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	<title>Sofortmassnahmen &#187; Sofortmassnahmen</title>
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	<description>Michael Holdcroft&#039;s Überleben im Internet</description>
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	<itunes:summary>Michael Holdcroft&#039;s Überleben im Internet, Soziale Netzwerke, Reputationsmarketing und Online Sicherheit</itunes:summary>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Michael Holdcroft</itunes:author>
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		<item>
		<title>Warum PayPal?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortmassnahmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist eine Frage, die wir häufig zu hören bekommen. Und es ist ganz einfach zu erklären, warum wir uns für PayPal entschieden haben. PayPal erlaubt uns Geldbeträge entgegen zu nehmen und zu bezahlen, mit nur einer E-Mailadresse. Wenn wir online einkaufen wollen, müssen wir keinerlei Bankkonten- oder Kreditkartendaten angeben und wir bekommen auch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:PayPal_logo.svg"><img title="Logo of PayPal." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/39/PayPal_logo.svg/300px-PayPal_logo.svg.png" alt="Logo of PayPal." width="300" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">Image via Wikipedia</p></div>
</div>
<p>Das ist eine Frage, die wir häufig zu hören bekommen. Und es ist ganz  einfach zu erklären, warum wir uns für PayPal entschieden haben.</p>
<p>PayPal erlaubt uns Geldbeträge entgegen zu nehmen und zu bezahlen, mit nur einer E-Mailadresse.</p>
<p>Wenn wir online einkaufen wollen, müssen wir keinerlei Bankkonten-  oder Kreditkartendaten angeben und wir bekommen auch diese Daten von  unseren Kunden nicht zu sehen, wenn unsere Produkte gekauft werden. Das  macht unser Leben erheblich leichter und für unsere Kunden viel  sicherer.</p>
<p>Beim Zahlvorgang können wir entscheiden, wie bezahlt wird. Ob vom  Guthaben, Bankkonto oder Kreditkarte und PayPal sorgt dafür, dass der  Betrag ankommt.</p>
<p>Für Sie ist es wichtig, weil wenn Sie eine unserer digitalen Produkte  kaufen oder Seminare buchen, bekommen Sie das Produkt bzw. die  Seminarbestätigung praktisch sofort nachdem Ihre Zahlung gebucht ist.</p>
<p>Natürlich ist es auch für uns wichtig, weil wir Beträge sofort, ohne  Wartezeiten bekommen. Es erlaubt uns auch, Beträge die unsere Partner  mit uns verdienen, direkt auf ihr PayPal-Konto buchen zu lassen, auch  ohne irgendwelche Wartezeiten für den Partner.</p>
<p>Wir alle gewinnen erheblich an Zeit und Sicherheit. Keine Warterei  für Sie, uns und unsere Partner. Sie haben noch kein PayPal-Konto? <a title="PayPal Anmeldung" href="http://paypal.de/" target="_blank">Dann melden Sie sich einfach bei PayPal hier an</a>.</p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=a7243f45-eda0-4432-9060-91d66f28cf21" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
<div class="su-linkbox" id="post-173-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/173/warum-paypal/&quot;&gt;Warum PayPal?&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reputation und Expertise</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authorität]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Thema, das ich oft in der Netshow gebracht habe, ist die Reputation im Internet. Es ist eine Tatsache, dass Vertrauen das höchste Gut für eine Person oder ein Unternehmen ist, wenn Dienste und Produkte im Internet angeboten werden. Vertrauen wird einem nicht geschenkt, sondern man muss es erarbeiten. Wenn potentielle Kunden kein Vertrauen haben, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Thema, das ich oft in der <a title="Die Netshow auf KingFM" rel="external" href="http://kingfm.net/">Netshow</a> gebracht habe, ist die Reputation im Internet.</p>
<p>Es ist eine Tatsache, dass Vertrauen das höchste Gut für eine Person oder ein Unternehmen ist, wenn Dienste und Produkte im Internet angeboten werden. Vertrauen wird einem nicht geschenkt, sondern man muss es erarbeiten.</p>
<p>Wenn potentielle Kunden kein Vertrauen haben, dann bestellen oder kaufen sie unsere Produkte erst recht nicht online.</p>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, den Beweis für Vertrauen zu erbringen und die meisten davon handeln von der Sichtbarkeit des Willens, Wissen mit anderen zu teilen und außerdem von Gradlinigkeit.</p>
<p>Das erste was man tun kann, ist Artikel und Berichte zu schreiben und zu veröffentlichen. Damit erbringen Sie den Beweis, dass Sie wissen wovon Sie reden und nicht nur behaupten, dass Sie es können.</p>
<p>Schreiben ist einen wichtigen Bestandteil der Arbeit im Internet und bilden Sie damit ein Fundament auf das Sie aufbauen können. Und vergessen Sie nicht, je mehr sie veröffentlichen, desto einfacher ist es, Ihre Reputation in einem positiven Licht darzustellen.</p>
<p>Aber schreiben ist nicht alles, was Sie tun können um Ihre Reputation aufzubauen. Und einige Aktivitäten sollten Sie unbedingt beginnen, um Ihre Reichweite und Bekanntheit im Web zu verbessern.</p>
<p>Ich erzähle Ihnen gleich von Webcasts und Webinaren und wie wichtig sie für den Aufbau Ihrer Reputation sind.</p>
<p><strong><a name="Webcasts und Webinare"></a>Webcasts und Webinare</strong></p>
<p>Das sind typische Kunstbegriffe, die kreiert wurden, um mit einem Blick klar zu machen, was sie eigentlich sind.</p>
<p>Nehmen wir zuerst Webinare. Das ist eine Verschmelzung von Web, aus World Wide Web, und Seminare. Es ist nichts anderes, als ein Seminar, das online im Internet stattfindet. Dafür brauchen Sie einen virtuellen Raum, in den sich alle Teilnehmer und der Moderator einloggen können.</p>
<p>Hier bei <a title="KingFM " rel="external" href="http://sofortmassnahmen.eu/kingfmsn">KingFM</a> benutzen wir die virtuellen Konferenzräume von <a title="Conferentia virtuelle Konferenzen" rel="external" href="http://conferentia.de/">Conferentia</a>. Vielleicht haben Sie schon die Werbung bei uns gehört.</p>
<p>Diesen virtuellen Raum erreichen Sie von Ihrem PC aus und Sie benötigen nur Lautsprecher um teilzunehmen. Besser ist es, wenn Sie ein Mikrofon und eventuell eine Webcam haben, dann können Sie mitreden und auch gesehen werden. Logischerweise braucht der Moderator auf alle Fälle ein Mikro.</p>
<p>Ein Webinar wird im Grunde ähnlich wie ein normales Seminar durchgeführt mit dem Unterschied, dass Sie den Stoff über Ihren PC hören und auch sehen. Und für Sie als Moderator ist es sicher interessant zu wissen, dass sich bis zu 100 Teilnehmer gleichzeitig einloggen können und das weltweit.</p>
<p>Die Vorbereitung ist auch ähnlich wie bei einem normalen Seminar. Sie benötigen eine Powerpoint Präsentation und Begleitmaterial. Die Powerpoint- und PDF-Dateien werden im Raum hochgeladen und stehen Ihnen dann für das Webinar zur Verfügung.</p>
<p><a name="Technik und Magie"></a><strong>Technik und Magie</strong></p>
<p>Die technischen Voraussetzungen für ein Webinar sind mit Conferentia gegeben. Das heißt, ein stabiler virtueller Raum, erreichbar über Internet taugliche PC’s weltweit. Sie könnten sogar ein Webinar von einem Internet Café aus oder per WLAN von unterwegs durchführen.</p>
<p>Die Vorteile für Sie liegen auf der Hand. Sie können Menschen erreichen, ohne dass Sie oder die Teilnehmer irgendwohin reisen müssen. Das spart allen Teilnehmern Zeit, Geld, Stress und, nicht zu vergessen, CO².</p>
<p>Sie als Moderator können relativ leicht und vor allem kurzfristig Seminare anbieten. Wenn Sie eine Liste von Interessenten und Kunden haben, können Sie einen Termin innerhalb von ein paar Tagen einrichten, anbieten und durchführen. Warum? Weil es viel einfacher ist, sich für die Teilnahme online zu entscheiden, als für einen Termin mit Anreise.</p>
<p>Und wenn Sie denken es ist schwer, das ist es nicht. Selbst wenn Sie nie eine Präsentation mit Powerpoint gemacht haben, ist ein Webinar recht einfach zu moderieren. Mit ein bisschen Übung geht es recht schnell. Und schließlich ist es nichts anderes als ein Gespräch in dem Sie anderen etwas erklären.</p>
<p>Sie können dann den Teilnehmern zeigen, dass Sie der Experte sind.</p>
<p>Aber glauben Sie mir, die Magie beginnt erst richtig, wenn Sie tatsächlich Webinare und Präsentationen anbieten.</p>
<p><strong><a name="Webinare und Teilnehmer"></a>Webinare und Teilnehmer</strong></p>
<p>Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Präsentation oder Schulungen, die Sie online anbieten können. Und ich möchte die wichtigsten hier erläutern. Denn schließlich gibt es viele Anlässe, die Sie nutzen können, um immer wieder in Kontakt mit Interessenten und Kunden zu kommen.</p>
<p>Den ersten haben wir bereits erwähnt, Webinare.</p>
<p>Kostenlose Webinare würde ich zum festen Bestandteil der Akquisition machen. Sie richten es so ein, dass nur Personen Zutritt zum Webinar bekommen, die sich dafür angemeldet haben.</p>
<p>Selbstverständlich müssen Sie die Interessenten informieren, dass Sie sie künftig über weitere Termine und Informationen kontaktieren werden und Sie müssen die sofortige Löschung ihrer Kontaktinformationen zusichern. Nicht nur zusichern, die Kontaktdaten müssen tatsächlich entfernt werden, wenn die Person das so will.</p>
<p>Das ist eigentlich kein Thema, wir müssen eben diese Wünsche respektieren. Es ist besser, eine Person gehen zu lassen, als sie unter Zwang mit weiteren Informationen zu beliefern, die sie nicht haben möchte. Wenn wir die Person ärgern, wird sie außerdem ihren Verdruss bei nächster Gelegenheit äußern, unter Umständen auch noch online, wenn wir keinerlei Einfluss haben.</p>
<p>In der Regel können Sie Ihre Termine dem Interessent regelmäßig zusenden. Warum? Er bekommt Wissen und Information vermittelt, die er für seine Arbeit oder Geschäft nutzen kann.</p>
<p>Persönlich würde ich immer ein zusätzliches Begleitprodukt anbieten, das die Teilnehmer kaufen können. Eine gute Idee wäre zum Beispiel, Webinarinhalte als PDF- und/oder MP3-Datei. Das würde ich in der Einladung angeben. Und vor dem Webinar und danach nochmals erwähnen.</p>
<p>Sicher werden nicht alle gleich kaufen, aber wenn sie sehen, dass sie Begleitmaterial für einen interessanten Preis bekommen können, werden Sie eventuell einen Kunde mit ein und demselben Aufwand recht leicht gewinnen können.</p>
<p><strong><a name="Deinstleistungen und Produkte"></a>Dienstleistungen und Produkte</strong></p>
<p>Wenn Sie Dienstleistungen oder Produkte verkaufen, wäre eine Online-Produktpräsentation auch eine gute Gelegenheit, Partner und Kunden über Neuigkeiten zu informieren. Hierbei ist es eigentlich egal, in welcher Branche Sie beschäftigt sind.</p>
<p>Unter anderem können Immobilienmakler, Reise-Anbieter, Ski-Ausrüster und viele andere eine Online-Präsentation nutzen, um neue wie bestehende Kunden und Partner über Neuigkeiten zu informieren.</p>
<p>Eins sollten Sie wissen, Pressearbeit können Sie ebenso in einem virtuellen Konferenzraum durchführen. Bei Conferentia zum Beispiel, sind Online-Pressekonferenzen ohne weiteres machbar. Wenn Sie Neuigkeiten haben, melden Sie es der Presse nicht nur mit einer Pressemitteilung, sondern gleichzeitig mit einer Online-Pressekonferenz. Die Journalisten werden Ihnen dankbar sein.</p>
<p>Und Sie können sich über die zusätzlichen Erscheinungen in der Presse freuen.</p>
<p>Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, können Sie mir wie gewohnt eine Mitteilung über <a href="http://sofortmassnahmen.eu/support">http://sofortmassnahmen.eu/support</a> schicken.</p>
<p><strong><a name="Machen Sie mit!"></a>Machen Sie mit!</strong></p>
<p>Momentan suchen wir Personen und Unternehmen, die kostenlose Webinare und Online-Präsentationen anbieten wollen. Wenn Sie gerne den Versuch wagen wollen, dann melden Sie sich unter <a href="http://sofortmassnahmen.eu/support">http://sofortmassnahmen.eu/support</a>.</p>
<p>Ihre Termine werden in unseren und den Partner-Email-Verteiler aufgenommen und bei <a title="Liste von Twitter-Begriffe" rel="external" href="http://sofortmassnahmen.eu/twitter-begriffe">Twitter</a>, Facebook und KingFM veröffentlicht. Sie profitieren von unserer Reichweite im Web.</p>
<p>Oh, und bevor ich es vergesse, Ihre Teilnahme kostet Sie keinen Cent.</p>
<p>Weitere Beiträge:<br />
<a title="Hör auf mit Mittelmäßigkeit!" href="http://sofortmassnahmen.eu/hor-auf-mit-mittelmaessigkeit/">Hör auf mit Mittelmäßigkeit!</a></p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/reputation-und-expertise/#Webcasts und Webinare">Webcasts und Webinare</a> – <a href="http://sofortmassnahmen.eu/reputation-und-expertise/#Technik und Magie">Technik und Magie</a> – <a href="http://sofortmassnahmen.eu/reputation-und-expertise/#Webinare und Teilnehmer">Webinare und Teilnehmer</a> – <a href="http://sofortmassnahmen.eu/reputation-und-expertise/#Deinstleistungen und Produkte">Dienstleistungen und Produkte</a> – <a href="http://sofortmassnahmen.eu/reputation-und-expertise/#Machen Sie mit!">Machen Sie mit!</a></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=bbde709e-4624-4e43-b957-6a7d6d0cbfb3" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
<div class="su-linkbox" id="post-128-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/128/reputation-und-expertise/&quot;&gt;Reputation und Expertise&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Internet Explorer Update</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich von der Google Entscheidung, künftig keine gefilterten Suchergebnisse in China an Benutzer ausliefern zu wollen, berichtet. Die Entscheidung kam zu Stande, nachdem Google eine groß angelegte Attacke auf seine Internet-Infrastruktur abgewehrt hatte. Der Angriff, mit Quelle aus China, wurde über Sicherheitslücken in Microsofts Internet Explorer Versionen 6, 7 und 8 durchgeführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich von der Google Entscheidung, künftig keine  gefilterten Suchergebnisse in China an Benutzer ausliefern zu wollen,  berichtet. Die Entscheidung kam zu Stande, nachdem Google eine groß  angelegte Attacke auf seine Internet-Infrastruktur abgewehrt hatte.</p>
<p>Der Angriff, mit Quelle aus China, wurde über Sicherheitslücken in  Microsofts Internet Explorer Versionen 6, 7 und 8 durchgeführt. Aus  diesem Grund hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik  vor dem kritischen Sicherheitsleck gewarnt und die Nutzung anderer  Browser empfohlen.</p>
<p>Am 22. Januar wurde dann das Upgrade von Microsoft ins Netz gestellt  und PC’s, die automatische Upgrades eingerichtet haben, steht das Update  in der Windows Taskbar zur Verfügung.</p>
<p>Prüfen Sie, ob auf Ihrem Rechner ein gelbes Schild-Symbol rechts  unten steht. Wenn ja, führen Sie am besten das Upgrade jetzt sofort aus.</p>
<p>Wenn Sie manuell das Upgrade durchführen wollen, empfehle ich Ihnen,  gleichzeitig Internet Explorer 8 zu installieren. Sie haben dann einen  besseren Browser und das Sicherheitsleck ist mit der Installation dann  ebenfalls behoben.</p>
<p>Internet Explorer 8 können Sie unter<br />
<a title="Microsoft Internet Explorer Update" href="../mie" target="_blank">http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/</a> runter laden.</p>
<div class="su-linkbox" id="post-263-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/263/microsoft-internet-explorer-update/&quot;&gt;Microsoft Internet Explorer Update&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die rechtssichere Einwilligung gerade von Michael Seidlitz empfohlen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortmassnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[email-marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rechtssichere Einwilligung In diesem Beitrag aus dem Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0 beschreibt RA Martin Schirmbacher, wie eine rechtsichere Einwilligung eingeholt wird. Bekanntlich bedarf die Werbung per E-Mail, genauso wie die Direktansprache per Telefax oder SMS, in Deutschland grundsätzlich der Einwilligung des Empfängers. Die deutschen Vorschriften im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beruhen auf europäischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<blockquote>
<h3><a rel="bookmark" href="http://www.absolit-blog.de/rechtslage/die-rechtssichere-einwilligung.html">Die rechtssichere Einwilligung</a></h3>
<div>
<p>In diesem Beitrag aus dem <a href="http://shop.absolit.de/buecher/g0bx0m87ay7-leitfaden_e_mail_marketing_2_0_puilmk276sq_artikel.htm">Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0</a> beschreibt RA Martin Schirmbacher, wie eine rechtsichere Einwilligung eingeholt wird.</p>
<p>Bekanntlich bedarf die Werbung per E-Mail, genauso wie die  Direktansprache per Telefax oder SMS, in Deutschland grundsätzlich der  Einwilligung des Empfängers. Die deutschen Vorschriften im Gesetz gegen  den unlauteren Wettbewerb (UWG) beruhen auf europäischen Richtlinien.  Die Rechtslage in Europa ist somit weitgehend einheitlich.</p>
</div>
</blockquote>
<div>via <a href="http://www.absolit-blog.de/rechtslage/die-rechtssichere-einwilligung.html">absolit-blog.de</a></div>
<p>Fazit: Keine Emailversand ohne Doppel Opt-In-Verfahren</p>
</div>
<div class="su-linkbox" id="post-260-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/260/die-rechtssichere-einwilligung-gerade-von-michael-seidlitz-empfohlen/&quot;&gt;Die rechtssichere Einwilligung gerade von Michael Seidlitz empfohlen&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihre persönliche online Reputation in 2010</title>
		<link>http://sofortmassnahmen.eu/271/ihre-personliche-online-reputation-in-2010/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ihre-personliche-online-reputation-in-2010</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authorität]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortmassnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[online reputation]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 und den folgenden, glaube ich, dass es Internet-Benutzern mehr und mehr bewusst werden wird, welche persönliche Daten im Internet über einen herumschwirren. Ich habe schon einige Male über die Konsequenzen berichtet, die nicht durchdachte Äußerungen und Veröffentlichungen im Web verursachen können. Es ist kaum zu glauben, was alles auftaucht wenn man danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Im Jahr 2010 und den folgenden, glaube ich, dass es  Internet-Benutzern mehr und mehr bewusst werden wird, welche persönliche  Daten im Internet über einen herumschwirren.</p>
<p>Ich habe schon einige Male über die Konsequenzen berichtet, die nicht  durchdachte Äußerungen und Veröffentlichungen im Web verursachen  können.</p>
</div>
<p>Es ist kaum zu glauben, was alles auftaucht wenn man danach sucht,  und leider ist es so, dass es den meisten Menschen nicht bewusst ist,  was über sie im Internet steht.</p>
<p>Meine Empfehlung für Sie in 2010: Überlegen Sie es sich zwei oder  drei Mal, bevor Sie einen Kommentar im Internet abgeben. Fragen Sie sich  <strong>“kann ich damit leben wenn andere das sehen?</strong>“. <strong>Kann ich rechtliche Probleme kriegen?</strong></p>
<p>Verstehen Sie mich richtig, es ist gut wenn Sie im Internet aktiv  sind. Es ist gut für Ihr Geschäft und Ihre Karriere, wenn Sie Artikel  und Berichte veröffentlichen. Aber ob ich wirklich wissen muss, was Sie  beim letzte Date oder der letzten Party erlebt haben, glaube ich  weniger.</p>
<p>Ihrem Nachbar erzählen Sie doch auch nicht alles was Sie tun, oder?</p>
<p>Arbeiten Sie an Ihrer online Reputation genau so, wie Sie das im normalen Leben tun und Sie werden glücklicher leben.</p>
<div class="su-linkbox" id="post-271-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/271/ihre-personliche-online-reputation-in-2010/&quot;&gt;Ihre persönliche online Reputation in 2010&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Text- gegen HTML-Email</title>
		<link>http://sofortmassnahmen.eu/274/text-gegen-html-email/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=text-gegen-html-email</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jordan Ayan, CEO von SubscriberMail, einer Email-Marketing Firma aus den USA sagt, dass 50 bis 60 Prozent der Unternehmens-Email-Administratoren Bilder in eingehenden Emails ausschalten. Und zwar um die Daten-Bandbreite im Unternehmen zu reduzieren. Und Marketing Sherpa sagt, dass über 60 Prozent der Unternehmens-Entscheider ihre Emails auf einem mobilen Gerät lesen. Auch hier werden zur Minderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan Ayan, CEO von SubscriberMail, einer Email-Marketing Firma aus  den USA sagt, dass 50 bis 60 Prozent der  Unternehmens-Email-Administratoren Bilder in eingehenden Emails  ausschalten. Und zwar um die Daten-Bandbreite im Unternehmen zu  reduzieren.</p>
<p>Und Marketing Sherpa sagt, dass über 60 Prozent der  Unternehmens-Entscheider ihre Emails auf einem mobilen Gerät lesen. Auch  hier werden zur Minderung der Datenvolumen Bilder in Emails  ausgeschaltet.</p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/06/keine-bilder.png"><img class="alignleft size-full wp-image-275" style="margin-right: 5px;" title="Keine Bilder im Email" src="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/06/keine-bilder.png" alt="Keine Bilder im Email" width="192" height="146" /></a>Auch GoogleMail schaltet Bilder automatisch aus. Benutzer können nach Bedarf Bilder für einzelne Mails nachladen.</p>
<p>Das heißt, wenn Sie schöne HTML-Emails schicken, kann es sein, dass viele Empfänger ein scheinbar leeres Email bekommen.</p>
<p>Wenn Sie überwiegend Mails an Menschen schicken, die häufig unterwegs  oder im Büros sind, weisen diese Trends zu kurzen, einfachen  Text-Emails hin, als die sicherste Möglichkeit, Ihre Nachrichten an den  Mann und die Frau zu bringen.</p>
<p>Die Nutzung von Bildern und Grafik-Vorlagen in Ihren Emails ist riskant, es sei denn</p>
<p>* Ihr Hauptpunkt ist im Text sichtbar und nicht in ein Bild eingebettet<br />
* Und Links die Ihre Leser anklicken sollen, sind auch ausgeschrieben</p>
<p>Es ist auch zu empfehlen, Ihre Telefonnummer in Ihrem Mailtext  anzugeben, damit Handybesitzer, um Sie anzurufen, einfach drauf klicken  können.</p>
<div class="su-linkbox" id="post-274-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/274/text-gegen-html-email/&quot;&gt;Text- gegen HTML-Email&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google Wave – Segen oder Fluch?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglichen soll. Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze Welt erfasst. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Google_wave.svg"><img title="This is an icon for social networking website...." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fd/Google_wave.svg/256px-Google_wave.svg.png" alt="This is an icon for social networking website...." width="256" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Image via Wikipedia</p></div>
</div>
<p>Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit  ermöglichen soll.</p>
<p>Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze  Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu  bekommen.</p>
<p>Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen,  Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate  zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht,  tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer  noch nicht alle raus.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen  und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein  Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden,  Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu  machen, das scheinbar jeder haben will.</p>
<p>Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut <a title="Stephanie Hannon" rel="crunchbase" href="http://www.crunchbase.com/person/stephanie-hannon">Stephanie Hannon</a>, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager”  bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer  keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird  das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf <a title="Liste von Twitter-Begriffe" rel="external" href="../twitter-begriffe">Twitter</a>,  dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive  Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.<br />
<strong><a name="Google Wave Einladung"></a>Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?</strong></p>
<p>Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen  und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen  könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.</p>
<p>Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch  als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und  bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber  suchen.</p>
<p>Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu  vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut  ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.</p>
<p>Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine  Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar  einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig  haben. Mist!</p>
<p>Ok, wie wäre es mit eBay?</p>
<p>Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18  Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote.  Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für  einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich.  Einladungen werden nämlich per email versandt.</p>
<p>Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.</p>
<p>Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p>Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.</p>
<p>Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.</p>
<p><strong><a name="Brauche ich Google Wave?"></a>Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?</strong></p>
<p>Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant  Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave  und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen,  dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie  schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.</p>
<p>Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte  eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist  was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere.  Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können  gleichzeitig an dem Wave arbeiten.</p>
<p>Aber es geht weiter, Wave Teilnehmer können Bilder, Grafiken, Videos  und Audio-Dateien im Wave mit “Drag and Drop” einbetten. So bald sie  hochgeladen sind, erscheinen sie alle im Wave sofort am Bildschirm.</p>
<p>Einen Wave können Sie auch woanders einbetten. Wie zum Beispiel in  einem Blog. Und auch da werden Wave-Änderungen sofort beim Eingeben  sichtbar.</p>
<p>Diese Grundfunktionalität lässt erahnen, wofür Google Wave gut sein könnte.</p>
<p><strong><a name="Google Wave Ideen"></a>Google Wave Ideen</strong></p>
<p>Eine Idee, die ich kürzlich las, war im Bildungswesen. Sie kennen es  sicher von früher, oder Sie sind noch am Studieren oder sind in der  Ausbildung. Wir müssten ständig Notizen über den Lernstoff machen und  wenn wir Glück hatten, konnten wir mit anderen in der Klasse Notizen  austauschen und ergänzen. Klar, mit Email ist das Ganze etwas einfacher  geworden, aber immer noch nicht handlich für alle Beteiligten.</p>
<p>Mit Google Wave dagegen, geht es viel leichter. Es wird ein  Haupt-Wave eingerichtet, in dem alle aus der Klasse ihre Notizen  unterbringen können. Mehr noch, Fehler können sofort korrigiert  und die  Hauptpunkte festgelegt werden, die für Prüfungen wichtig sind.</p>
<p><strong><a name="Teamwork"></a>Teamwork</strong></p>
<p>Etwas Ähnliches wie die folgende Aussage kennen Sie sicherlich auch.  Ich las einen Beitrag eines Mitarbeiters des “Center für Disease  Control” aus Atlanta in USA. Er schrieb, dass seine Gruppe die  Distribution von H1N1-Impfstoff unterstützt, inklusive Planung, Versand  und Kommunikation.</p>
<p>Er und sein Team sind in Atlanta, das Gesundheitsministerium in  Washington DC und der Impfstoff-Hersteller in Dallas. Seine Mannschaft  verteilt sich über 4 Bereiche im CDC-Gelände. Alles in allem, ein sehr  verteiltes Netz von Organisationen, die miteinander kooperieren müssen.</p>
<p>Momentan benutzen sie Email, Intranets und gemeinsam genutzte Speicher, um Daten und Informationen miteinander auszutauschen.</p>
<p>Sie müssen sich ständig treffen, was häufige Wiederholungen, mehrfach gemachte Arbeit und viel verlorene Zeit verursacht.</p>
<p>So wie die Situation sich weiter entwickelt, müssen sie ständig Daten  auf den neuesten Stand bringen, wie Anzahl Kranke, Produktionsstand des  Impfstoffs, Versandsituation und Quarantäne-Stand. Sie sind ständig mit  updaten und ergänzen von Daten und Informationen beschäftigt und  Situations-Berichte werden per Email an die anderen rausgegeben.</p>
<p>Ich denke, Sie können sehen, dass viel Zeit und Energie, mit  doppelter Arbeit und umständlicher Benachrichtigung der anderen  Teilnehmer vergeudet wird.</p>
<p>Er schrieb weiter, dass ein zentralisiertes System wie Google Wave,  bei dem alle Teilnehmer an der Erstellung und den Verfolgungsänderungen  mit- und zusammenarbeiten könnten, viel Zeit sparen würde und sie  könnten Informationen viel schneller mit Herstellern, Distributoren, der  Regierung und den CDC teilen.</p>
<p>Bei so einer wichtigen Aufgabe ist uns allen klar denke ich, dass  eine zentrale Informationsbasis viel bewirken kann. Alleine die Kosten  und der Aufwand für ständige Treffs könnten deutlich reduziert werden.  Und mit einer heiklen Aufgabe wie der Impfstoff-Versorgung, wäre eine  bessere Kommunikation für viele eine Frage von Leben und Tod.</p>
<p>Aber für die meisten von uns geht es um Kosten, Aufwand und Umwelt.  Wenn wir weniger Kosten und Aufwand hätten, würde das deutliche  Verbesserungen für viele Menschen und Unternehmen bedeuten. Und weniger  Umweltbelastungen, weil weniger gefahren wird, würde für uns alle nur zu  begrüßen sein.</p>
<p><strong><a name="Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte"></a>Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte</strong></p>
<p>Es gibt ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für Google  Wave. Was ich vor allem gesehen habe ist, dass man die Zusammenarbeit  zwischen Menschen an unterschiedlichsten Standorten deutlich verbessern  könnte.</p>
<p>Angefangen vom Journalist, der mit einem Interview-Partner per Wave  alles festhält, das gleich vom Redakteur verfolgt und korrigiert werden  kann, bis zu Hochzeitsplanungen oder einfachem Messaging zwischen  Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, gibt es viele Möglichkeiten wo  Google Wave von großem Nutzen sein kann.</p>
<p>Die Frage stellt sich eher, wird Google Wave uns tatsächlich helfen,  besser und schneller zu sein? Es gibt Stimmen, die ganz anders denken  über diese Wunderwaffe “Google Wave”.</p>
<div>
<p>Und über einen, der ganz bestimmt anders denkt und seine Meinung zu Gwave, hören Sie gleich hier.</p>
<p><a name="Robert Scoble und Produktivität"></a><strong>Robert Scoble und Produktivität</strong></p>
</div>
<div>Robert Scoble ist ein sehr bekannter Blogger. Sein Blog Scobleizer  läuft seit October 2005 und er ist ein sehr produktiver Schreiber und  die Tatsache, dass bisher über 30 tausend Kommentare auf seinem Blog  gepostet sind, bezeugt seine Popularität und Expertise in Sachen  Internet.</div>
<div>Er ist seit kurzem ein GWave-Benutzer. Gwave ist ein Begriff, der  sich langsam etabliert und darüber hat er schon einige Berichte  geschrieben, zuletzt in Vergleich zu Emails.</div>
<div>Über Email als produktives Werkzeug ist seine Meinung  niederschmetternd, aber sein Urteil über Gwave, das noch in  Kinderschuhen läuft ist noch schlimmer als niederschmetternd. Egal wie  man über Google und ihr neues Werkzeug denkt, es ist ratsam zumindest zu  hören, was er für problematisch hällt.</div>
<div>Zunächst schreibt er, dass GWave viele unproduktive Eigenschaften,  ähnlich wie Email hat. Aber das schlimmste daran ist, Gwave fügt einige  neue unproduktive Eigenschften dazu.</div>
<div>
<p>Zum einen ist es die Echtzeit, sprich die Tatsache, dass wir sehen  können, wenn jemand im Wave schreibt, weil der Text beim eintippen auch  bereits bei uns erscheint. Das ist ein Problem, das im ersten Augenblick  noch nicht klar ist.Die Echtzeit-Funktion verleitet den Betrachter zu schauen, weil das  menschliche Auge immer zu einem bewegten Objekt am Bildschirm hingezogen  wird. Das ist ein großer Ablenkung und die Aufmerksamkeit leidet  darunter.</p>
</div>
<div>Das bedeutet weniger Produktivität und es ist nicht abschaltbar.  Seine Empfehlung? GWave nur spärlich öffnen, sonst ist der  Ablenkungsfaktor größer als bei Email.</div>
<div>Als soziales Netzwerk ist Gwave, für Robert Scoble, nicht tauglich.  Er schreibt, die Funktionalität ist schlimmer als Twitter oder  Facebook. Es gibt keine Biografien oder echte Namen. Und keine  Möglichkeit, Kontakte zu verwalten oder zu gruppieren.</div>
<div>Ein Mülleimer ist vorhanden, aber es ist keine ersichtliche  Möglichkeit vorhanden, irgendetwas zu löschen. Obwohl er überall gesucht  hat, hat er nichts gefunden das auf Löschen hinweist.</div>
<div>Scoble bemängelt, dass GWave kein BCC wie bei Emails hat. Eine  einfache Ergänzung um zu gewährleisten, dass ein Dritter informiert ist,  obwohl er nicht direkt in die Konversation eingebunden ist.</div>
<div>Wenn wir GWave mit Emails vergleichen, hat er mit diesen Punkten  bestimmt recht, aber wie wird es in der Praxis aussehen? Da müssen wir  eben abwarten um zu sehen, wie Google GWave weiter entwickelt.</div>
<p><strong><a name="Zusammenarbeit in Echtzeit"></a>Zusammenarbeit in Echtzeit</strong></p>
<div>
<p>Ein Punkt, den Robert Scoble geschrieben hat, war für mich ganz  logisch. Bisher ist keine Integration mit Google Text &amp; Tabellen  vorhanden. Ich benutze Text &amp; Tabellen selber, um bestimmt Aufgaben  mit anderen zu teilen. Das funktioniert sehr gut, aber die  Funktionalität von Gwave würde von großem Vorteil sein.So wie ich das sehe, hat Google die Integration schon vorausgeplant,  denn man kann sich zusätzlich als Tester für Gwave in Google Apps  anmelden. Google Apps ist die GMail-Version für Unternehmen, die unter  einem eigenen Domainnamen laufen.</p>
</div>
<div>Persönlich würde ich einen Schritt weiter gehen, indem GTalk, der  Google eigene Instant Messenger integriert werden sollte, dann würde die  Zusammenarbeit deutlich einfacher sein.</div>
<div>
<p>Laut Scoble ist GWave sehr langsam. Diesen Punkt kann ich  verstehen, wenn er sagt, dass obwohl GWave in der Pre-Beta-Phase ist,  der erste Eindruck entscheidend ist und wie wird es aussehen, wenn  Millionen von Nutzern online sind?Nachdem ich viele verschiedene oft gegenteilige Meinungen gelesen  habe, ist meine Feststellung ganz einfach. GWave ist zwar ein  innovativer neuer Dienst, der zu begrüßen ist. Aber die knappe  Kontenerteilung hat zu einer “ich auch”-Hysterie geführt.</p>
<p>Google Wave steckt noch ganz deutlich in den Kinderschuhen und es  muss vieles noch berücksichtigt werden, bis es für die breite Masse  tauglich ist.</p>
<p>Die Frage zum Schluss ist, wird Gwave eine Erleichterung für uns  werden oder wird es nur ein zeitraubender Aufmerksamkeitsmagnet. Nur die  Zeit wird uns die Antwort dazu geben können.</p>
</div>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=2d4e34a3-201b-4696-988a-1359651186f6" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
<div class="su-linkbox" id="post-196-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/196/google-wave-%e2%80%93-segen-oder-fluch/&quot;&gt;Google Wave – Segen oder Fluch?&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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Image via Wikipedia

Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem n[...]</itunes:subtitle>
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Image via Wikipedia

Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit  ermöglichen soll.
Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze  Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu  bekommen.
Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen,  Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate  zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht,  tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer  noch nicht alle raus.
Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen  und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein  Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden,  Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu  machen, das scheinbar jeder haben will.
Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut Stephanie Hannon, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager”  bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer  keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird  das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf Twitter,  dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive  Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.
Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?
Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen  und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen  könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.
Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch  als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und  bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber  suchen.
Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu  vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut  ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.
Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine  Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar  einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig  haben. Mist!
Ok, wie wäre es mit eBay?
Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18  Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote.  Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für  einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich.  Einladungen werden nämlich per email versandt.
Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.
Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.
Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.
Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.
Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?
Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant  Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave  und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen,  dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie  schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.
Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte  eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist  was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere.  Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können  gleichzeitig an dem Wave arbeiten.
Aber es geht [...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Michael Holdcroft</itunes:author>
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		<title>Pagerank-Manipulation und “No follow”-Tags kannste vergessen</title>
		<link>http://sofortmassnahmen.eu/251/pagerank-manipulation-und-no-follow-tags-kannste-vergessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pagerank-manipulation-und-no-follow-tags-kannste-vergessen</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Statistiken zeigen, dass der Begriff Pagerank auf Sofortmassnehmen.eu häufig gesucht wird und dadurch kommen viele Besucher auf meine Website. Pagerank ist wichtig, aber nicht der einzige Glücksbringer im Internet. Bisher war es gang und gäbe, dass man Pagerank auf einer Website intern verschieben kann, mit der gezielten Nutzung von “no follow”, das heißt “nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Statistiken zeigen, dass der Begriff <strong>Pagerank</strong> auf <strong>Sofortmassnehmen.eu</strong> häufig gesucht wird und dadurch kommen viele Besucher auf meine <a title="Die Website-Checkliste hier runterladen" rel="external" href="http://sofortmassnahme.eu/wscl">Website</a>.</p>
<p>Pagerank ist wichtig, aber nicht der einzige Glücksbringer im Internet.</p>
<p>Bisher war es gang und gäbe, dass man Pagerank auf einer Website  intern verschieben kann, mit der gezielten Nutzung von “no follow”, das  heißt “nicht folgen”, auf interne Links.</p>
<p><img title="Aus mit &quot;no follow&quot;" src="../wp-content/uploads/2009/10/nofollow.png" alt="" width="367" height="70" align="left" /></p>
<p>Big Goog, mein Kosename für Google, hat die Regeln geändert. “No  follow” wird nicht mehr wie bisher benutzt, um die Weiterleitung von  Pagerank zu stoppen. Im Gegenteil, es wird Pagerank trotzdem  weitergegeben. Die Details sind etwas zu trocken um sie hier zu  erläutern, aber es heißt, Pagerank-Verschieben geht nur mit zusätzlichen  Dingen wie iFrames oder Javascript. Um solche Techniken zu verwenden,  muss man bekanntlich mit Programmierung fit sein. Und das sind die  wenigsten von uns.</p>
<p>Aber was können Sie tun, um die Seiten zu minimieren, die Pagerank nicht benötigen, wie AGB’s oder Impressum?</p>
<h3><a name="Mein Pagerank-Tipp"></a>Mein Pagerank-Tipp</h3>
<p>Das einfachste ist, alle Pagerank unwichtigen Seiten unterhalb einer  Seite zusammenzustellen. Am besten das Impressum, weil die  Impressumseite immer mit minimalen Klicks auffindbar sein muss.  Alternativ könnten Sie alle Seiten zusammen auf eine Seite stellen.</p>
<p>Wichtig ist, dass wenig direkte Links auf diese Seiten vorhanden sind und alles geht über die obere Seite.</p>
<p>Das zeigt wieder, was gestern gut war, muss nicht heute gut sein.</p>
<p>Übrigens, die Pagerank-Änderung wurde schon vor einem Jahr gemacht, ohne eine offizielle Mitteilung seitens Google.</p>
<p><a href="../pagerank-manipulation-und-no-follow-tags-kannste-vergessen/#Mein%20Pagerank-Tipp">Mein Pagerank-Tipp</a></p>
<div class="su-linkbox" id="post-251-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/251/pagerank-manipulation-und-no-follow-tags-kannste-vergessen/&quot;&gt;Pagerank-Manipulation und “No follow”-Tags kannste vergessen&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefahr Abmahung – Twitter und Recht</title>
		<link>http://sofortmassnahmen.eu/247/gefahr-abmahung-twitter-und-recht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gefahr-abmahung-twitter-und-recht</link>
		<comments>http://sofortmassnahmen.eu/247/gefahr-abmahung-twitter-und-recht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Authorität]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
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		<category><![CDATA[thomas schwenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Schwenke von Advisign hat auf seinem Blog einen Beitrag geschrieben, der sehr relevant ist für alle von uns, die privat wie auch geschäftlich twittern. Was er schreibt, stellt die Nutzung von Twitter in ein ganz anderes Licht und alle, die geschäftlich Twitter nutzen, müssen ganz genau überlegen was sie online stellen, um nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Schwenke von Advisign hat auf seinem Blog einen Beitrag  geschrieben, der sehr relevant ist für alle von uns, die privat wie auch  geschäftlich twittern.</p>
<p>Was er schreibt, stellt die Nutzung von <a title="Liste von Twitter-Begriffe" rel="external" href="../twitter-begriffe">Twitter</a> in ein ganz anderes Licht und alle, die geschäftlich Twitter nutzen,  müssen ganz genau überlegen was sie online stellen, um nicht in die  Abmahnfallen zu tappen.</p>
<p>Hier ein paar Punkte die zeigen, was ich meine.</p>
<p>Er schreibt zum Beispiel:</p>
<blockquote><p><strong>Als Privatperson lebt man im Internet rechtlich relativ sicher</strong>.  Natürlich kann man  Urheberrechte oder die Ehre anderer verletzen. Aber  nur die verletzten Personen/Unternehmen können einen abmahnen oder  verklagen. Und vorher müssen sie von der Rechtsverletzung überhaupt  erfahren.</p>
<p>Für Unternehmer sieht es ganz anders aus. <strong>Unternehmer können wegen (fast) jeder Rechtsverletzung von Mitbewerbern abgemahnt werden!</strong> Zwar muss es sich um eine Rechtsverletzung handeln, die ihnen  Wettbewerbsvorteile bringt, aber das ist schnell gegeben. Impressum  vergessen, Preisangaben nicht richtig, Urheberrechte verletzt – all  diese Rechtsverletzungen fallen unter den so genannten  “Wettbewerbsvorteil durch Rechtsbruch” im §4 Nr.11 Gesetz gegen den  unlauteren Wettbewerb (UWG)). Und anders als Privatpersonen sollten  Unternehmer immer davon ausgehen, dass <strong>Mitbewerber ihre Onlineaktivitäten im Auge haben</strong>.</p></blockquote>
<p>Heißt das, vorbei mit der Spontanität? Ich denke schon. Man muss zwei  oder drei mal überlegen und prüfen, dass der nächste Tweet keinen auf  dumme Ideen bringt.</p>
<p>Hier ein weiterer Punkt. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>Aber was ist mit den vielen Accounts, die das  geschäftliche und private mischen? Wie @saftTante von der Kelterei  Walther, die ihre Art zu twittern selbst als eine <strong>“‘privatgeschäftliche” Mischung</strong> beschreibt. Haftet man dann mehr für die geschäftlichen tweets und weniger für die privaten?</p>
<p>Mitnichten. <strong>Man haftet für alle Tweets dieses Accounts so, als ob alle geschäftlich wären.</strong></p></blockquote>
<p>Hoppla! Es sieht ganz so aus, als ob wir alle uns auf sehr dünnem Eis bewegen.</p>
<p>Das Problem ist zu erkennen, wann ein Tweet wettbewerbswidrig ist oder nicht! Wann können Mitbewerber uns abmahnen?</p>
<p>Wie wir schon bei diesen zwei Zitaten sehen, ist es verdammt schwer, unterhalb dieser Schwelle zu bleiben.<br />
<a title="Thomas Schwenke Leitfaden Twitter und Recht" href="http://www.advisign.de/twitter/2009-09/leitfaden-rechtsfragen-beim-twittern" target="_blank"><br />
Thomas Schwenke – Leitfaden Twitter  Recht</a></p>
<p><a title="Henning Krieg - Twitter und Recht" href="http://www.kriegs-recht.de/wp-content/uploads/2009/09/twitterrecht.pdf" target="_blank">Henning Krieg – Twitter und Recht</a></p>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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