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	<title>Sofortmassnahmen &#187; google wave</title>
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		<title>Das Ende von Google Wave</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor etwa 15 Monaten, anl. des Google I/O Konvent in den USA, gelang Google ein einmaliger Coup gegen Microsoft, die zur gleichen Zeit ihre neue Suchmaschine vorstellen wollten. Google präsentierte ein ganz neues Produkt, das die Zusammenarbeit über das Internet für immer ändern sollte. Die ganze Internetwelt war hin und weg von diesem revolutionären neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 15 Monaten, anl. des Google I/O Konvent in den USA, gelang  Google ein einmaliger Coup gegen Microsoft, die zur gleichen Zeit ihre  neue Suchmaschine vorstellen wollten. Google präsentierte ein ganz neues  Produkt, das die Zusammenarbeit über das Internet für immer ändern  sollte. Die ganze Internetwelt war hin und weg von diesem revolutionären  neuen Produkt, alle waren so begeistert, dass die Bing-Bekanntgabe  nahezu sang- und klanglos untergegangen ist.</p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2010/08/google-wave-preview-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-117" title="Google Wave Logo" src="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2010/08/google-wave-preview-logo.png" alt="" width="260" height="63" /></a>Ich meine, wer wollte irgendwas von einer Suchmaschine hören, wenn es  etwas einmalig neues gab? Ein Produkt, das sogar Emails überflüssig  machen sollte. Auf dieser Art und Weise ist Google Wave geboren.</p>
<p>Am Anfang konnten interessierte Benutzer sich nur allmählich an  Google Wave beteiligen. Man konnte nur per Einladung einen Zugang  bekommen und zuerst wurden “nur” hunderttausend Teilnehmer zugelassen.</p>
<p>Google hat es verstanden, ähnlich anderen Firmen wie zum Beispiel  “Apple”, einen unglaublichen Hype und Interesse an diesem exotischen  neuen Produkt zu generieren. Jeder wollte eine Einladung.</p>
<p>Überall in den Sozialen Netzwerken waren plötzlich Menschen, die  unbedingt eine Einladung haben wollten. Manche haben Einladungen sogar  über Ebay verkauft, so verrückt war das damals.</p>
<p>Na ja, zur diesjährigen Google I/O ist Wave endlich für jedermann  freigegeben worden. Jeder konnte teilnehmen, sogar ohne Gmail-Konto.</p>
<p>Dann, knapp 15 Monate nach der Ankündigung, gab Google eine Mitteilung raus, dass sie Google Wave einstampfen wollen.</p>
<p>Mensch! Was ist denn passiert? Kaum voll auf dem Markt und schon das Ende eingeläutet?</p>
<p>Offenbar ist die Akkzeptanz für Wave nicht das, was Google sich  vorgestellt hat. Und aus diesem Grund wollen sie Wave jetzt einstampfen.</p>
<p>Ist das endgültig das Ende von Google Wave? Welche Konsequenzen hat  diese Entscheidung? Um etwas Licht in diese Entscheidung zu bringen,  habe ich heute Siegfried Hirsch eingeladen. Siegfried ist Google-Experte  und kann ein anderes Licht auf dieses Ereignis bringen und er erzählt  uns gleich, was diese Ankündigung für uns bedeutet.</p>
<p>Besuchen Sie Siegfried’s <a title="hhs Social Software Systems" href="http://hhs.de" target="_blank">Website</a> unter <a href="http://rss-blogger.de/" target="_blank">RSS-Blogger.de</a> und sein aktuelles Projekt finden Sie unter <a href="http://buzz-charts.com/" target="_blank">buzz-charts.com</a></p>
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		<itunes:summary>Vor etwa 15 Monaten, anl. des Google I/O Konvent in den USA, gelang  Google ein einmaliger Coup gegen Microsoft, die zur gleichen Zeit ihre  neue Suchmaschine vorstellen wollten. Google präsentierte ein ganz neues  Produkt, das die Zusammenarbeit über das Internet für immer ändern  sollte. Die ganze Internetwelt war hin und weg von diesem revolutionären  neuen Produkt, alle waren so begeistert, dass die Bing-Bekanntgabe  nahezu sang- und klanglos untergegangen ist.
Ich meine, wer wollte irgendwas von einer Suchmaschine hören, wenn es  etwas einmalig neues gab? Ein Produkt, das sogar Emails überflüssig  machen sollte. Auf dieser Art und Weise ist Google Wave geboren.
Am Anfang konnten interessierte Benutzer sich nur allmählich an  Google Wave beteiligen. Man konnte nur per Einladung einen Zugang  bekommen und zuerst wurden “nur” hunderttausend Teilnehmer zugelassen.
Google hat es verstanden, ähnlich anderen Firmen wie zum Beispiel  “Apple”, einen unglaublichen Hype und Interesse an diesem exotischen  neuen Produkt zu generieren. Jeder wollte eine Einladung.
Überall in den Sozialen Netzwerken waren plötzlich Menschen, die  unbedingt eine Einladung haben wollten. Manche haben Einladungen sogar  über Ebay verkauft, so verrückt war das damals.
Na ja, zur diesjährigen Google I/O ist Wave endlich für jedermann  freigegeben worden. Jeder konnte teilnehmen, sogar ohne Gmail-Konto.
Dann, knapp 15 Monate nach der Ankündigung, gab Google eine Mitteilung raus, dass sie Google Wave einstampfen wollen.
Mensch! Was ist denn passiert? Kaum voll auf dem Markt und schon das Ende eingeläutet?
Offenbar ist die Akkzeptanz für Wave nicht das, was Google sich  vorgestellt hat. Und aus diesem Grund wollen sie Wave jetzt einstampfen.
Ist das endgültig das Ende von Google Wave? Welche Konsequenzen hat  diese Entscheidung? Um etwas Licht in diese Entscheidung zu bringen,  habe ich heute Siegfried Hirsch eingeladen. Siegfried ist Google-Experte  und kann ein anderes Licht auf dieses Ereignis bringen und er erzählt  uns gleich, was diese Ankündigung für uns bedeutet.
Besuchen Sie Siegfried’s Website unter RSS-Blogger.de und sein aktuelles Projekt finden Sie unter buzz-charts.com
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		<title>Google “Pulp Fiction” Wave</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch was zu Google Wave. Wenn Sie Pulp Fiction kennen, sollten Sie die Google Wave Cinema Pulp Fiction anschauen. Es ist ein Wave über die Szene wo Samuel L. Jackson seine Predigt hält. Statt die Szene in Video-Form, sehen Sie Pulp Fiction in Wave-Form. Es ist einfach genial. Link-Code für dieser Beitrag]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch was zu Google Wave. Wenn Sie Pulp Fiction kennen, sollten Sie  die Google Wave Cinema Pulp Fiction anschauen. Es ist ein Wave über die  Szene wo Samuel L. Jackson seine Predigt hält.</p>
<p>Statt die Szene in Video-Form, sehen Sie Pulp Fiction in Wave-Form. Es ist einfach genial.</p>
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		<title>Google Wave – Segen oder Fluch?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglichen soll. Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze Welt erfasst. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Google_wave.svg"><img title="This is an icon for social networking website...." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fd/Google_wave.svg/256px-Google_wave.svg.png" alt="This is an icon for social networking website...." width="256" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Image via Wikipedia</p></div>
</div>
<p>Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit  ermöglichen soll.</p>
<p>Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze  Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu  bekommen.</p>
<p>Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen,  Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate  zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht,  tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer  noch nicht alle raus.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen  und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein  Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden,  Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu  machen, das scheinbar jeder haben will.</p>
<p>Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut <a title="Stephanie Hannon" rel="crunchbase" href="http://www.crunchbase.com/person/stephanie-hannon">Stephanie Hannon</a>, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager”  bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer  keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird  das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf <a title="Liste von Twitter-Begriffe" rel="external" href="../twitter-begriffe">Twitter</a>,  dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive  Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.<br />
<strong><a name="Google Wave Einladung"></a>Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?</strong></p>
<p>Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen  und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen  könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.</p>
<p>Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch  als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und  bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber  suchen.</p>
<p>Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu  vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut  ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.</p>
<p>Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine  Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar  einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig  haben. Mist!</p>
<p>Ok, wie wäre es mit eBay?</p>
<p>Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18  Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote.  Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für  einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich.  Einladungen werden nämlich per email versandt.</p>
<p>Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.</p>
<p>Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p>Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.</p>
<p>Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.</p>
<p><strong><a name="Brauche ich Google Wave?"></a>Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?</strong></p>
<p>Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant  Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave  und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen,  dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie  schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.</p>
<p>Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte  eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist  was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere.  Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können  gleichzeitig an dem Wave arbeiten.</p>
<p>Aber es geht weiter, Wave Teilnehmer können Bilder, Grafiken, Videos  und Audio-Dateien im Wave mit “Drag and Drop” einbetten. So bald sie  hochgeladen sind, erscheinen sie alle im Wave sofort am Bildschirm.</p>
<p>Einen Wave können Sie auch woanders einbetten. Wie zum Beispiel in  einem Blog. Und auch da werden Wave-Änderungen sofort beim Eingeben  sichtbar.</p>
<p>Diese Grundfunktionalität lässt erahnen, wofür Google Wave gut sein könnte.</p>
<p><strong><a name="Google Wave Ideen"></a>Google Wave Ideen</strong></p>
<p>Eine Idee, die ich kürzlich las, war im Bildungswesen. Sie kennen es  sicher von früher, oder Sie sind noch am Studieren oder sind in der  Ausbildung. Wir müssten ständig Notizen über den Lernstoff machen und  wenn wir Glück hatten, konnten wir mit anderen in der Klasse Notizen  austauschen und ergänzen. Klar, mit Email ist das Ganze etwas einfacher  geworden, aber immer noch nicht handlich für alle Beteiligten.</p>
<p>Mit Google Wave dagegen, geht es viel leichter. Es wird ein  Haupt-Wave eingerichtet, in dem alle aus der Klasse ihre Notizen  unterbringen können. Mehr noch, Fehler können sofort korrigiert  und die  Hauptpunkte festgelegt werden, die für Prüfungen wichtig sind.</p>
<p><strong><a name="Teamwork"></a>Teamwork</strong></p>
<p>Etwas Ähnliches wie die folgende Aussage kennen Sie sicherlich auch.  Ich las einen Beitrag eines Mitarbeiters des “Center für Disease  Control” aus Atlanta in USA. Er schrieb, dass seine Gruppe die  Distribution von H1N1-Impfstoff unterstützt, inklusive Planung, Versand  und Kommunikation.</p>
<p>Er und sein Team sind in Atlanta, das Gesundheitsministerium in  Washington DC und der Impfstoff-Hersteller in Dallas. Seine Mannschaft  verteilt sich über 4 Bereiche im CDC-Gelände. Alles in allem, ein sehr  verteiltes Netz von Organisationen, die miteinander kooperieren müssen.</p>
<p>Momentan benutzen sie Email, Intranets und gemeinsam genutzte Speicher, um Daten und Informationen miteinander auszutauschen.</p>
<p>Sie müssen sich ständig treffen, was häufige Wiederholungen, mehrfach gemachte Arbeit und viel verlorene Zeit verursacht.</p>
<p>So wie die Situation sich weiter entwickelt, müssen sie ständig Daten  auf den neuesten Stand bringen, wie Anzahl Kranke, Produktionsstand des  Impfstoffs, Versandsituation und Quarantäne-Stand. Sie sind ständig mit  updaten und ergänzen von Daten und Informationen beschäftigt und  Situations-Berichte werden per Email an die anderen rausgegeben.</p>
<p>Ich denke, Sie können sehen, dass viel Zeit und Energie, mit  doppelter Arbeit und umständlicher Benachrichtigung der anderen  Teilnehmer vergeudet wird.</p>
<p>Er schrieb weiter, dass ein zentralisiertes System wie Google Wave,  bei dem alle Teilnehmer an der Erstellung und den Verfolgungsänderungen  mit- und zusammenarbeiten könnten, viel Zeit sparen würde und sie  könnten Informationen viel schneller mit Herstellern, Distributoren, der  Regierung und den CDC teilen.</p>
<p>Bei so einer wichtigen Aufgabe ist uns allen klar denke ich, dass  eine zentrale Informationsbasis viel bewirken kann. Alleine die Kosten  und der Aufwand für ständige Treffs könnten deutlich reduziert werden.  Und mit einer heiklen Aufgabe wie der Impfstoff-Versorgung, wäre eine  bessere Kommunikation für viele eine Frage von Leben und Tod.</p>
<p>Aber für die meisten von uns geht es um Kosten, Aufwand und Umwelt.  Wenn wir weniger Kosten und Aufwand hätten, würde das deutliche  Verbesserungen für viele Menschen und Unternehmen bedeuten. Und weniger  Umweltbelastungen, weil weniger gefahren wird, würde für uns alle nur zu  begrüßen sein.</p>
<p><strong><a name="Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte"></a>Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte</strong></p>
<p>Es gibt ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für Google  Wave. Was ich vor allem gesehen habe ist, dass man die Zusammenarbeit  zwischen Menschen an unterschiedlichsten Standorten deutlich verbessern  könnte.</p>
<p>Angefangen vom Journalist, der mit einem Interview-Partner per Wave  alles festhält, das gleich vom Redakteur verfolgt und korrigiert werden  kann, bis zu Hochzeitsplanungen oder einfachem Messaging zwischen  Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, gibt es viele Möglichkeiten wo  Google Wave von großem Nutzen sein kann.</p>
<p>Die Frage stellt sich eher, wird Google Wave uns tatsächlich helfen,  besser und schneller zu sein? Es gibt Stimmen, die ganz anders denken  über diese Wunderwaffe “Google Wave”.</p>
<div>
<p>Und über einen, der ganz bestimmt anders denkt und seine Meinung zu Gwave, hören Sie gleich hier.</p>
<p><a name="Robert Scoble und Produktivität"></a><strong>Robert Scoble und Produktivität</strong></p>
</div>
<div>Robert Scoble ist ein sehr bekannter Blogger. Sein Blog Scobleizer  läuft seit October 2005 und er ist ein sehr produktiver Schreiber und  die Tatsache, dass bisher über 30 tausend Kommentare auf seinem Blog  gepostet sind, bezeugt seine Popularität und Expertise in Sachen  Internet.</div>
<div>Er ist seit kurzem ein GWave-Benutzer. Gwave ist ein Begriff, der  sich langsam etabliert und darüber hat er schon einige Berichte  geschrieben, zuletzt in Vergleich zu Emails.</div>
<div>Über Email als produktives Werkzeug ist seine Meinung  niederschmetternd, aber sein Urteil über Gwave, das noch in  Kinderschuhen läuft ist noch schlimmer als niederschmetternd. Egal wie  man über Google und ihr neues Werkzeug denkt, es ist ratsam zumindest zu  hören, was er für problematisch hällt.</div>
<div>Zunächst schreibt er, dass GWave viele unproduktive Eigenschaften,  ähnlich wie Email hat. Aber das schlimmste daran ist, Gwave fügt einige  neue unproduktive Eigenschften dazu.</div>
<div>
<p>Zum einen ist es die Echtzeit, sprich die Tatsache, dass wir sehen  können, wenn jemand im Wave schreibt, weil der Text beim eintippen auch  bereits bei uns erscheint. Das ist ein Problem, das im ersten Augenblick  noch nicht klar ist.Die Echtzeit-Funktion verleitet den Betrachter zu schauen, weil das  menschliche Auge immer zu einem bewegten Objekt am Bildschirm hingezogen  wird. Das ist ein großer Ablenkung und die Aufmerksamkeit leidet  darunter.</p>
</div>
<div>Das bedeutet weniger Produktivität und es ist nicht abschaltbar.  Seine Empfehlung? GWave nur spärlich öffnen, sonst ist der  Ablenkungsfaktor größer als bei Email.</div>
<div>Als soziales Netzwerk ist Gwave, für Robert Scoble, nicht tauglich.  Er schreibt, die Funktionalität ist schlimmer als Twitter oder  Facebook. Es gibt keine Biografien oder echte Namen. Und keine  Möglichkeit, Kontakte zu verwalten oder zu gruppieren.</div>
<div>Ein Mülleimer ist vorhanden, aber es ist keine ersichtliche  Möglichkeit vorhanden, irgendetwas zu löschen. Obwohl er überall gesucht  hat, hat er nichts gefunden das auf Löschen hinweist.</div>
<div>Scoble bemängelt, dass GWave kein BCC wie bei Emails hat. Eine  einfache Ergänzung um zu gewährleisten, dass ein Dritter informiert ist,  obwohl er nicht direkt in die Konversation eingebunden ist.</div>
<div>Wenn wir GWave mit Emails vergleichen, hat er mit diesen Punkten  bestimmt recht, aber wie wird es in der Praxis aussehen? Da müssen wir  eben abwarten um zu sehen, wie Google GWave weiter entwickelt.</div>
<p><strong><a name="Zusammenarbeit in Echtzeit"></a>Zusammenarbeit in Echtzeit</strong></p>
<div>
<p>Ein Punkt, den Robert Scoble geschrieben hat, war für mich ganz  logisch. Bisher ist keine Integration mit Google Text &amp; Tabellen  vorhanden. Ich benutze Text &amp; Tabellen selber, um bestimmt Aufgaben  mit anderen zu teilen. Das funktioniert sehr gut, aber die  Funktionalität von Gwave würde von großem Vorteil sein.So wie ich das sehe, hat Google die Integration schon vorausgeplant,  denn man kann sich zusätzlich als Tester für Gwave in Google Apps  anmelden. Google Apps ist die GMail-Version für Unternehmen, die unter  einem eigenen Domainnamen laufen.</p>
</div>
<div>Persönlich würde ich einen Schritt weiter gehen, indem GTalk, der  Google eigene Instant Messenger integriert werden sollte, dann würde die  Zusammenarbeit deutlich einfacher sein.</div>
<div>
<p>Laut Scoble ist GWave sehr langsam. Diesen Punkt kann ich  verstehen, wenn er sagt, dass obwohl GWave in der Pre-Beta-Phase ist,  der erste Eindruck entscheidend ist und wie wird es aussehen, wenn  Millionen von Nutzern online sind?Nachdem ich viele verschiedene oft gegenteilige Meinungen gelesen  habe, ist meine Feststellung ganz einfach. GWave ist zwar ein  innovativer neuer Dienst, der zu begrüßen ist. Aber die knappe  Kontenerteilung hat zu einer “ich auch”-Hysterie geführt.</p>
<p>Google Wave steckt noch ganz deutlich in den Kinderschuhen und es  muss vieles noch berücksichtigt werden, bis es für die breite Masse  tauglich ist.</p>
<p>Die Frage zum Schluss ist, wird Gwave eine Erleichterung für uns  werden oder wird es nur ein zeitraubender Aufmerksamkeitsmagnet. Nur die  Zeit wird uns die Antwort dazu geben können.</p>
</div>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=2d4e34a3-201b-4696-988a-1359651186f6" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
<div class="su-linkbox" id="post-196-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/196/google-wave-%e2%80%93-segen-oder-fluch/&quot;&gt;Google Wave – Segen oder Fluch?&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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Image via Wikipedia

Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem n[...]</itunes:subtitle>
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Image via Wikipedia

Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit  ermöglichen soll.
Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze  Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu  bekommen.
Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen,  Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate  zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht,  tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer  noch nicht alle raus.
Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen  und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein  Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden,  Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu  machen, das scheinbar jeder haben will.
Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut Stephanie Hannon, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager”  bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer  keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird  das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf Twitter,  dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive  Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.
Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?
Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen  und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen  könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.
Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch  als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und  bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber  suchen.
Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu  vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut  ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.
Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine  Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar  einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig  haben. Mist!
Ok, wie wäre es mit eBay?
Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18  Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote.  Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für  einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich.  Einladungen werden nämlich per email versandt.
Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.
Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.
Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.
Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.
Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?
Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant  Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave  und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen,  dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie  schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.
Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte  eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist  was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere.  Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können  gleichzeitig an dem Wave arbeiten.
Aber es geht [...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Michael Holdcroft</itunes:author>
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