erwünscht. Sie sollten Sidewiki nicht für illegale Aktivitäten verwenden oder Urheberrechte nicht verletzen.
Kein Sex, zumindest was Sidewiki betrifft und Google bekennt sich zu Null-Toleranz bei Kinderpornografie.
Google schreibt auch, dass Sie nicht vor geben sollen, jemand anderes zu sein. Und zum Schluss, private oder vertrauliche Informationen sollten nicht über Sidewiki weiter gegeben werden.
Google erwartet wohl, dass Sidewiki-Nutzer Verstöße melden. Bei jedem Eintrag steht ein “Mißbrauch melden” Link, der zu einer Meldeseite führt. Dort kann man genauer beschreiben gegen welche der Richtlinien verstoßen wird. Google prüft wohl Mißbrauchsmeldungen, aber es heißt nicht, dass der gemeldete Eintrag entfernt wird.
Ich denke Google hat zur Zeit einen Haufen Arbeit, Sidewiki-Mißbrauchsmeldungen zu bearbeiten. Es wird sicherlich dazu führen, dass weitere Anpassungen an die Richtlinien gemacht werden. Aber eine Meldung führt nicht unbedingt dazu, dass ein Eintrag gelöscht wird. Das ist herb.
Google schreibt dazu:
Wir werden Ihren Bericht dann prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen. Nur weil Sie mit bestimmtem Material nicht einverstanden sind, oder es als unangemessen empfinden, bedeutet das nicht, dass wir es entfernen. Wir verstehen, dass unsere Nutzer verschiedene Standpunkte vertreten, und wir berücksichtigen diese Tatsache, wenn wir gemeldete Verstöße überprüfen. Obwohl der Content nicht in allen Fällen entfernt wird, verlassen wir uns auf unsere Nutzer, wenn es um das Melden von Material geht, das möglicherweise gegen unsere Richtlinien verstößt.
Das bedeutet, dass Sie offen für Kritiker sind, egal ob positiv oder negativ aber Sie können selber einen negativen Eintrag nicht löschen. Alle Einträge sind für alle Besucher mit einem Google-Konto frei einsehbar und Google vertraut einfach auf die Benutzer, um einen Eintrag in einer guten oder schlechten Position zu platzieren.
Das funktioniert durch ein Votum durch die Benutzer. Es wird gefragt “War der Eintrag hilfreich oder nicht” und der Benutzer kann, mit der Betonung auf “kann”, mit Ja oder Nein sein Votum abgeben.
Nach Anzahl der Votum Ja oder Nein wird der Eintrag in der Liste positioniert. Ein Votum kann nur einmal gegeben werden, dadurch wird eine Manipulation verhindert. Allerdings, wenn Sie mehrere Google Konten haben, können Sie wahrscheinlich mehrere Stimmen abgeben.
Kann man Sidewiki austricksen?
Ob man tatsächlich mit mehreren Google-Konten die Position eines Kommentars manipulieren kann, bleibt offen. Über Neuigkeiten in dieser Richtung berichte ich Ihnen, weil Sidewiki birgt mehr als beim ersten Anschein ersichtlich ist.
Zum Beispiel können Sie einen Eintrag als Link oder Email weitergeben und an Twitter oder Facebook direkt posten.
Wenn Sie selber einen Kommentar abgeben wollen, können Sie einen Kommentar für die ganze Website abgeben oder pro Seite. Und Sie können Ihren Eintrag gleich an Blogs, die Sie bei Blogger führen, weiterleiten. Blogger ist auch ein Google Produkt und Blogs, die dort gehostet sind, werden oft und schnell indiziert. Persönlich sehe ich gute Möglichkeiten, diese Tatsache auszunutzen, aber ich muss selber zuerst sehe,n wie das benutzt werden kann.
Eines ist auf alle Fälle klar. Die eigene oder die Reputation der Firma wird durch Sidewiki eine größere Rolle im Internet spielen. Es wird vieles transparenter, insbesondere wie Sie mit Kunden und Partnern umgehen. Es wird zusätzlichen Druck auslösen, ein positives Bild abzugeben, das sich nicht nur auf Ihre Inhalte beschränken wird.
Jeder von uns, der eine Website besitzt, wird gezwungen mitzumachen, egal ob wir das wollen oder nicht.
Für mich heißt es, genauer auf Sidewiki-Kommentare zu achten und zu überlegen, wie ich Sidewiki zu meinem Vorteil benutzen kann.
Hier ist ein kleiner Tipp für Sie.
Wenn Sie noch kein Konto bei Google haben und Sie wollen Sidewiki benutzen, dann ist es am besten, wenn Sie ein Gmail-Konto eröffnen. Es gibt eine Reihe Gründe, warum das sinnvoll ist. Zum Beispiel, Sie können alle Ihre anderen Email-Konten darüber laufen lassen. Sie haben dann einen starken Schutz gegen Spammails und können Ihre Mails von jedem Internet tauglichen PC erreichen. Es gibt mehrere Gründe, warum Sie ein Gmail-Konto eröffnen sollten, aber darüber werde ich zu eineem späteren Zeitpunkt berichten.
Gehen Sie einfach auf mail.google.com und klicken Sie auf Konto erstellen. Sie müssen dann einiges festlegen und beantworten und zum Schluss haben Sie ein eigenes Konto.
Danach können Sie Ihre Google-Emailadresse und Passwort für Sidewiki verwenden.
Wenn Sie eine eigene Website haben, sollten Sie sie jetzt in Webmaster Tools anmelden und bestätigen lassen. Wenn die Seite bestätigt ist, können Sie Ihren eigenne Vorlauftext erstellen und abspeichern. Dieser Text steht dann zu aller Erst, ganz oben im Sidewiki für Ihre Website.
Sidewiki wird zusammen mit der Google Toolbar installiert und wird dort aktiviert. Sie müssen wissen, dass die Toolbar auch verwendet wird, um Ihre Aktivitäten zu protokollieren. Sie können aber die Toolbar auschalten, wenn sie gerade nicht benötigt wird.
Google hat einenn Leitspruch “Do no Evil”.
Das heißt, “nichts böses tun”. Allerdings sind schon Stimmen laut geworden, dass Google mit Sidewiki uns Benutzern was böses angetan hat. Wir werden gezwungen, ein Google-Konto zu besitzen, die Google Toolbar zu installieren und unsere Websites bei Google Webmaster Tools anzumelden.
Sie schreiben uns nicht vor, dass wir das tun müssen, aber wenn wir das nicht tun, wissen wir nicht, was über uns geschrieben wird und können uns nicht wehren.
Ich sehe Vorteile und Nachteile und es ist nicht klar, was Sidewiki für einen Einfluss haben wird. Einen Einfluss wird Sidewiki haben, da bin ich sicher. Ob es für uns alle gut ist oder nicht, werden wir erst später wissen.
Hier sind drei Gründe, warum wir Pagerank nicht außer Acht lassen sollten:
Zunächst einmal wissen wir, dass wenn eine Seite Pagerank hat, sie von Google nicht abgestraft und nicht in schlechte “Nachbarschaft” eingestuft wurde.
Je höher der Pagerank ist, desto öfters wird Google die Website indizieren. Das heißt, Ihre Links werden schneller erfasst und gezählt. Das hilft Ihnen beim Suchmaschinen-Ranking.
Allgemein gesprochen, je höher der Pagerank, desto mehr eingehende Links hat die Website. Aus der Google Betrachtung, je mehr Backlinks vorhanden sind, desto höhere Autorität besitzt die Website und die Gewichtung von ausgehenden Links wird höher eingestuft.
Das sind drei gute Gründe warum Sie sich über Pagerank und Ihre Website Gedanken machen sollten.
Es gibt 4 Regeln die Sie benutzen können, um mehr Pagerank zu erreichen und schließlich damit mehr Umsatz und Geld erzielen. Und wissen Sie was? Sie müssen nicht einmal wissen, wie hoch Ihr Pagerank ist, weil solange Sie den Regeln folgen, wird sich Ihr Pagerank ständig verbessern.
Hier geht’s los mit Regel Nummer 1. Stellen Sie mehr Seiten online
Egal was Sie bisher gehört haben, Pagerank wird nicht durch Links kreiert. Das Einzigste das Pagerank kreiert und Pagerank hat, ist eine Webseite.
Es gibt eine begrenzte Menge an verfügbaren Pageranks die auf allen Seiten im Google Suchindex verteilt werden kann. Um es bildlich zu erklären, betrachten Sie den Google Index als ein Kuchen.
Für jede neue Seite, die zum Suchindex addiert wird, ist es als ob man den Pagerank-Kuchen aufbläht. Mit den Milliarden von Seiten, die es bereits gibt, sind die einzelnen Stücke echt klein. Aber zusammenaddiert ergeben sie trotzdem nur einen einzigen Kuchen.
Das heißt, wenn Sie mehr Seiten im Index haben, besitzen Sie einen größeren Anteil vom Pagerank-Kuchen. Ein Anteil, den Sie kontrollieren und von dem Sie auch profitieren können.
Hier ist ein Vergleich, um es zu verdeutlichen – Auch wenn Sie nicht wissen, wie viele Lose es in einer Lotterie gibt, Sie wissen aber, dass mit jedem Los das Sie kaufen, sich Ihre Gewinnchancen verbessern.
Internet-Seiten sind ähnlich. Je mehr Seiten sie im Google-Index haben, desto mehr Pagerank besitzen Sie.
Aber wie viel Pagerank benötigen Sie tatsächlich? Und wie viele Seiten müssen Sie online stellen?
Wir wissen jetzt, dass wir, um Pagerank zu bekommen, Seiten auf unserer Homepage veröffentlichen müssen. Um den Pagerank zu erhöhen, müssen wir mehr Seiten online stellen. Aber wann haben wir genug Pagerank?
Regel Zwei besagt, dass Ihre Konkurrenz Ihnen diktiert, wie viel Pagerank Sie tatsächlich benötigen.
Um das heraus zu finden, müssen Sie Ihre Konkurrenz recherchieren. Sie müssen festellen, wie viele Seiten Ihre Mitbewerber im Suchindex bei Google und Yahoo haben.
Gehen Sie einfach auf Google.de und Yahoo.de und geben Sie die Konkurrenzdomäne ein. Davor schreiben Sie jeweils site: vor dem Domainname.
Damit bekommen Sie die Anzahl Seiten angezeigt, die Ihre Konkurrenz bereits im Index hat.
Es mag merkwürdig klingen, dass wir Yahoo benutzen, um festzustellen wie viele Seiten indiziert sind. Aber es ist bekannt, dass die Google-Resultate viel weniger Seiten anzeigen, als sie tatsächlich indiziert haben.
Yahoo zeigt eine viel höhere und genauere Seiten-Anzahl für eine Website. Das können Sie verwenden um schätzen zu können, wie viele Seiten Google indiziert hat. Weil, wenn Yahoo sie indiziert hat, hat sie Google auch.
Wenn Sie wissen, wie viele Seiten Ihre Konkurrenz hat, dann wissen Sie auch, wie viele Seiten Sie benötigen. Ihr Ziel ist, mehr Seiten zu veröffentlichen, als die einzelnen Konkurrenten haben.
Sie benötigen gerade so viele Seiten, um sie zu schlagen. Das reicht.
Mein Tipp: Erstellen Sie gute, informative Seiten und keine Füller, nur um mehr Seiten zu haben. Die Seiten sollten es wert sein, gelesen zu werden und Sie sollten Ihren Lesern einen Backlink wert sein.
Jede einzelne Seite, die Sie besitzen, ist eine potentielle Eingangspforte für einen möglichen zünftigen Kunden.
Wenn Sie das im Kopf halten, dürfte es gut funktionieren.
Pagerank Regel 3 sagt: Verbessern Sie die Links zwischen Ihren eigenen Seiten untereinander
Regel 3 handelt nicht davon, wie Sie eingehende Links für Ihre Seiten gewinnen können. Das ist zwar sehr wichtig, und Ihr Pagerank wird sich mit jedem Link, der auf Ihre Seite zeigt, verbessern, aber wir wollen unseren Schwerpunkt auf Seiten, die Sie selber besitzen konzentrieren.
Wir wissen schon, dass sämtliche Seiten im Google Index Pagerank besitzen, nur weil sie existieren. Aber die Magie dahinter ist, dass Sie den Pagerank von jeder Seite anhand von Links manipulieren können.
Wenn wir die Kuchen-Analogie nehmen, dann ist es eine Tatsache, dass eingehende Links den Pagerank für eine Seite vergrößern, aber ausgehende Links machen ihn kleiner.
Ok, im echten Leben ist das etwas komplizierter, aber das dürfte Ihnen helfen, Ihre Website besser aufzustellen.
Je größer das “Stückchen” vom Kuchen ist, desto besser ist Ihr Rang im Index. Je mehr eingehende Links für eine Seite vorhanden sind, desto größer wird Ihr Anteil vom Pagerank-Kuchen.
Deshalb lautet Regel Nummer 1 “Stellen Sie mehr Seiten online”
Wenn wir einmal diese Anteile vom Pagerank-Kuchen haben, können wir die Größe des Pagerank pro Seite manipulieren, in dem wir kontrollieren, wie die Seiten untereinander verlinkt sind.
Die Verlinkung muss aber richtig gemacht werden. Und wie das geht erkläre ich gleich hier.
Auf jeder Website gibt es wichtige und weniger wichtige Seiten. Alle Seiten, die Ihnen Geld bringen, sind wichtig.
Seiten wie Impressum oder AGB’s, sind zwar notwendig, aber verdienen kein Geld für Sie und sind somit nicht wichtig.
Verlinken Sie immer die Seiten, die weniger wichtig sind, auf die wichtigen, Geld verdienenden Seiten. Umgekehrt setzen Sie nie Links von wichtigen, auf Seiten die nicht wichtig sind.
Auf diese Art und Weise “opfern” wir den Pagerank von Seiten, die unwichtig sind, um dort Pagerank zu erhöhen, wo es tatsächlich zählt.
Wenn wir einmal eine Seite mit geopfertem Pagerank gemästet haben, wollen wir, dass es auch dort bleibt.
Jetzt denken Sie sicher, dass es schwierig ist, eine Website mit diesen verrückten Link-strukturen zu bauen. Wie sollen Kunden schließlich Ihr Zeugs finden, wenn Sie Links auf manche Seiten setzen und auf andere nicht?
Es gibt Seiten, die Sie verlinken müssen. Impressum und AGB’s sind zwei Beispiele. Diese Seiten müssen auffindbar und von jeder Seite Ihrer Website erreichbar sein. Aber wie können Sie das gewährleisten, ohne dass Sie wertvollen Pagerank verlieren?
Ok, wie kann man Seiten verlinken, ohne dass man wertvollen Pagerank verliert?
Zum Glück ist das verhältnismäßig einfach. Sie betten einfach den Zusatz “nofollow” in jeden Link wo Sie sicher sein wollen, dass Pagerank nicht weiter gegeben wird.
Auf diese Art und Weise können Besucher und Suchmaschinen wie normal Ihren Links folgen. Aber es wird kein Pagerank weitergegeben.
Wenn Sie nichts anderes tun, sollten Sie zumindest jede Seite prüfen und alle Links, die auf nicht wichtige Seiten zeigen, mit “nofollow” versehen.
Prüfen Sie alle Menüs, sowie Kopf- und Fussbereiche. Selbst alle externen Links, die Ihre Besucher wegführen können, versehen Sie mit nofollow.
Damit bleibt der Pagerank da, wo er hingehört.
Und nun zu Regel Nummer 4. Sie lautet “Verteilen Sie Ihre Zeit und Arbeit zwischen Regel 1 und 3″
Auch wenn diese Regel keine Arbeit verlangt, es kann Ihnen helfen einen klaren Kopf zu behalten.
Auch wenn Ihre Website nur wenige Seiten hat, müssen Sie sich nicht all zu große Sorgen machen. Ihre Website hat ohnehin zu wenig Pagerank, als dass das “nofollow” eine große Rolle spielen könnte.
Aber wenn Ihre Website 2000 Seiten im Google Index hat, wäre es mal Zeit, Ihre Links zu prüfen wo “nofollow” in Ihren internen Links Ihnen einen Vorteil schaffen könnte.
Vergessen Sie nicht nach der Konkurrenz zu schauen, um festzustellen ob Sie weitere Seiten online stellen müssen. Wenn Sie aufgeholt haben, können Sie Ihre internen Links bearbeiten, um Ihren Pagerank hoch zu drücken und an die wichtigen Seiten zu leiten.
Ich weiß, das hört sich nach viel Arbeit an. Aber wenn Sie klug vorgehen, können Sie kontinuierlich Ihren Pagerank zu Ihrem Vorteil verbessern.
Und schließlich ist Ihr Pagerank etwas, das Sie beeinflussen können und sollte nicht unterschätzt werden.
Wollen Sie mit der Verbesserung der Pagerank für Ihre Website beginnen? Dann ist es auch eine günstige Zeit, Ihre Website für die Suchmaschinen zu optimieren.
Sie müssen nicht programmieren können, aber Sie müssen wissen, welche Teile Ihrer Seiten für die Suchmaschinen besonders wichtig sind.
Ich habe Ihnen eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen genau beschreibt auf was Sie achten müssen. Von Seitentitel bis Ankertexte erkläre ich Ihnen genau, was zu tun ist.
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