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icon for podpress  Facebook Pages [6:28m]: Play Now | Play in Popup | Download (116)

Ein normales Facebook-Konto ist für Unternehmen wenig praktisch, aber es gibt eine Alternative und das sind sogenannten Fanpages.

Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewandelt.

Viele Firmen haben jetzt Ihre eigene Facebook Fanpage.

Eine Firma mit der ich zu tun habe, hat auch ein Seite. Das ist die Hugo Boss AG. Und man glaubt es nicht, Hugo Boss hat bis heute über 250 tausend Fans.

Wenn man die Seite sieht, ist es kein Wunder. Hugo Boss ist bekannt als ein führendes Modeunternehmen und man findet viele Informationen über die aktuelle Collection dort. Aber sie machen auch ganz andere Dinge wie einen Modelwettbewerb und sie haben eine Videothek mit Prominenten-Interviews, Fashion Shows und Foto Shootings.

Gerade aktuell ist ein , in dem Louis Hamilton und Jenson Button Fragen von Facebook Fans beantworten.

Die Hugo Boss Seite ist recht gut gelungen und sie scheinen den richtigen Mix getroffen zu haben. Allerdings hat es ein so starker Modename leichter als andere, eine Anhängerschaft aufzubauen.

Aber wie sieht es für uns normal Sterbliche aus?

Lohnt es sich, eine eigene Fanpage zu haben?

Die Hugo Boss Seite ist ein optimales Beispiel und beweist, dass eine Fanpage funktionieren kann. Aber sind Facebook Seiten etwas für Menschen und Unternehmen, die nicht so bekannt sind?

Durchaus.

Es gibt gute Gründe, warum man eine eigene Facebook Seite erstellen sollte. Zuerst einmal gibt es keinerlei Einschränkungen, was die Anzahl der Kontakte betrifft. Wie man im Beispiel Hugo Boss sieht, ist es möglich hunderttausende als “Fans” zu bekommen.

Auf diesen Seiten sind für jede Kategorie passende Funktionen vorinstalliert. Beispielsweise finden sich auf der Seite einer Band ein Music-Player, ein -Player, eine Discographie, Rezensionen, Tourneedaten und ein Diskussionsforum, das die Künstler nutzen können. Auch Drittanbieter entwickeln eine Reihe von Anwendungen, die Seitenadministratoren ihren Seiten hinzufügen können.

Wichtig dabei ist, dass Anhänger oder Fans die Möglichkeit haben, an dem Geschehen auf der Seite teilzunehmen. Daher sind gerade Dinge wie Rezensionen und Diskussionsforen wichtig.

Für den Seitenbetreiber sind die Kommentare wichtige Rückmeldungen, die es verdienen beantwortet zu werden. Und gerade die Tatsache, dass der Seitenbetreiber an den Diskussionen teilnimmt, ist für die Fans ein Beweis, dass sie ernst genommen werden.

Facebook Fanpages lohnen sich.

Wo sonst können Sie ohne sehr viel Arbeit Kontakt zu so vielen Menschen erreichen?

Sicher, die Fanpages müssen gepflegt werden und neue Inhalte in Form von Berichten, Videos und Bilder online gestellt werden. Aber das Hauptziel ist Sichtbarkeit. Und Facebook erleichtert sowohl die Kontaktgewinnung wie auch die Kommunikation.

Wenn Sie regelmäßig Ihre Facebook Seite mit neuem qualitativ gutem Inhalt versorgen, werden Ihre Fans Ihnen mehr und mehr vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt auf dem Weg zum Ziel.

Es gibt ein Gesetz, das helfen kann zu verstehen, wie man mit einer Fanpage umgehen sollte.

Das Metcalfesche Gesetz ist eine Faustregel, nach der der Nutzen eines Kommunikationssystems mit dem Quadrat der Anzahl der Teilnehmer wächst.

Hier ist ein Bespiel. Eine Gruppe von 5 Personen haben 5 mögliche Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Gruppe. Mit jeder weiteren neuen Person steigt die mögliche Anzahl der Kontakte, so dass eine Gruppe von 10 Personen, 45 mögliche Kontaktmöglichkeiten hat.

Und bei Facebook ist dieser Effekt sehr leicht zu erreichen. Jedes Mal, wenn ein neuer Fan sich bei Ihnen anmeldet, steigen Ihre möglichen Kontakte erheblich. Weil Facebook dafür sorgt, dass sein Beitritt bei allen seinen Kontakten auf der Startseite erscheint.

Facebook überflügelt Google

Wie viele andere große Internet-Unternehmen hat Facebook gute wie schlechte Aspekte. Es liegt an uns, daraus das Beste zu machen, egal ob wir Facebook privat oder geschäftlich benutzen wollen.

Jeder einzelne von uns muss gründlich überlegen, was wir damit machen wollen und die persönliche Privatsphäre so festlegen, dass wir nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten oder uns bloß stellen.

Ein Punkt, der uns verdeutlicht wie wichtig es ist, vorher zu überlegen, was wir online stellen oder nicht, ist die Tatsache, dass wenn ein Post erst einmal online ist und bereits von Suchmaschinen erfasst wurde, ist es sehr schwer und mühselig die unerwünschten Eintragungen wieder weg zu bekommen.

Trotzdem ist Facebook sehr wichtig geworden. Facebook hat erstmalig in März 2010 Google überflügelt, zu einem Zeitpunkt, wo es keine Feiertage gab.

Die Market Research Gruppe Experian Hitwise, hat festgestellt, dass Facebook 7,07 Prozent der gesamten Website-Hits in den USA während der Woche bis 13. März hatte. Google kam auf Platz zwei mit 7.03 Prozent in diesem Zeitraum.

Es ist ein Tendenz, die sich bestimmt durchsetzen wird.

Nachdem Facebook mehr und mehr Zulauf bekommt, ist es für Unternehmen und Unternehmer höchste Zeit, sich hier zu engagieren. Das Beispiel Hugo Boss zeigt, dass es relativ leicht ist, Menschen zu Anhängern zu machen.

Ok, ich weiß Hugo Boss hat es leicht, aber selbst wir Normalos können viel erreichen mit Hilfe von Facebook.

Ich persönlich werde prüfen, in wieweit Facebook helfen kann. Momentan bereite ich eine eigene Unternehmerseite vor, ich finde Fanpage hört sich so geschwollen an, und werde sie in der kommenden Woche online stellen.

Wenn Sie KingFM regelmäßig zuhören, kennen Sie sicher einen unserer Moderatoren ,Tom Kolbe. Tom hat bereits eine Fanpage online. Sie finden ihn unter Tom Kolbe Show. Dort können Sie Infos über sein Programm und andere Dinge die er macht sehen.

Nachdem ich meine Seite online habe, werde ich berichten, was ich damit erreicht habe. Sie wird den Schwerpunkt Internet Marketing zum Thema haben. Sie können auch dort die Themen für kommende Sendungen finden sowie anstehende Webinare und Schulungen.

Ich persönlich bin gespannt, was sich damit alles machen lässt.

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    Links zur Sendung
    Wiederholungen Montag, den 30.11.09 und Mittwoch, den 02.12.09. Jeweils vom 18 bis 20 Uhr auf KingFM
    Thema Heute: Virale Videomarketing

    Youtube Videoplattform YouTube

    Videoplattform

    Video-Website Hulu

    Videoplattform

    Facebook Facebook

    Videoplattform

    Screen Capture Software (Kostenlos)

    Kostenlose Screencapture Software

    Matrazen-Domino-Video bei Benson for Beds Matrazen-Domino

    Virales Video

    Hochzeittanz Jill And Kevin Heinz – Amazing Funny Wedding Dance

    Virales Video

    Handy Popcorn Handy Popcorn

    Virales Video

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    icon for podpress  Google Wave - Segen oder Fluch? [11:55m]: Play Now | Play in Popup | Download (221)
    Google Wave PreviewKönnen Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglichen soll.

    Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu bekommen.

    Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen, Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht, tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer noch nicht alle raus.

    Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden, Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu machen, das scheinbar jeder haben will.

    Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut Stephanie Hannon, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager” bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf Twitter, dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.

    Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?

    Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.

    Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber suchen.

    Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.

    Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig haben. Mist!

    Ok, wie wäre es mit eBay?

    Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18 Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote. Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich. Einladungen werden nämlich per email versandt.

    Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.

    Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.

    Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.

    Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.

    Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?

    Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen, dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.

    Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere. Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können gleichzeitig an dem Wave arbeiten.

    Aber es geht weiter, Wave Teilnehmer können Bilder, Grafiken, Videos und Audio-Dateien im Wave mit “Drag and Drop” einbetten. So bald sie hochgeladen sind, erscheinen sie alle im Wave sofort am Bildschirm.

    Einen Wave können Sie auch woanders einbetten. Wie zum Beispiel in einem Blog. Und auch da werden Wave-Änderungen sofort beim Eingeben sichtbar.

    Diese Grundfunktionalität lässt erahnen, wofür Google Wave gut sein könnte.

    Google Wave Ideen

    Eine Idee, die ich kürzlich las, war im Bildungswesen. Sie kennen es sicher von früher, oder Sie sind noch am Studieren oder sind in der Ausbildung. Wir müssten ständig Notizen über den Lernstoff machen und wenn wir Glück hatten, konnten wir mit anderen in der Klasse Notizen austauschen und ergänzen. Klar, mit Email ist das Ganze etwas einfacher geworden, aber immer noch nicht handlich für alle Beteiligten.

    Mit Google Wave dagegen, geht es viel leichter. Es wird ein Haupt-Wave eingerichtet, in dem alle aus der Klasse ihre Notizen unterbringen können. Mehr noch, Fehler können sofort korrigiert  und die Hauptpunkte festgelegt werden, die für Prüfungen wichtig sind.

    Teamwork

    Etwas Ähnliches wie die folgende Aussage kennen Sie sicherlich auch. Ich las einen Beitrag eines Mitarbeiters des “Center für Disease Control” aus Atlanta in USA. Er schrieb, dass seine Gruppe die Distribution von H1N1-Impfstoff unterstützt, inklusive Planung, Versand und Kommunikation.

    Er und sein Team sind in Atlanta, das Gesundheitsministerium in Washington DC und der Impfstoff-Hersteller in Dallas. Seine Mannschaft verteilt sich über 4 Bereiche im CDC-Gelände. Alles in allem, ein sehr verteiltes Netz von Organisationen, die miteinander kooperieren müssen.

    Momentan benutzen sie Email, Intranets und gemeinsam genutzte Speicher, um Daten und Informationen miteinander auszutauschen.

    Sie müssen sich ständig treffen, was häufige Wiederholungen, mehrfach gemachte Arbeit und viel verlorene Zeit verursacht.

    So wie die Situation sich weiter entwickelt, müssen sie ständig Daten auf den neuesten Stand bringen, wie Anzahl Kranke, Produktionsstand des Impfstoffs, Versandsituation und Quarantäne-Stand. Sie sind ständig mit updaten und ergänzen von Daten und Informationen beschäftigt und Situations-Berichte werden per Email an die anderen rausgegeben.

    Ich denke, Sie können sehen, dass viel Zeit und Energie, mit doppelter Arbeit und umständlicher Benachrichtigung der anderen Teilnehmer vergeudet wird.

    Er schrieb weiter, dass ein zentralisiertes System wie Google Wave, bei dem alle Teilnehmer an der Erstellung und den Verfolgungsänderungen mit- und zusammenarbeiten könnten, viel Zeit sparen würde und sie könnten Informationen viel schneller mit Herstellern, Distributoren, der Regierung und den CDC teilen.

    Bei so einer wichtigen Aufgabe ist uns allen klar denke ich, dass eine zentrale Informationsbasis viel bewirken kann. Alleine die Kosten und der Aufwand für ständige Treffs könnten deutlich reduziert werden. Und mit einer heiklen Aufgabe wie der Impfstoff-Versorgung, wäre eine bessere Kommunikation für viele eine Frage von Leben und Tod.

    Aber für die meisten von uns geht es um Kosten, Aufwand und Umwelt. Wenn wir weniger Kosten und Aufwand hätten, würde das deutliche Verbesserungen für viele Menschen und Unternehmen bedeuten. Und weniger Umweltbelastungen, weil weniger gefahren wird, würde für uns alle nur zu begrüßen sein.

    Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte

    Es gibt ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für Google Wave. Was ich vor allem gesehen habe ist, dass man die Zusammenarbeit zwischen Menschen an unterschiedlichsten Standorten deutlich verbessern könnte.

    Angefangen vom Journalist, der mit einem Interview-Partner per Wave alles festhält, das gleich vom Redakteur verfolgt und korrigiert werden kann, bis zu Hochzeitsplanungen oder einfachem Messaging zwischen Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, gibt es viele Möglichkeiten wo Google Wave von großem Nutzen sein kann.

    Die Frage stellt sich eher, wird Google Wave uns tatsächlich helfen, besser und schneller zu sein? Es gibt Stimmen, die ganz anders denken über diese Wunderwaffe “Google Wave”.

    Und über einen, der ganz bestimmt anders denkt und seine Meinung zu Gwave, hören Sie gleich hier.

    Robert Scoble und Produktivität

    Robert Scoble ist ein sehr bekannter Blogger. Sein Blog Scobleizer läuft seit October 2005 und er ist ein sehr produktiver Schreiber und die Tatsache, dass bisher über 30 tausend Kommentare auf seinem Blog gepostet sind, bezeugt seine Popularität und Expertise in Sachen Internet.
    Er ist seit kurzem ein GWave-Benutzer. Gwave ist ein Begriff, der sich langsam etabliert und darüber hat er schon einige Berichte geschrieben, zuletzt in Vergleich zu Emails.
    Über Email als produktives Werkzeug ist seine Meinung niederschmetternd, aber sein Urteil über Gwave, das noch in Kinderschuhen läuft ist noch schlimmer als niederschmetternd. Egal wie man über Google und ihr neues Werkzeug denkt, es ist ratsam zumindest zu hören, was er für problematisch hällt.
    Zunächst schreibt er, dass GWave viele unproduktive Eigenschaften, ähnlich wie Email hat. Aber das schlimmste daran ist, Gwave fügt einige neue unproduktive Eigenschften dazu.
    Zum einen ist es die Echtzeit, sprich die Tatsache, dass wir sehen können, wenn jemand im Wave schreibt, weil der Text beim eintippen auch bereits bei uns erscheint. Das ist ein Problem, das im ersten Augenblick noch nicht klar ist.

    Die Echtzeit-Funktion verleitet den Betrachter zu schauen, weil das menschliche Auge immer zu einem bewegten Objekt am Bildschirm hingezogen wird. Das ist ein großer Ablenkung und die Aufmerksamkeit leidet darunter.

    Das bedeutet weniger Produktivität und es ist nicht abschaltbar. Seine Empfehlung? GWave nur spärlich öffnen, sonst ist der Ablenkungsfaktor größer als bei Email.
    Als soziales Netzwerk ist Gwave, für Robert Scoble, nicht tauglich. Er schreibt, die Funktionalität ist schlimmer als oder Facebook. Es gibt keine Biografien oder echte Namen. Und keine Möglichkeit, Kontakte zu verwalten oder zu gruppieren.
    Ein Mülleimer ist vorhanden, aber es ist keine ersichtliche Möglichkeit vorhanden, irgendetwas zu löschen. Obwohl er überall gesucht hat, hat er nichts gefunden das auf Löschen hinweist.
    Scoble bemängelt, dass GWave kein BCC wie bei Emails hat. Eine einfache Ergänzung um zu gewährleisten, dass ein Dritter informiert ist, obwohl er nicht direkt in die Konversation eingebunden ist.
    Wenn wir GWave mit Emails vergleichen, hat er mit diesen Punkten bestimmt recht, aber wie wird es in der Praxis aussehen? Da müssen wir eben abwarten um zu sehen, wie Google GWave weiter entwickelt.

    Zusammenarbeit in Echtzeit

    Ein Punkt, den Robert Scoble geschrieben hat, war für mich ganz logisch. Bisher ist keine Integration mit Google Text & Tabellen vorhanden. Ich benutze Text & Tabellen selber, um bestimmt Aufgaben mit anderen zu teilen. Das funktioniert sehr gut, aber die Funktionalität von Gwave würde von großem Vorteil sein.

    So wie ich das sehe, hat Google die Integration schon vorausgeplant, denn man kann sich zusätzlich als Tester für Gwave in Google Apps anmelden. Google Apps ist die GMail-Version für Unternehmen, die unter einem eigenen Domainnamen laufen.

    Persönlich würde ich einen Schritt weiter gehen, indem GTalk, der Google eigene Instant Messenger integriert werden sollte, dann würde die Zusammenarbeit deutlich einfacher sein.
    Laut Scoble ist GWave sehr langsam. Diesen Punkt kann ich verstehen, wenn er sagt, dass obwohl GWave in der Pre-Beta-Phase ist, der erste Eindruck entscheidend ist und wie wird es aussehen, wenn Millionen von Nutzern online sind?

    Nachdem ich viele verschiedene oft gegenteilige Meinungen gelesen habe, ist meine Feststellung ganz einfach. GWave ist zwar ein innovativer neuer Dienst, der zu begrüßen ist. Aber die knappe Kontenerteilung hat zu einer “ich auch”-Hysterie geführt.

    Google Wave steckt noch ganz deutlich in den Kinderschuhen und es muss vieles noch berücksichtigt werden, bis es für die breite Masse tauglich ist.

    Die Frage zum Schluss ist, wird Gwave eine Erleichterung für uns werden oder wird es nur ein zeitraubender Aufmerksamkeitsmagnet. Nur die Zeit wird uns die Antwort dazu geben können.

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    YouTube kennen wir alle. Es ist eine riesengroße Quelle für alle möglichen Videos. Lustige wie ernste. Private und geschäftliche.

    Aber wussten Sie, dass YouTube eine Quelle von Website-Traffik ist?

    Wenn Sie schnell in die Suchmaschinen kommen wollen, kann ich Ihnen nur dringend empfehlen, regelmäßig Ihre eigenen Videos auf YouTube zu veröffentlichen.

    Sie können wirklich viel Traffik von YouTube abstauben und zweitens, Sie erhöhen Ihren Bekanntheitsgrad mit jedem , das Sie dort online stellen.

    Aber ein Fehler, den viele Website-Besitzer machen ist, sie betten die YouTube-Videos in ihre eigene Websites ein. Das ist ein große Fehler und ich gebe Ihnen jetzt 10 Gründe, warum das so ist.

    Grund Nummer 1 warum Sie YouTube-Videos nicht auf Ihrer Website zeigen sollten ist ganz einfach. Wenn das YouTube-Logo auf Ihrer Website erscheint, gibt das ein unterschwelliges Signal raus, dass Sie entweder nicht wissen, wie ein auf Ihrer eigenen Website zu hosten ist oder, noch schlimmer, Sie können es sich nicht leisten, Ihre Videos selber zu hosten.

    Grund Nummer 2 ist, Sie haben keinerlei Einfluss auf den Player, den YouTube verwendet. Sie können ihn nicht auf Ihr Website-Design anpassen und YouTube kann ihn jederzeit ändern. YouTube hat die Kontrolle und nicht Sie.

    Grund Nummer 3 warum Sie keine YouTube-Videos auf Ihrer Website benutzen sollten ist, weil Sie keinen Autostart oder Umleitung einrichten können. Mit einer Umleitung auf eine Seite Ihrer Wahl können Sie den Besucher auf eine Verkaufsseite weiterleiten, nachdem das zu Ende ist.

    Grund Nummer 4. Videos die Sie zahlenden Kunden vorbehalten, können Sie nicht über YouTUbe hosten. YouTube-Videos sind alle öffentlich.

    Grund Nummer 5 warum Sie YouTube-Videos lieber nicht auf Ihrer Website zeigen sollten ist, Sie können keinerlei Linktracking-Statistiken führen, um festzustellen woher Ihre Besucher kommen.

    Grund Nummer 6. YouTube fügt Suchfelder in Ihre Videos ein, die Besucher weg von Ihrer Website führen können. Unter Umständen zu Konkurrenten.

    Grund Nummer 7. YouTube-Videos können Anzeigen mit klickbaren Links haben, die Ihre Besucher ebenfalls weg führen können. Ihre Konkurrenz benutzt ähnliche Suchbegriffe wie Sie.

    Grund Nummer 8. YouTube kann die Regeln jederzeit ändern. Und egal wie laut Sie protestieren, es ist YouTube egal.

    Grund Nummer 9 warum Sie keine YouTube-Videos zeigen sollten. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Website für Anti-Alkoholiker und YouTube zeigt Bierwerbung. Das passt irgendwie nicht zu Ihrem Kundenkreis.

    Und Grund Nummer 10 ist, Sie haben keinerlei Kontrolle über Ihr eigenes . Nicht, wo das gezeigt wird und erst recht nicht, welche Werbung damit verbunden ist.

    Die 10 Gründe sollten Ihnen helfen, Ihre Besucher nicht nur auf Ihre eigene Website zu bringen, sondern auch dort zu halten. Videos halten Besucher nachweisbar länger auf. Und das bedeutet extra Zeit für Ihre Nachricht.

    YouTube hat eine enorme Reichweite und das können Sie nutzen, um Ihr eigenes Geschäft und Ihre Website bekannter zu machen und ihr mehr Traffik zu bringen.

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    KingFM steht kurz vor dem offiziellen Start unseres Social Networks am 1.9.2009 auf www.kingfm.net

    Und wir möchten Euch einladen, Euch schon vor dem offiziellen Start in diesem neuen Social Network mit zu machen.

    Das Social Network wird den alten KingFM.net-Internetauftritt ablösen. Alles ist noch neu und es können vielleicht auch noch Fehler auftreten. Unser Social Network läuft aber soweit stabil. Deshalb brauchen wir Euer Hilfe. Wir würden uns natürlich freuen, von Euch zu hören, was wir nach Eurer Ansicht noch verbessern können.

    Hier ist der Link zur Registrierung und zum Einloggen:

    http://sofortmassnahmen.eu/kingfmbeta

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    icon for podpress  Google Pagerank - Wie bekomme ich mehr? [9:31m]: Play Now | Play in Popup | Download (305)

    Jetzt wissen wir, was Pagerank für Google bedeutet, aber für uns ist das höchstens ein grüner Balken in der Google Toolbar.

    Aber wie können wir von Pagerank profitieren?

    Hier sind drei Gründe, warum wir Pagerank nicht außer Acht lassen sollten:

    • Zunächst einmal wissen wir, dass wenn eine Seite Pagerank hat, sie von Google nicht abgestraft und nicht in schlechte “Nachbarschaft” eingestuft wurde.
    • Je höher der Pagerank ist, desto öfters wird Google die Website indizieren. Das heißt, Ihre Links werden schneller erfasst und gezählt. Das hilft Ihnen beim Suchmaschinen-Ranking.
    • Allgemein gesprochen, je höher der Pagerank, desto mehr eingehende Links hat die Website. Aus der Google Betrachtung, je mehr Backlinks vorhanden sind, desto höhere Autorität besitzt die Website und die Gewichtung von ausgehenden Links wird höher eingestuft.

    Das sind drei gute Gründe warum Sie sich über Pagerank und Ihre Website Gedanken machen sollten.

    Es gibt 4 Regeln die Sie benutzen können, um mehr Pagerank zu erreichen und schließlich damit mehr Umsatz und Geld erzielen. Und wissen Sie was? Sie müssen nicht einmal wissen, wie hoch Ihr Pagerank ist, weil solange Sie den Regeln folgen, wird sich Ihr Pagerank ständig verbessern.

    Hier geht’s los mit Regel Nummer 1. Stellen Sie mehr Seiten online

    Egal was Sie bisher gehört haben, Pagerank wird nicht durch Links kreiert. Das Einzigste das Pagerank kreiert und Pagerank hat, ist eine Webseite.

    Es gibt eine begrenzte Menge an verfügbaren Pageranks die auf allen Seiten im Google Suchindex verteilt werden kann. Um es bildlich zu erklären, betrachten Sie den Google Index als ein Kuchen.

    Für jede neue Seite, die zum Suchindex addiert wird, ist es als ob man den Pagerank-Kuchen aufbläht. Mit den Milliarden von Seiten, die es bereits gibt, sind die einzelnen Stücke echt klein. Aber zusammenaddiert ergeben sie trotzdem nur einen einzigen Kuchen.

    Das heißt, wenn Sie mehr Seiten im Index haben, besitzen Sie einen größeren Anteil vom Pagerank-Kuchen. Ein Anteil, den Sie kontrollieren und von dem Sie auch profitieren können.

    Hier ist ein Vergleich, um es zu verdeutlichen – Auch wenn Sie nicht wissen, wie viele Lose es in einer Lotterie gibt, Sie wissen aber, dass mit jedem Los das Sie kaufen, sich Ihre Gewinnchancen verbessern.

    Internet-Seiten sind ähnlich. Je mehr Seiten sie im Google-Index haben, desto mehr Pagerank besitzen Sie.

    Aber wie viel Pagerank benötigen Sie tatsächlich? Und wie viele Seiten müssen Sie online stellen?

    Wir wissen jetzt, dass wir, um Pagerank zu bekommen, Seiten auf unserer Homepage veröffentlichen müssen. Um den Pagerank zu erhöhen, müssen wir mehr Seiten online stellen. Aber wann haben wir genug Pagerank?

    Regel Zwei besagt, dass Ihre Konkurrenz Ihnen diktiert, wie viel Pagerank Sie tatsächlich benötigen.

    Um das heraus zu finden, müssen Sie Ihre Konkurrenz recherchieren. Sie müssen festellen, wie viele Seiten Ihre Mitbewerber im Suchindex bei Google und Yahoo haben.

    Gehen Sie einfach auf Google.de und Yahoo.de und geben Sie die Konkurrenzdomäne ein. Davor schreiben Sie jeweils site: vor dem Domainname.

    Damit bekommen Sie die Anzahl Seiten angezeigt, die Ihre Konkurrenz bereits im Index hat.

    Es mag merkwürdig klingen, dass wir Yahoo benutzen, um festzustellen wie viele Seiten indiziert sind. Aber es ist bekannt, dass die Google-Resultate viel weniger Seiten anzeigen, als sie tatsächlich indiziert haben.

    Yahoo zeigt eine viel höhere und genauere Seiten-Anzahl für eine Website. Das können Sie verwenden um schätzen zu können, wie viele Seiten Google indiziert hat. Weil, wenn Yahoo sie indiziert hat, hat sie Google auch.

    Wenn Sie wissen, wie viele Seiten Ihre Konkurrenz hat, dann wissen Sie auch, wie viele Seiten Sie benötigen. Ihr Ziel ist, mehr Seiten zu veröffentlichen, als die einzelnen Konkurrenten haben.

    Sie benötigen gerade so viele Seiten, um sie zu schlagen. Das reicht.

    Mein Tipp: Erstellen Sie gute, informative Seiten und keine Füller, nur um mehr Seiten zu haben. Die Seiten sollten es wert sein, gelesen zu werden und Sie sollten Ihren Lesern einen Backlink wert sein.

    Jede einzelne Seite, die Sie besitzen, ist eine potentielle Eingangspforte für einen möglichen zünftigen Kunden.

    Wenn Sie das im Kopf halten, dürfte es gut funktionieren.

    Pagerank Regel 3 sagt: Verbessern Sie die Links zwischen Ihren eigenen Seiten untereinander

    Regel 3 handelt nicht davon, wie Sie eingehende Links für Ihre Seiten gewinnen können. Das ist zwar sehr wichtig, und Ihr Pagerank wird sich mit jedem Link, der auf Ihre Seite zeigt, verbessern, aber wir wollen unseren Schwerpunkt auf Seiten, die Sie selber besitzen konzentrieren.

    Wir wissen schon, dass sämtliche Seiten im Google Index Pagerank besitzen, nur weil sie existieren. Aber die Magie dahinter ist, dass Sie den Pagerank von jeder Seite anhand von Links manipulieren können.

    Wenn wir die Kuchen-Analogie nehmen, dann ist es eine Tatsache, dass eingehende Links den Pagerank für eine Seite vergrößern, aber ausgehende Links machen ihn kleiner.

    Ok, im echten Leben ist das etwas komplizierter, aber das dürfte Ihnen helfen, Ihre Website besser aufzustellen.

    Je größer das “Stückchen” vom Kuchen ist, desto besser ist Ihr Rang im Index. Je mehr eingehende Links für eine Seite vorhanden sind, desto größer wird Ihr Anteil vom Pagerank-Kuchen.

    Deshalb lautet Regel Nummer 1 “Stellen Sie mehr Seiten online”

    Wenn wir einmal diese Anteile vom Pagerank-Kuchen haben, können wir die Größe des Pagerank pro Seite manipulieren, in dem wir kontrollieren, wie die Seiten untereinander verlinkt sind.

    Die Verlinkung muss aber richtig gemacht werden. Und wie das geht erkläre ich gleich hier.

    Auf jeder Website gibt es wichtige und weniger wichtige Seiten. Alle Seiten, die Ihnen Geld bringen, sind wichtig.

    Seiten wie Impressum oder AGB’s, sind zwar notwendig, aber verdienen kein Geld für Sie und sind somit nicht wichtig.

    Verlinken Sie immer die Seiten, die weniger wichtig sind, auf die wichtigen, Geld verdienenden Seiten. Umgekehrt setzen Sie nie Links von wichtigen, auf Seiten die nicht wichtig sind.

    Auf diese Art und Weise “opfern” wir den Pagerank von Seiten, die unwichtig sind, um dort Pagerank zu erhöhen, wo es tatsächlich zählt.

    Wenn wir einmal eine Seite mit geopfertem Pagerank gemästet haben, wollen wir, dass es auch dort bleibt.

    Jetzt denken Sie sicher, dass es schwierig ist, eine Website mit diesen verrückten Link-strukturen zu bauen. Wie sollen Kunden schließlich Ihr Zeugs finden, wenn Sie Links auf manche Seiten setzen und auf andere nicht?

    Es gibt Seiten, die Sie verlinken müssen. Impressum und AGB’s sind zwei Beispiele. Diese Seiten müssen auffindbar und von jeder Seite Ihrer Website erreichbar sein. Aber wie können Sie das gewährleisten, ohne dass Sie wertvollen Pagerank verlieren?

    Ok, wie kann man Seiten verlinken, ohne dass man wertvollen Pagerank verliert?

    Zum Glück ist das verhältnismäßig einfach. Sie betten einfach den Zusatz “nofollow” in jeden Link wo Sie sicher sein wollen, dass Pagerank nicht weiter gegeben wird.

    Auf diese Art und Weise können Besucher und Suchmaschinen wie normal Ihren Links folgen. Aber es wird kein Pagerank weitergegeben.

    Wenn Sie nichts anderes tun, sollten Sie zumindest jede Seite prüfen und alle Links, die auf nicht wichtige Seiten zeigen, mit “nofollow” versehen.

    Prüfen Sie alle Menüs, sowie Kopf- und Fussbereiche. Selbst alle externen Links, die Ihre Besucher wegführen können, versehen Sie mit nofollow.

    Damit bleibt der Pagerank da, wo er hingehört.

    Und nun zu Regel Nummer 4. Sie lautet “Verteilen Sie Ihre Zeit und Arbeit zwischen Regel 1 und 3″

    Auch wenn diese Regel keine Arbeit verlangt, es kann Ihnen helfen einen klaren Kopf zu behalten.

    Auch wenn Ihre Website nur wenige Seiten hat, müssen Sie sich nicht all zu große Sorgen machen. Ihre Website hat ohnehin zu wenig Pagerank, als dass das “nofollow” eine große Rolle spielen könnte.

    Aber wenn Ihre Website 2000 Seiten im Google Index hat, wäre es mal Zeit, Ihre Links zu prüfen wo “nofollow” in Ihren internen Links Ihnen einen Vorteil schaffen könnte.

    Vergessen Sie nicht nach der Konkurrenz zu schauen, um festzustellen ob Sie weitere Seiten online stellen müssen. Wenn Sie aufgeholt haben, können Sie Ihre internen Links bearbeiten, um Ihren Pagerank hoch zu drücken und an die wichtigen Seiten zu leiten.

    Ich weiß, das hört sich nach viel Arbeit an. Aber wenn Sie klug vorgehen, können Sie kontinuierlich Ihren Pagerank zu Ihrem Vorteil verbessern.

    Und schließlich ist Ihr Pagerank etwas, das Sie beeinflussen können und sollte nicht unterschätzt werden.

    Wollen Sie mit der Verbesserung der Pagerank für Ihre Website beginnen? Dann ist es auch eine günstige Zeit, Ihre Website für die Suchmaschinen zu optimieren.

    Sie müssen nicht programmieren können, aber Sie müssen wissen, welche Teile Ihrer Seiten für die Suchmaschinen besonders wichtig sind.

    Ich habe Ihnen eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen genau beschreibt auf was Sie achten müssen. Von Seitentitel bis Ankertexte erkläre ich Ihnen genau, was zu tun ist.

    Die Website-Checkliste können Sie auf http://sofortmassnahmen.eu/checkliste jetzt bestellen.

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    Twitter ToolFür alle Twitterer unter Ihnen gibt es eine neue Version 2 von Hootsuite.

    Mit einem neuen sehr flexiblen Layout, das  mehrere Spalten gleichzeitig darstellen kann, ist die Übersicht deutlich verbessert. Es können mehrere Twitter-Konten gleichzeitig überwacht werden ohne sich neu anmelden zu müssen.

    Eine ganz neue Besonderheit ist, dass auch jetzt im Team getwittert werden kann. Das heißt, wenn Ihr Unternehmen twittert, können jetzt mehrere Mitarbeiter über verschiedene -Konten Inhalte liefern. Das ist ein ganz deutlicher Vorteil gegenüber anderen -Tools.

    Es gibt eine ganze Reihe weiterer Verbesserungen, aber für mich war die Integration von RSS-Feeds um Tweets zu liefern von Bedeutung. Da können Sie zum Beispiel Ihr Blog-Feed direkt über raus geben.

    Zudem können Sie jetzt Ihre ganzen sozialen Netzwerke wie Facebook, Linkedin, MySpace und WordPress automatisch über PingFM updaten lassen.

    Mein Urteil? Ein rundum gelungenes Upgrade mit vielen sinnvollen neuen Tools und Verbesserungen, um unser -Dasein zu erleichtern. Leider momentan nur in Englisch.

    Hootsuite finden Sie unter Hootsuite.com,

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    Twitter Logo

    Spätestens seit der Wahl zum Deutschen Bundespräsident weiß Deutschland, dass es gibt. Das Problem ist, dass sich die meisten Menschen nicht vorstellen können, was ist, geschweige denn wofür es gut ist.

    Der Name stammt aus dem Englischen und steht für Tschirpen. Vogellaute sind eben kurz und und in der Regel singen viele Vögel gleichzeitig von überall um einen herum und bei ist das ähnlich.

    Die Basis von sind Nachrichten, die auf 140 Zeichen begrenzt sind. Und der Grund dafür liegt darin, die Idee der SMS-Kurznachrichten mit dem Internet zu verschmelzen.

    Diese Idee hat im März 2006 drei Männer aus der USA dazu bewogen, einen Test innerhalb Ihrer Firma durchzuführen, um zu sehen, wie das funktionieren könnte.

    Die drei Männer waren Evan Williams, Jack Dorsey und Biz Stone. Evan Williams war ursprünglich der Gründer von Pyra Labs, das erst Blogger.com und später von Google gekauft wurde.
    Jack Dorsey hatte die Grundidee für und als Basis seiner Idee stand die Aussage “Was machst Du gerade? Und diese Frage sollte in Form einer Statusmeldung zu beantworten und super einfach zu gestalten sein.

    Innerhalb von 14 Tagen hatten Sie einen Prototyp zusammengestellt und ihn innerhalb der Firma eingerichtet.

    Jack Dorsey sagte damals: Zuerst haben die Mitarbeiter gelacht, aber sie haben es gemocht. Sie haben die Software ein Wochenende lang benutzt und sie fanden es unwiderstehlich. Daraufhin haben wir uns entschlossen, die Sache weiter zu entwickeln.

    Im Oktober 2006 trat seinen Dienst an und im März 2007 war bereits eine eigenständige Firma unter Leitung von Jack Dorsey.

    Freunde & Anhänger

    Ich bin am 1. Januar 2007 .com beigetreten. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich mich damals wie zig tausend andere auch gefragt, was das eigentlich soll.

    Was ist so reizvoll an kurzen Nachrichten, die ich in veröffentlichen oder lesen kann?

    Damals haben viele über die banalsten Dinge geschrieben. Unter Anderem konnte ich leuchtende Weisheiten lesen, wie zum Beispiel, “wie warm der Kaffee zum Frühstück war”, “war mal Rauchen”, “mir ist langweilig” oder der absolute Hit “Hach …”.

    Leider schreiben manche Twitterer so was heute noch. Sie sind schlicht langweilig und haben es nicht kapiert.

    Wenn man als neu engemeldeter Twitterer auf der Hauptseite steht, findet man nur ein leeres Feld. Was fehlt, ist die Verbindung zu gleichgesinnten Menschen, zu denen bereits im Vorfeld eine mögliche Affinität besteht.

    Was braucht man? Ein paar Freunde mit denen man kommunizieren kann natürlich.

    Wenn bereits einige Freunde von Ihnen bei angemeldet sind, ist es einfach. Durch die -Suchfunktion können Sie die Freunde suchen und ihnen folgen.

    Weil nur englische oder japanische Bedienung hat, muss man ein paar Begriffe und ihre Bedeutung kennen. Um jemandem folgen zu können, muss man ihn mit der “Follow”-Taste zum Freund machen.

    Ab diesem Zeitpunkt kann man von dem neuen Freund Nachrichten empfangen.

    Ich nenne alle Twitterer denen ich folge “Freunde”.

    Auf der andere Seite können andere Twitterer auch mir folgen. Die nenne ich Anhänger.

    Wenn Sie nun ein paar Freunden bei folgen, fangen Sie an zu zwitschern.

    Mich können Sie schon jetzt folgen:

    http://twitter.com/mikehcg
    http://twitter.com/sofortmassnahme

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