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Posts Tagged “Facebook”

 
icon for podpress  Facebook Pages [6:28m]: Play Now | Play in Popup | Download (116)

Ein normales Facebook-Konto ist für Unternehmen wenig praktisch, aber es gibt eine Alternative und das sind sogenannten Fanpages.

Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewandelt.

Viele Firmen haben jetzt Ihre eigene Facebook Fanpage.

Eine Firma mit der ich zu tun habe, hat auch ein Seite. Das ist die Hugo Boss AG. Und man glaubt es nicht, Hugo Boss hat bis heute über 250 tausend Fans.

Wenn man die Seite sieht, ist es kein Wunder. Hugo Boss ist bekannt als ein führendes Modeunternehmen und man findet viele Informationen über die aktuelle Collection dort. Aber sie machen auch ganz andere Dinge wie einen Modelwettbewerb und sie haben eine Videothek mit Prominenten-Interviews, Fashion Shows und Foto Shootings.

Gerade aktuell ist ein , in dem Louis Hamilton und Jenson Button Fragen von Facebook Fans beantworten.

Die Hugo Boss Seite ist recht gut gelungen und sie scheinen den richtigen Mix getroffen zu haben. Allerdings hat es ein so starker Modename leichter als andere, eine Anhängerschaft aufzubauen.

Aber wie sieht es für uns normal Sterbliche aus?

Lohnt es sich, eine eigene Fanpage zu haben?

Die Hugo Boss Seite ist ein optimales Beispiel und beweist, dass eine Fanpage funktionieren kann. Aber sind Facebook Seiten etwas für Menschen und Unternehmen, die nicht so bekannt sind?

Durchaus.

Es gibt gute Gründe, warum man eine eigene Facebook Seite erstellen sollte. Zuerst einmal gibt es keinerlei Einschränkungen, was die Anzahl der Kontakte betrifft. Wie man im Beispiel Hugo Boss sieht, ist es möglich hunderttausende als “Fans” zu bekommen.

Auf diesen Seiten sind für jede Kategorie passende Funktionen vorinstalliert. Beispielsweise finden sich auf der Seite einer Band ein Music-Player, ein -Player, eine Discographie, Rezensionen, Tourneedaten und ein Diskussionsforum, das die Künstler nutzen können. Auch Drittanbieter entwickeln eine Reihe von Anwendungen, die Seitenadministratoren ihren Seiten hinzufügen können.

Wichtig dabei ist, dass Anhänger oder Fans die Möglichkeit haben, an dem Geschehen auf der Seite teilzunehmen. Daher sind gerade Dinge wie Rezensionen und Diskussionsforen wichtig.

Für den Seitenbetreiber sind die Kommentare wichtige Rückmeldungen, die es verdienen beantwortet zu werden. Und gerade die Tatsache, dass der Seitenbetreiber an den Diskussionen teilnimmt, ist für die Fans ein Beweis, dass sie ernst genommen werden.

Facebook Fanpages lohnen sich.

Wo sonst können Sie ohne sehr viel Arbeit Kontakt zu so vielen Menschen erreichen?

Sicher, die Fanpages müssen gepflegt werden und neue Inhalte in Form von Berichten, Videos und Bilder online gestellt werden. Aber das Hauptziel ist Sichtbarkeit. Und Facebook erleichtert sowohl die Kontaktgewinnung wie auch die Kommunikation.

Wenn Sie regelmäßig Ihre Facebook Seite mit neuem qualitativ gutem Inhalt versorgen, werden Ihre Fans Ihnen mehr und mehr vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt auf dem Weg zum Ziel.

Es gibt ein Gesetz, das helfen kann zu verstehen, wie man mit einer Fanpage umgehen sollte.

Das Metcalfesche Gesetz ist eine Faustregel, nach der der Nutzen eines Kommunikationssystems mit dem Quadrat der Anzahl der Teilnehmer wächst.

Hier ist ein Bespiel. Eine Gruppe von 5 Personen haben 5 mögliche Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Gruppe. Mit jeder weiteren neuen Person steigt die mögliche Anzahl der Kontakte, so dass eine Gruppe von 10 Personen, 45 mögliche Kontaktmöglichkeiten hat.

Und bei Facebook ist dieser Effekt sehr leicht zu erreichen. Jedes Mal, wenn ein neuer Fan sich bei Ihnen anmeldet, steigen Ihre möglichen Kontakte erheblich. Weil Facebook dafür sorgt, dass sein Beitritt bei allen seinen Kontakten auf der Startseite erscheint.

Facebook überflügelt Google

Wie viele andere große Internet-Unternehmen hat Facebook gute wie schlechte Aspekte. Es liegt an uns, daraus das Beste zu machen, egal ob wir Facebook privat oder geschäftlich benutzen wollen.

Jeder einzelne von uns muss gründlich überlegen, was wir damit machen wollen und die persönliche Privatsphäre so festlegen, dass wir nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten oder uns bloß stellen.

Ein Punkt, der uns verdeutlicht wie wichtig es ist, vorher zu überlegen, was wir online stellen oder nicht, ist die Tatsache, dass wenn ein Post erst einmal online ist und bereits von Suchmaschinen erfasst wurde, ist es sehr schwer und mühselig die unerwünschten Eintragungen wieder weg zu bekommen.

Trotzdem ist Facebook sehr wichtig geworden. Facebook hat erstmalig in März 2010 Google überflügelt, zu einem Zeitpunkt, wo es keine Feiertage gab.

Die Market Research Gruppe Experian Hitwise, hat festgestellt, dass Facebook 7,07 Prozent der gesamten Website-Hits in den USA während der Woche bis 13. März hatte. Google kam auf Platz zwei mit 7.03 Prozent in diesem Zeitraum.

Es ist ein Tendenz, die sich bestimmt durchsetzen wird.

Nachdem Facebook mehr und mehr Zulauf bekommt, ist es für Unternehmen und Unternehmer höchste Zeit, sich hier zu engagieren. Das Beispiel Hugo Boss zeigt, dass es relativ leicht ist, Menschen zu Anhängern zu machen.

Ok, ich weiß Hugo Boss hat es leicht, aber selbst wir Normalos können viel erreichen mit Hilfe von Facebook.

Ich persönlich werde prüfen, in wieweit Facebook helfen kann. Momentan bereite ich eine eigene Unternehmerseite vor, ich finde Fanpage hört sich so geschwollen an, und werde sie in der kommenden Woche online stellen.

Wenn Sie KingFM regelmäßig zuhören, kennen Sie sicher einen unserer Moderatoren ,Tom Kolbe. Tom hat bereits eine Fanpage online. Sie finden ihn unter Tom Kolbe Show. Dort können Sie Infos über sein Programm und andere Dinge die er macht sehen.

Nachdem ich meine Seite online habe, werde ich berichten, was ich damit erreicht habe. Sie wird den Schwerpunkt Internet Marketing zum Thema haben. Sie können auch dort die Themen für kommende Sendungen finden sowie anstehende Webinare und Schulungen.

Ich persönlich bin gespannt, was sich damit alles machen lässt.

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    Am 21. Januar gab Facebook bekannt, dass künftig Applikations- und Facebook-Connect-Entwickler die Emailadressen von Nutzern sammeln können.

    Diese Entscheidung ist nicht nur für Nutzer fraglich, auch die Applikationsentwickler können damit einen Haufen Probleme bekommen. Weil Facebook eine internationale Verbreitung hat, bedeutet das Sammeln von Emailadressen einen weiteren Bereich, in dem unterschiedliche Rechte herrschen.

    Facebook, Inc.

    Image via Wikipedia

    Die amerikanischen CAN-SPAM Gesetze sind ganz unterschiedlich zum geltenden europäischen Recht und das Opt-In-Verfahren kann unterschiedlich ausgelegt werden. Das heißt, was in der USA als rechtlich einwandfrei gilt, ist wo anders eine rechtliche Falle für Unternehmen, die sich international nicht auskennen.

    Und nachdem einige Facebook-Spielanbieter auf fragliche Geschäftsgebaren aufgebaut sind, ist die bei der Übergabe von Emailadressen für die Spieler nicht unerheblich. Allerdings sind nach meine Erfahrung den meisten Spielern die Konsequenzen gar nicht bewusst, bis sie vor lauter Spam ihre Emailadressen aufgeben müssen.

    Meine Empfehlung für Facebook-Benutzer, legen Sie sich eine Freemail-Adresse bei Google, Yahoo oder MSN an und benutzen Sie diese Adresse für Spiel- und Applikationn-Anmeldungen. Dadurch wird gewährleistet, dass wenn Sie auf ein faules Ei stoßen sollten, ihre Haupt-Emailadresse nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

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    icon for podpress  Das Internet, wichtige Änderungen in 2010 [9:46m]: Play Now | Play in Popup | Download (247)

    In letzter Zeit scheint es, als ob Google nahezu täglich Änderungen und Neuigkeiten online stellt. Oft wurden Neuigkeiten eingerichtete, nur um Anderen die Show zu stehlen, so wie beim Start von Bing. Google torpetierte die Microsoft Bemühungen regelrecht mit der Ankündigung von Google Wave am gleichen Tag.

    Microsoft versuchte, die Welt über ihre neue Suchmaschine Bing zu informieren. Aber Google liess das kalt und sie präsentierten eine ganz neue Entwicklung, die bestimmt einen großen Einfluss auf die zukünftige Zusammenarbeit untereinander haben wird.

    Aber auch die Google Suchmaschinen selbst haben sich geändert, zumindest was die Startseite und Trefferlisten betrifft.

    Google Suche – optische Änderungen

    Wenn Sie in den letzten Tagen gegoogelt haben, ist Ihnen sicherlich die abgespeckte Eingangsseite aufgefallen. Erst wenn Sie eine Taste berühren oder die Maus bewegen, erscheint die gewohnte Seite.

    Aber das ist eigentlich nur Kosmetik im Vergleich zur Caffeine-Suchmaschine, zu deutsch Koffein, die wahrscheinlich nach den Feiertagen freigeschaltet wird.

    Koffein wird die Google Ergebnisse beschleunigen und sie werden zeitlich relevanter sein als bisher. Echtzeit-Suche spielt bei Google inzwischen eine wichtige Rolle, weil Twitter und Facebook schon Google voraus sind.

    Koffein ist ein großes Upgrade und laut Matt Cutts, dem Anti-Spam-Chef bei Google, ist es quasi ein neu geschriebenes System, das Google mehr Flexibilität und Suchleistung ermöglichen wird.

    Google und Echtzeit

    Google will Echtzeit Suchergebnisse in seine Trefferlisten integrieren und Facebook ist nur einer der Partner, die indiziert werden.

    Google wird Ergebnisse von MySpace, Friendfeed, Jaiku und Identi.ca ebenfalls zeigen. Sie können jetzt schon sehen, welche Daten bereits aufgenommen wurden. Wenn Sie das nächstes Mal googeln, klicken Sie auf den Link oberhalb der Ergebnisse “Optionen anzeigen”.

    Eine Navigationsspalte erscheint am linken Rand. Suchen Sie Letzte Ergebnisse. Wenn Sie hier klicken, erscheinen Echtzeitresultate, insofern die Suchbegriff bei Twitter oder den Anderen benutzt wurden.

    Sie können davon ausgehen, dass Echtzeit- und zeitnahe Resultate für Google in 2010 mehr Priorität haben werdern. Das bedeutet für uns, dass wir Inhalte häufiger online stellen müssen, zumindest bei Twitter und Facebook, um die vorderen Plätze in den Trefferlisten erreichen zu können.

    Wichtige Suchbereiche in die Google Suchmaschine
    Wenn Sie die Trefferliste-Optionen noch offen haben, dann können Sie auch sehen, was für Google in die Zukunft wichtig ist. Universalsuche ist seit über zwei Jahre fest in den Suchmaschinen integriert. Das heißt, dass nicht nur Textinhalte in den Trefferlisten erscheinen, sondern auch Videos, News, Produkte und Blogs.

    Ganz oben in der Navigationsspalte steht eben Videos. Videos werden in 2010 sehr wichtig sein. Ich kann Ihnen nur empfehlen, Ihre eigenen Videos zu produzieren und online zu stellen. Wenn Sie es richtig machen, können Sie Ihr Ranking in den Suchmaschinen deutlich verbessern.

    Und genau darunter steht Nachrichten. Online Pressearbeit sollten Sie ebenfalls zu einem festen Bestandteil Ihres Online-Marketings machen. Pressemitteilungen erscheinen ebenfalls in den Ergebnislisten.

    Ich muss auch erwähnen, dass Echtzeitergebnisse von Twitter und co, Videos und Nachrichten normalerweise auf Seite 1 vor den eigentlichen normalen Treffern erscheinen. Und das ist der Grund, warum Sie Tweets, Videos und Ihre News regelmäßig veröffentlichen sollten.

    Bilder 2010 richtig einsetzen

    Im kommenden Jahr werden Bilder bei Google mehr Gewichtung bekommen. Dass können Sie jetzt schon sehen. Geben Sie bei Google “Edelstahl Kochtöpfe” ein und schauen Sie in den Trefferlisten nach.

    Bei mir steht auf Position 3 Shopping-Ergebnisse. Diese Treffer werden aus Google Base genommen. Das ist eine Datenbank, in der Sie Ihre Produkte online stellen können.

    Wenn Shopping-Ergebnisse in der Liste stehen, ist bestimmt auch ein Bild zu sehen.

    Bei Bildern sind die Dateinamen und auch die sogenannten Alt-Tags wichtig. Wenn wir den Kochtopf als Beispiel nehmen, wäre zum Beispiel ein geeigneter Dateiname edelstahl-kochtopf-3l.jpg.

    Der Alt-Tag sollte ein ganz normaler Beschreibungstext sein. Hier können Sie Ihre Suchbegriffe integrieren, wie zum Beispiel “Edelstahl Topf- & Pfannenset antihaftend”.

    Alle Ihre Produkten sollten auf alle Fälle passende Bilder, Dateinamen und Alt-Tag Beschreibungen haben.

    Google und Facebook

    Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, müssen Sie wissen, dass Ihre Inhalte seit vergangener Woche bei Google indiziert werden. Das bedeutet, Sie müssen mehr dann je darauf achten, was Sie auf Facebook posten.

    Vor einigen Wochen habe ich Ihnen über die Probleme berichtet, die auftauchen können, wenn Sie all zu sorglos mit Veröffentlichungen in Sozialen Netzwerke umgehen. Und bisher waren persönliche Informationen nur über interne Suchvorgänge innerhalb von Facebook zu finden. Ab sofort können Sie auch in den Google Suchmaschinn erscheinen.

    Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Inhalte nicht im Google Index landen, dann sollten Sie sich auf Facebook einloggen. Klicken Sie auf Einstellungen neben Ihrem Namen und dann auf Privatsphäre-Einstellungen. Auf der Einstellungsseite klicken Sie dann auf Suchen.

    Unter Öffentliche Suchergebnisse finden Sie ein mit Häkchen gesetztes Kästchen mit Zulassen daneben. Dieses Häkchen sollten Sie deaktivieren, wenn Sie die Indizierung nicht wollen.

    Die Indizierung gilt nur für Daten, die Sie für alle zugänglich gemacht haben. Inhalte die Sie nur für Freunde und Freunde Ihrer Freunde freigegeben haben, werden nicht indiziert, wenn Sie weiterhin die Indizierung zulassen.

    Wenn Sie lieber die Einstellungen auf die einzelnen Bereiche ändern wollen, dann sollten Sie die anderen Einstellungen prüfen, um sicher zu sein, dass nur die Informationen in den Index übernommen werden, die Sie zugelassen haben.

    Was macht Twitter in 2010?

    Bei Twitter war das Jahr 2009 mit einem extremen Mitglieder-Zuwachs verbunden. Ende 2009 wird es über 18 Millionen Mitglieder geben und es wird damit gerechnet, dass es über 25 Millionen User in 2010 geben wird.

    Twitter ist enorm effektiv um Besuchertraffic zu generieren. Inbesondere der virale Effekt von Retweets wurde von einigen Firmen für Marketing verwendet, mit teilweise beachtlichem Erfolg. Allerdings, Twitter sucht Wege, mit ihrer Plattform Umsatz zu generieren und gerade Werbeaktivitäten zu reglementieren und kostenpflichtig zu machen, könnte ein möglicher Weg sein, endlich mit Tweets Geld zu machen.

    Das größte Problem mit Werbeaktionen über Soziale Medien ist die Tatsache, dass es oft sehr schwer ist, die Rentabilität zu messen.

    Deshalb denke ich, wir müssen einfach abwarten, was Twitter kostenpflichtig machen will. Und wie immer, dann entscheiden ob es sich lohnt oder nicht.

    Twitter gibt es übrigens in Deutsch. Schauen Sie unter Settings – Language nach.

    Die unheimliche Allianz?

    Yahoo und Microsoft werden in 2010 gemeinsam die Yahoo-Suchmaschinen begraben. Das wissen schon die meisten von uns. Es wird sicher eine Verschiebung im Suchvolumen geben, aber Google wird bestimmt weiterhin die Nummer 1 bleiben. Zumindest in absehbarer Zeit.

    Aber trotzdem dass Yahoo weniger verdient, erlauben sie sich was ganz besonderes in 2010. Sie gründen eine Rennrad Mannschaft!

    Ja, Sie haben richtig gehört.

    Offenbar gab es eine Befragung unter Silicon Valley High Tech Spezialisten mit dem Ergebnis, dass über 50% nicht nur Radfans sind, sondern auch die lokale Rennszene verfolgen. Das gab offenbar Yahoo Anlass zu handeln.

    Der Teammanager Kevin Klein sagte “die ganze Idee hinter der Yahoo Rennrad-Mannschaft ist die Anwerbung von High Tech Mitarbeitern in Silicon Valley und eine Plattform für Partner anzubieten, damit sie sich auf der lokalen Ebene stärker beteiligen können. Wenn’s richtig gemacht wird, dürften alle Beteiligten davon profitieren und Ihr Geschäft ausbauen können.”

    Wie viele andere, habe auch ich nicht verstanden, was das Ganze mit Radrennen zu tun hat.

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    Wiederholungen Montag, den 30.11.09 und Mittwoch, den 02.12.09. Jeweils vom 18 bis 20 Uhr auf KingFM
    Thema Heute: Virale Videomarketing

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