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Archive for the “Sofortmassnahmen” Category

 
icon for podpress  Facebook Pages [6:28m]: Play Now | Play in Popup | Download (116)

Ein normales Facebook-Konto ist für Unternehmen wenig praktisch, aber es gibt eine Alternative und das sind sogenannten Fanpages.

Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewandelt.

Viele Firmen haben jetzt Ihre eigene Facebook Fanpage.

Eine Firma mit der ich zu tun habe, hat auch ein Seite. Das ist die Hugo Boss AG. Und man glaubt es nicht, Hugo Boss hat bis heute über 250 tausend Fans.

Wenn man die Seite sieht, ist es kein Wunder. Hugo Boss ist bekannt als ein führendes Modeunternehmen und man findet viele Informationen über die aktuelle Collection dort. Aber sie machen auch ganz andere Dinge wie einen Modelwettbewerb und sie haben eine Videothek mit Prominenten-Interviews, Fashion Shows und Foto Shootings.

Gerade aktuell ist ein Video, in dem Louis Hamilton und Jenson Button Fragen von Facebook Fans beantworten.

Die Hugo Boss Seite ist recht gut gelungen und sie scheinen den richtigen Mix getroffen zu haben. Allerdings hat es ein so starker Modename leichter als andere, eine Anhängerschaft aufzubauen.

Aber wie sieht es für uns normal Sterbliche aus?

Lohnt es sich, eine eigene Fanpage zu haben?

Die Hugo Boss Seite ist ein optimales Beispiel und beweist, dass eine Fanpage funktionieren kann. Aber sind Facebook Seiten etwas für Menschen und Unternehmen, die nicht so bekannt sind?

Durchaus.

Es gibt gute Gründe, warum man eine eigene Facebook Seite erstellen sollte. Zuerst einmal gibt es keinerlei Einschränkungen, was die Anzahl der Kontakte betrifft. Wie man im Beispiel Hugo Boss sieht, ist es möglich hunderttausende als “Fans” zu bekommen.

Auf diesen Seiten sind für jede Kategorie passende Funktionen vorinstalliert. Beispielsweise finden sich auf der Seite einer Band ein Music-Player, ein Video-Player, eine Discographie, Rezensionen, Tourneedaten und ein Diskussionsforum, das die Künstler nutzen können. Auch Drittanbieter entwickeln eine Reihe von Anwendungen, die Seitenadministratoren ihren Seiten hinzufügen können.

Wichtig dabei ist, dass Anhänger oder Fans die Möglichkeit haben, an dem Geschehen auf der Seite teilzunehmen. Daher sind gerade Dinge wie Rezensionen und Diskussionsforen wichtig.

Für den Seitenbetreiber sind die Kommentare wichtige Rückmeldungen, die es verdienen beantwortet zu werden. Und gerade die Tatsache, dass der Seitenbetreiber an den Diskussionen teilnimmt, ist für die Fans ein Beweis, dass sie ernst genommen werden.

Facebook Fanpages lohnen sich.

Wo sonst können Sie ohne sehr viel Arbeit Kontakt zu so vielen Menschen erreichen?

Sicher, die Fanpages müssen gepflegt werden und neue Inhalte in Form von Berichten, Videos und Bilder online gestellt werden. Aber das Hauptziel ist Sichtbarkeit. Und Facebook erleichtert sowohl die Kontaktgewinnung wie auch die Kommunikation.

Wenn Sie regelmäßig Ihre Facebook Seite mit neuem qualitativ gutem Inhalt versorgen, werden Ihre Fans Ihnen mehr und mehr vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt auf dem Weg zum Ziel.

Es gibt ein Gesetz, das helfen kann zu verstehen, wie man mit einer Fanpage umgehen sollte.

Das Metcalfesche Gesetz ist eine Faustregel, nach der der Nutzen eines Kommunikationssystems mit dem Quadrat der Anzahl der Teilnehmer wächst.

Hier ist ein Bespiel. Eine Gruppe von 5 Personen haben 5 mögliche Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Gruppe. Mit jeder weiteren neuen Person steigt die mögliche Anzahl der Kontakte, so dass eine Gruppe von 10 Personen, 45 mögliche Kontaktmöglichkeiten hat.

Und bei Facebook ist dieser Effekt sehr leicht zu erreichen. Jedes Mal, wenn ein neuer Fan sich bei Ihnen anmeldet, steigen Ihre möglichen Kontakte erheblich. Weil Facebook dafür sorgt, dass sein Beitritt bei allen seinen Kontakten auf der Startseite erscheint.

Facebook überflügelt Google

Wie viele andere große Internet-Unternehmen hat Facebook gute wie schlechte Aspekte. Es liegt an uns, daraus das Beste zu machen, egal ob wir Facebook privat oder geschäftlich benutzen wollen.

Jeder einzelne von uns muss gründlich überlegen, was wir damit machen wollen und die persönliche Privatsphäre so festlegen, dass wir nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten oder uns bloß stellen.

Ein Punkt, der uns verdeutlicht wie wichtig es ist, vorher zu überlegen, was wir online stellen oder nicht, ist die Tatsache, dass wenn ein Post erst einmal online ist und bereits von Suchmaschinen erfasst wurde, ist es sehr schwer und mühselig die unerwünschten Eintragungen wieder weg zu bekommen.

Trotzdem ist Facebook sehr wichtig geworden. Facebook hat erstmalig in März 2010 Google überflügelt, zu einem Zeitpunkt, wo es keine Feiertage gab.

Die Market Research Gruppe Experian Hitwise, hat festgestellt, dass Facebook 7,07 Prozent der gesamten Website-Hits in den USA während der Woche bis 13. März hatte. Google kam auf Platz zwei mit 7.03 Prozent in diesem Zeitraum.

Es ist ein Tendenz, die sich bestimmt durchsetzen wird.

Nachdem Facebook mehr und mehr Zulauf bekommt, ist es für Unternehmen und Unternehmer höchste Zeit, sich hier zu engagieren. Das Beispiel Hugo Boss zeigt, dass es relativ leicht ist, Menschen zu Anhängern zu machen.

Ok, ich weiß Hugo Boss hat es leicht, aber selbst wir Normalos können viel erreichen mit Hilfe von Facebook.

Ich persönlich werde prüfen, in wieweit Facebook helfen kann. Momentan bereite ich eine eigene Unternehmerseite vor, ich finde Fanpage hört sich so geschwollen an, und werde sie in der kommenden Woche online stellen.

Wenn Sie KingFM regelmäßig zuhören, kennen Sie sicher einen unserer Moderatoren ,Tom Kolbe. Tom hat bereits eine Fanpage online. Sie finden ihn unter Tom Kolbe Show. Dort können Sie Infos über sein Programm und andere Dinge die er macht sehen.

Nachdem ich meine Seite online habe, werde ich berichten, was ich damit erreicht habe. Sie wird den Schwerpunkt Internet Marketing zum Thema haben. Sie können auch dort die Themen für kommende Sendungen finden sowie anstehende Webinare und Schulungen.

Ich persönlich bin gespannt, was sich damit alles machen lässt.

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    Uwe Friedrich von TeamCanin

    Uwe Friedrich von TeamCanin

    Ich mag Hunde und vor einigen Jahren hatte ich einen Schäferhund mit Namen Attila. Er war ein bildhübscher Kerl und sehr gescheit.

    Meiner Meinung nach muss jeder Hundebesitzer sich und seinen Hund ausbilden. In der Regel brauchen die Hundebesitzer mehr Training als die Hunde, aber das ist eine andere Geschichte.

    Ich schaue oft die Sendung “Hunde, Katze, Maus” auf VOX und neulich war ich sehr überrascht, meinen “alten” Hundetrainer zu sehen. Wenn Sie die Sendung gesehen haben, kennen Sie sicher die Geschichte von Duka, der als Strassenköter in der Türkei begann, bis er von Tierschützern nach Deutschland gebracht wurde.

    Der Hund war in einem erbärmlichen Zustand und es war fraglich ob man ihn überhaupt retten konnte. Auf alle Fälle ist er in die Hände meines alten Trainers, Uwe Friedrich gekommen. Ich weiß nicht genau wie das alle begann, aber Uwe hat den Hund nicht nur aufgepeppelt, sondern ihm eine richtige Aufgabe gegeben und bildete ihn als Drogensuchhund aus.

    Wir konnten Woche für Woche sehen, wie der Hund sich entwickelte und wie er von Uwe für die Drogensuche ausgebildet wurde. Das endete mit der Tauglichkeitsprüfung beim Zoll, die er mit Bravour bestanden hat.

    Ich kenne Uwe Friedrich schon seit einigen Jahren und halte ihn für einen der fähigsten Hundetrainer überhaupt hier in Deutschland. Und diese Serie bei Vox hat gezeigt, dass selbst ein Strassenköter aus der Türkei mit der richtigen Erziehung und und dem entsprechenden Training zu einem prachtvollen Spezialisten werden kann.

    Aber warum erzähle ich Ihnen das alles? Ganz einfach. Uwe Friedrich hat durch die Sendung seine Autorität untermauert. Er wurde dadurch von tausenden von Zuschauern als top Hundetrainer erkannt. Und das verstärkt seine persönliche Reputation und natürlich seine Bekanntheit.

    Ich denke es ist uns allen klar, dass nicht jeder von uns eine Chance bekommt, das eigene Können und Fähigkeiten im Fernsehen zu beweisen. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich nicht unbedingt in Big Brother oder Deutschland sucht den Superstar auftreten um meine Bekanntheit zu erhöhen.

    Aber ich kann, und Sie können es auch, mich als Spezialisten und Experte im Internet etablieren. Ein eigener Blog, Videos, Podcasts, Artikel und Webcasts sind einige Tools, die Sie nutzen können, um Ihre Autorität aufzubauen.

    Und wenn Sie das tun, werden auch Sie relativ schnell als Autorität anerkannt werden.

    Und wenn Sie dabei sind, schauen Sie bei Amazon vorbei. Dort finden Sie “Das Teamkonzept”. Ein Grundlagenbuch, der Ihnen Uwe’s Trainingsmethoden klar und verständlich beschreibt. Klicken Sie einfach auf das Bild links. Viel Spaß dabei.

    Mehr über Uwe Friedrich finden Sie unter
    http://sofortmassnahmen.eu/teamcanin


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      Letzte Woche habe ich von der Google Entscheidung, künftig keine gefilterten Suchergebnisse in China an Benutzer ausliefern zu wollen, berichtet. Die Entscheidung kam zu Stande, nachdem Google eine groß angelegte Attacke auf seine Internet-Infrastruktur abgewehrt hatte.

      Der Angriff, mit Quelle aus China, wurde über Sicherheitslücken in Microsofts Versionen 6, 7 und 8 durchgeführt. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem kritischen Sicherheitsleck gewarnt und die Nutzung anderer Browser empfohlen.

      Am 22. Januar wurde dann das Upgrade von Microsoft ins Netz gestellt und PC’s, die automatische Upgrades eingerichtet haben, steht das Update in der Windows Taskbar zur Verfügung.

      Prüfen Sie, ob auf Ihrem Rechner ein gelbes Schild-Symbol rechts unten steht. Wenn ja, führen Sie am besten das Upgrade jetzt sofort aus.

      Wenn Sie manuell das Upgrade durchführen wollen, empfehle ich Ihnen, gleichzeitig 8 zu installieren. Sie haben dann einen besseren Browser und das Sicherheitsleck ist mit der Installation dann ebenfalls behoben.

      8 können Sie unter
      http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/ runter laden.

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      Die rechtssichere Einwilligung

      In diesem Beitrag aus dem Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0 beschreibt RA Martin Schirmbacher, wie eine rechtsichere Einwilligung eingeholt wird.

      Bekanntlich bedarf die Werbung per E-Mail, genauso wie die Direktansprache per Telefax oder SMS, in Deutschland grundsätzlich der Einwilligung des Empfängers. Die deutschen Vorschriften im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beruhen auf europäischen Richtlinien. Die Rechtslage in Europa ist somit weitgehend einheitlich.

      Fazit: Keine Emailversand ohne Doppel Opt-In-Verfahren

      Posted via web from Michael Holdcroft’s Sofortmassnahmen


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      Im Jahr 2010 und den folgenden, glaube ich, dass es Internet-Benutzern mehr und mehr bewusst werden wird, welche persönliche Daten im Internet über einen herumschwirren.

      Ich habe schon einige Male über die Konsequenzen berichtet, die nicht durchdachte Äußerungen und Veröffentlichungen im Web verursachen können.

      Es ist kaum zu glauben, was alles auftaucht wenn man danach sucht, und leider ist es so, dass es den meisten Menschen nicht bewusst ist, was über sie im Internet steht.

      Meine Empfehlung für Sie in 2010: Überlegen Sie es sich zwei oder drei Mal, bevor Sie einen Kommentar im Internet abgeben. Fragen Sie sich “kann ich damit leben wenn andere das sehen?“. Kann ich rechtliche Probleme kriegen?

      Verstehen Sie mich richtig, es ist gut wenn Sie im Internet aktiv sind. Es ist gut für Ihr Geschäft und Ihre Karriere, wenn Sie Artikel und Berichte veröffentlichen. Aber ob ich wirklich wissen muss, was Sie beim letzte Date oder der letzten Party erlebt haben, glaube ich weniger.

      Ihrem Nachbar erzählen Sie doch auch nicht alles was Sie tun, oder?

      Arbeiten Sie an Ihrer online Reputation genau so, wie Sie das im normalen Leben tun und Sie werden glücklicher leben.

      Posted via web from Michael Holdcroft’s Sofortmassnahmen

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      icon for podpress  Das Internet, wichtige Änderungen in 2010 [9:46m]: Play Now | Play in Popup | Download (247)

      In letzter Zeit scheint es, als ob Google nahezu täglich Änderungen und Neuigkeiten online stellt. Oft wurden Neuigkeiten eingerichtete, nur um Anderen die Show zu stehlen, so wie beim Start von Bing. Google torpetierte die Microsoft Bemühungen regelrecht mit der Ankündigung von Google Wave am gleichen Tag.

      Microsoft versuchte, die Welt über ihre neue Suchmaschine Bing zu informieren. Aber Google liess das kalt und sie präsentierten eine ganz neue Entwicklung, die bestimmt einen großen Einfluss auf die zukünftige Zusammenarbeit untereinander haben wird.

      Aber auch die Google Suchmaschinen selbst haben sich geändert, zumindest was die Startseite und Trefferlisten betrifft.

      Google Suche – optische Änderungen

      Wenn Sie in den letzten Tagen gegoogelt haben, ist Ihnen sicherlich die abgespeckte Eingangsseite aufgefallen. Erst wenn Sie eine Taste berühren oder die Maus bewegen, erscheint die gewohnte Seite.

      Aber das ist eigentlich nur Kosmetik im Vergleich zur Caffeine-Suchmaschine, zu deutsch Koffein, die wahrscheinlich nach den Feiertagen freigeschaltet wird.

      Koffein wird die Google Ergebnisse beschleunigen und sie werden zeitlich relevanter sein als bisher. Echtzeit-Suche spielt bei Google inzwischen eine wichtige Rolle, weil Twitter und Facebook schon Google voraus sind.

      Koffein ist ein großes Upgrade und laut Matt Cutts, dem Anti-Spam-Chef bei Google, ist es quasi ein neu geschriebenes System, das Google mehr Flexibilität und Suchleistung ermöglichen wird.

      Google und Echtzeit

      Google will Echtzeit Suchergebnisse in seine Trefferlisten integrieren und Facebook ist nur einer der Partner, die indiziert werden.

      Google wird Ergebnisse von MySpace, Friendfeed, Jaiku und Identi.ca ebenfalls zeigen. Sie können jetzt schon sehen, welche Daten bereits aufgenommen wurden. Wenn Sie das nächstes Mal googeln, klicken Sie auf den Link oberhalb der Ergebnisse “Optionen anzeigen”.

      Eine Navigationsspalte erscheint am linken Rand. Suchen Sie Letzte Ergebnisse. Wenn Sie hier klicken, erscheinen Echtzeitresultate, insofern die Suchbegriff bei oder den Anderen benutzt wurden.

      Sie können davon ausgehen, dass Echtzeit- und zeitnahe Resultate für Google in 2010 mehr Priorität haben werdern. Das bedeutet für uns, dass wir Inhalte häufiger online stellen müssen, zumindest bei und Facebook, um die vorderen Plätze in den Trefferlisten erreichen zu können.

      Wichtige Suchbereiche in die Google Suchmaschine
      Wenn Sie die Trefferliste-Optionen noch offen haben, dann können Sie auch sehen, was für Google in die Zukunft wichtig ist. Universalsuche ist seit über zwei Jahre fest in den Suchmaschinen integriert. Das heißt, dass nicht nur Textinhalte in den Trefferlisten erscheinen, sondern auch Videos, News, Produkte und Blogs.

      Ganz oben in der Navigationsspalte steht eben Videos. Videos werden in 2010 sehr wichtig sein. Ich kann Ihnen nur empfehlen, Ihre eigenen Videos zu produzieren und online zu stellen. Wenn Sie es richtig machen, können Sie Ihr Ranking in den Suchmaschinen deutlich verbessern.

      Und genau darunter steht Nachrichten. Online Pressearbeit sollten Sie ebenfalls zu einem festen Bestandteil Ihres Online-Marketings machen. Pressemitteilungen erscheinen ebenfalls in den Ergebnislisten.

      Ich muss auch erwähnen, dass Echtzeitergebnisse von und co, Videos und Nachrichten normalerweise auf Seite 1 vor den eigentlichen normalen Treffern erscheinen. Und das ist der Grund, warum Sie Tweets, Videos und Ihre News regelmäßig veröffentlichen sollten.

      Bilder 2010 richtig einsetzen

      Im kommenden Jahr werden Bilder bei Google mehr Gewichtung bekommen. Dass können Sie jetzt schon sehen. Geben Sie bei Google “Edelstahl Kochtöpfe” ein und schauen Sie in den Trefferlisten nach.

      Bei mir steht auf Position 3 Shopping-Ergebnisse. Diese Treffer werden aus Google Base genommen. Das ist eine Datenbank, in der Sie Ihre Produkte online stellen können.

      Wenn Shopping-Ergebnisse in der Liste stehen, ist bestimmt auch ein Bild zu sehen.

      Bei Bildern sind die Dateinamen und auch die sogenannten Alt-Tags wichtig. Wenn wir den Kochtopf als Beispiel nehmen, wäre zum Beispiel ein geeigneter Dateiname edelstahl-kochtopf-3l.jpg.

      Der Alt-Tag sollte ein ganz normaler Beschreibungstext sein. Hier können Sie Ihre Suchbegriffe integrieren, wie zum Beispiel “Edelstahl Topf- & Pfannenset antihaftend”.

      Alle Ihre Produkten sollten auf alle Fälle passende Bilder, Dateinamen und Alt-Tag Beschreibungen haben.

      Google und Facebook

      Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, müssen Sie wissen, dass Ihre Inhalte seit vergangener Woche bei Google indiziert werden. Das bedeutet, Sie müssen mehr dann je darauf achten, was Sie auf Facebook posten.

      Vor einigen Wochen habe ich Ihnen über die Probleme berichtet, die auftauchen können, wenn Sie all zu sorglos mit Veröffentlichungen in Sozialen Netzwerke umgehen. Und bisher waren persönliche Informationen nur über interne Suchvorgänge innerhalb von Facebook zu finden. Ab sofort können Sie auch in den Google Suchmaschinn erscheinen.

      Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Inhalte nicht im Google Index landen, dann sollten Sie sich auf Facebook einloggen. Klicken Sie auf Einstellungen neben Ihrem Namen und dann auf Privatsphäre-Einstellungen. Auf der Einstellungsseite klicken Sie dann auf Suchen.

      Unter Öffentliche Suchergebnisse finden Sie ein mit Häkchen gesetztes Kästchen mit Zulassen daneben. Dieses Häkchen sollten Sie deaktivieren, wenn Sie die Indizierung nicht wollen.

      Die Indizierung gilt nur für Daten, die Sie für alle zugänglich gemacht haben. Inhalte die Sie nur für Freunde und Freunde Ihrer Freunde freigegeben haben, werden nicht indiziert, wenn Sie weiterhin die Indizierung zulassen.

      Wenn Sie lieber die Einstellungen auf die einzelnen Bereiche ändern wollen, dann sollten Sie die anderen Einstellungen prüfen, um sicher zu sein, dass nur die Informationen in den Index übernommen werden, die Sie zugelassen haben.

      Was macht in 2010?

      Bei war das Jahr 2009 mit einem extremen Mitglieder-Zuwachs verbunden. Ende 2009 wird es über 18 Millionen Mitglieder geben und es wird damit gerechnet, dass es über 25 Millionen User in 2010 geben wird.

      ist enorm effektiv um Besuchertraffic zu generieren. Inbesondere der virale Effekt von Retweets wurde von einigen Firmen für Marketing verwendet, mit teilweise beachtlichem Erfolg. Allerdings, sucht Wege, mit ihrer Plattform Umsatz zu generieren und gerade Werbeaktivitäten zu reglementieren und kostenpflichtig zu machen, könnte ein möglicher Weg sein, endlich mit Tweets Geld zu machen.

      Das größte Problem mit Werbeaktionen über Soziale Medien ist die Tatsache, dass es oft sehr schwer ist, die Rentabilität zu messen.

      Deshalb denke ich, wir müssen einfach abwarten, was kostenpflichtig machen will. Und wie immer, dann entscheiden ob es sich lohnt oder nicht.

      gibt es übrigens in Deutsch. Schauen Sie unter Settings – Language nach.

      Die unheimliche Allianz?

      Yahoo und Microsoft werden in 2010 gemeinsam die Yahoo-Suchmaschinen begraben. Das wissen schon die meisten von uns. Es wird sicher eine Verschiebung im Suchvolumen geben, aber Google wird bestimmt weiterhin die Nummer 1 bleiben. Zumindest in absehbarer Zeit.

      Aber trotzdem dass Yahoo weniger verdient, erlauben sie sich was ganz besonderes in 2010. Sie gründen eine Rennrad Mannschaft!

      Ja, Sie haben richtig gehört.

      Offenbar gab es eine Befragung unter Silicon Valley High Tech Spezialisten mit dem Ergebnis, dass über 50% nicht nur Radfans sind, sondern auch die lokale Rennszene verfolgen. Das gab offenbar Yahoo Anlass zu handeln.

      Der Teammanager Kevin Klein sagte “die ganze Idee hinter der Yahoo Rennrad-Mannschaft ist die Anwerbung von High Tech Mitarbeitern in Silicon Valley und eine Plattform für Partner anzubieten, damit sie sich auf der lokalen Ebene stärker beteiligen können. Wenn’s richtig gemacht wird, dürften alle Beteiligten davon profitieren und Ihr Geschäft ausbauen können.”

      Wie viele andere, habe auch ich nicht verstanden, was das Ganze mit Radrennen zu tun hat.

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      Google Suche, optische ÄnderungenGoogle und EchtzeitBilder 2010 richtig einsetzenGoogle und FacebookWas macht Twitter in 2010? - Die unheimliche Allianz?

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      Jordan Ayan, CEO von SubscriberMail, einer Email-Marketing Firma aus den USA sagt, dass 50 bis 60 Prozent der Unternehmens-Email-Administratoren Bilder in eingehenden Emails ausschalten. Und zwar um die Daten-Bandbreite im Unternehmen zu reduzieren.

      Und Marketing Sherpa sagt, dass über 60 Prozent der Unternehmens-Entscheider ihre Emails auf einem mobilen Gerät lesen. Auch hier werden zur Minderung der Datenvolumen Bilder in Emails ausgeschaltet.

      Keine Bilder in EmailsAuch GoogleMail schaltet Bilder automatisch aus. Benutzer können nach Bedarf Bilder für einzelne Mails nachladen.

      Das heißt, wenn Sie schöne HTML-Emails schicken, kann es sein, dass viele Empfänger ein scheinbar leeres Email bekommen.

      Wenn Sie überwiegend Mails an Menschen schicken, die häufig unterwegs oder im Büros sind, weisen diese Trends zu kurzen, einfachen Text-Emails hin, als die sicherste Möglichkeit, Ihre Nachrichten an den Mann und die Frau zu bringen.

      Die Nutzung von Bildern und Grafik-Vorlagen in Ihren Emails ist riskant, es sei denn

      * Ihr Hauptpunkt ist im Text sichtbar und nicht in ein Bild eingebettet
      * Und Links die Ihre Leser anklicken sollen, sind auch ausgeschrieben

      Es ist auch zu empfehlen, Ihre Telefonnummer in Ihrem Mailtext anzugeben, damit Handybesitzer, um Sie anzurufen, einfach drauf klicken können.

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      Links zur Sendung
      Wiederholungen Montag, den 30.11.09 und Mittwoch, den 02.12.09. Jeweils vom 18 bis 20 Uhr auf KingFM
      Thema Heute: Virale Videomarketing

      Youtube Videoplattform YouTube

      Videoplattform

      Video-Website Hulu

      Videoplattform

      Facebook Facebook

      Videoplattform

      Screen Capture Software (Kostenlos) Jing

      Kostenlose Screencapture Software

      Matrazen-Domino-Video bei Benson for Beds Matrazen-Domino

      Virales Video

      Hochzeittanz Jill And Kevin Heinz – Amazing Funny Wedding Dance Video

      Virales Video

      Handy Popcorn Handy Popcorn

      Virales Video

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      icon for podpress  Standard Podcast [7:42m]: Play Now | Play in Popup | Download (261)

      Ein Thema, das ich oft in der Netshow gebracht habe, ist die Reputation im Internet.

      Es ist eine Tatsache, dass Vertrauen das höchste Gut für eine Person oder ein Unternehmen ist, wenn Dienste und Produkte im Internet angeboten werden. Vertrauen wird einem nicht geschenkt, sondern man muss es erarbeiten.

      Wenn potentielle Kunden kein Vertrauen haben, dann bestellen oder kaufen sie unsere Produkte erst recht nicht online.

      Es gibt viele Möglichkeiten, den Beweis für Vertrauen zu erbringen und die meisten davon handeln von der Sichtbarkeit des Willens, Wissen mit anderen zu teilen und außerdem von Gradlinigkeit.

      Das erste was man tun kann, ist Artikel und Berichte zu schreiben und zu veröffentlichen. Damit erbringen Sie den Beweis, dass Sie wissen wovon Sie reden und nicht nur behaupten, dass Sie es können.

      Schreiben ist einen wichtigen Bestandteil der Arbeit im Internet und bilden Sie damit ein Fundament auf das Sie aufbauen können. Und vergessen Sie nicht, je mehr sie veröffentlichen, desto einfacher ist es, Ihre Reputation in einem positiven Licht darzustellen.

      Aber schreiben ist nicht alles, was Sie tun können um Ihre Reputation aufzubauen. Und einige Aktivitäten sollten Sie unbedingt beginnen, um Ihre und Bekanntheit im Web zu verbessern.

      Ich erzähle Ihnen gleich von Webcasts und Webinaren und wie wichtig sie für den Aufbau Ihrer Reputation sind.

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      icon for podpress  Google Wave - Segen oder Fluch? [11:55m]: Play Now | Play in Popup | Download (221)
      Google Wave PreviewKönnen Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglichen soll.

      Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu bekommen.

      Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen, Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht, tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer noch nicht alle raus.

      Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden, Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu machen, das scheinbar jeder haben will.

      Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut Stephanie Hannon, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager” bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf Twitter, dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.

      Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?

      Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.

      Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber suchen.

      Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.

      Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig haben. Mist!

      Ok, wie wäre es mit eBay?

      Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18 Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote. Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich. Einladungen werden nämlich per email versandt.

      Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.

      Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.

      Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.

      Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.

      Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?

      Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen, dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.

      Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere. Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können gleichzeitig an dem Wave arbeiten.

      Aber es geht weiter, Wave Teilnehmer können Bilder, Grafiken, Videos und Audio-Dateien im Wave mit “Drag and Drop” einbetten. So bald sie hochgeladen sind, erscheinen sie alle im Wave sofort am Bildschirm.

      Einen Wave können Sie auch woanders einbetten. Wie zum Beispiel in einem Blog. Und auch da werden Wave-Änderungen sofort beim Eingeben sichtbar.

      Diese Grundfunktionalität lässt erahnen, wofür Google Wave gut sein könnte.

      Google Wave Ideen

      Eine Idee, die ich kürzlich las, war im Bildungswesen. Sie kennen es sicher von früher, oder Sie sind noch am Studieren oder sind in der Ausbildung. Wir müssten ständig Notizen über den Lernstoff machen und wenn wir Glück hatten, konnten wir mit anderen in der Klasse Notizen austauschen und ergänzen. Klar, mit Email ist das Ganze etwas einfacher geworden, aber immer noch nicht handlich für alle Beteiligten.

      Mit Google Wave dagegen, geht es viel leichter. Es wird ein Haupt-Wave eingerichtet, in dem alle aus der Klasse ihre Notizen unterbringen können. Mehr noch, Fehler können sofort korrigiert  und die Hauptpunkte festgelegt werden, die für Prüfungen wichtig sind.

      Teamwork

      Etwas Ähnliches wie die folgende Aussage kennen Sie sicherlich auch. Ich las einen Beitrag eines Mitarbeiters des “Center für Disease Control” aus Atlanta in USA. Er schrieb, dass seine Gruppe die Distribution von H1N1-Impfstoff unterstützt, inklusive Planung, Versand und Kommunikation.

      Er und sein Team sind in Atlanta, das Gesundheitsministerium in Washington DC und der Impfstoff-Hersteller in Dallas. Seine Mannschaft verteilt sich über 4 Bereiche im CDC-Gelände. Alles in allem, ein sehr verteiltes Netz von Organisationen, die miteinander kooperieren müssen.

      Momentan benutzen sie Email, Intranets und gemeinsam genutzte Speicher, um Daten und Informationen miteinander auszutauschen.

      Sie müssen sich ständig treffen, was häufige Wiederholungen, mehrfach gemachte Arbeit und viel verlorene Zeit verursacht.

      So wie die Situation sich weiter entwickelt, müssen sie ständig Daten auf den neuesten Stand bringen, wie Anzahl Kranke, Produktionsstand des Impfstoffs, Versandsituation und Quarantäne-Stand. Sie sind ständig mit updaten und ergänzen von Daten und Informationen beschäftigt und Situations-Berichte werden per Email an die anderen rausgegeben.

      Ich denke, Sie können sehen, dass viel Zeit und Energie, mit doppelter Arbeit und umständlicher Benachrichtigung der anderen Teilnehmer vergeudet wird.

      Er schrieb weiter, dass ein zentralisiertes System wie Google Wave, bei dem alle Teilnehmer an der Erstellung und den Verfolgungsänderungen mit- und zusammenarbeiten könnten, viel Zeit sparen würde und sie könnten Informationen viel schneller mit Herstellern, Distributoren, der Regierung und den CDC teilen.

      Bei so einer wichtigen Aufgabe ist uns allen klar denke ich, dass eine zentrale Informationsbasis viel bewirken kann. Alleine die Kosten und der Aufwand für ständige Treffs könnten deutlich reduziert werden. Und mit einer heiklen Aufgabe wie der Impfstoff-Versorgung, wäre eine bessere Kommunikation für viele eine Frage von Leben und Tod.

      Aber für die meisten von uns geht es um Kosten, Aufwand und Umwelt. Wenn wir weniger Kosten und Aufwand hätten, würde das deutliche Verbesserungen für viele Menschen und Unternehmen bedeuten. Und weniger Umweltbelastungen, weil weniger gefahren wird, würde für uns alle nur zu begrüßen sein.

      Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte

      Es gibt ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für Google Wave. Was ich vor allem gesehen habe ist, dass man die Zusammenarbeit zwischen Menschen an unterschiedlichsten Standorten deutlich verbessern könnte.

      Angefangen vom Journalist, der mit einem Interview-Partner per Wave alles festhält, das gleich vom Redakteur verfolgt und korrigiert werden kann, bis zu Hochzeitsplanungen oder einfachem Messaging zwischen Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, gibt es viele Möglichkeiten wo Google Wave von großem Nutzen sein kann.

      Die Frage stellt sich eher, wird Google Wave uns tatsächlich helfen, besser und schneller zu sein? Es gibt Stimmen, die ganz anders denken über diese Wunderwaffe “Google Wave”.

      Und über einen, der ganz bestimmt anders denkt und seine Meinung zu Gwave, hören Sie gleich hier.

      Robert Scoble und Produktivität

      Robert Scoble ist ein sehr bekannter Blogger. Sein Blog Scobleizer läuft seit October 2005 und er ist ein sehr produktiver Schreiber und die Tatsache, dass bisher über 30 tausend Kommentare auf seinem Blog gepostet sind, bezeugt seine Popularität und Expertise in Sachen Internet.
      Er ist seit kurzem ein GWave-Benutzer. Gwave ist ein Begriff, der sich langsam etabliert und darüber hat er schon einige Berichte geschrieben, zuletzt in Vergleich zu Emails.
      Über Email als produktives Werkzeug ist seine Meinung niederschmetternd, aber sein Urteil über Gwave, das noch in Kinderschuhen läuft ist noch schlimmer als niederschmetternd. Egal wie man über Google und ihr neues Werkzeug denkt, es ist ratsam zumindest zu hören, was er für problematisch hällt.
      Zunächst schreibt er, dass GWave viele unproduktive Eigenschaften, ähnlich wie Email hat. Aber das schlimmste daran ist, Gwave fügt einige neue unproduktive Eigenschften dazu.
      Zum einen ist es die Echtzeit, sprich die Tatsache, dass wir sehen können, wenn jemand im Wave schreibt, weil der Text beim eintippen auch bereits bei uns erscheint. Das ist ein Problem, das im ersten Augenblick noch nicht klar ist.

      Die Echtzeit-Funktion verleitet den Betrachter zu schauen, weil das menschliche Auge immer zu einem bewegten Objekt am Bildschirm hingezogen wird. Das ist ein großer Ablenkung und die Aufmerksamkeit leidet darunter.

      Das bedeutet weniger Produktivität und es ist nicht abschaltbar. Seine Empfehlung? GWave nur spärlich öffnen, sonst ist der Ablenkungsfaktor größer als bei Email.
      Als soziales Netzwerk ist Gwave, für Robert Scoble, nicht tauglich. Er schreibt, die Funktionalität ist schlimmer als oder Facebook. Es gibt keine Biografien oder echte Namen. Und keine Möglichkeit, Kontakte zu verwalten oder zu gruppieren.
      Ein Mülleimer ist vorhanden, aber es ist keine ersichtliche Möglichkeit vorhanden, irgendetwas zu löschen. Obwohl er überall gesucht hat, hat er nichts gefunden das auf Löschen hinweist.
      Scoble bemängelt, dass GWave kein BCC wie bei Emails hat. Eine einfache Ergänzung um zu gewährleisten, dass ein Dritter informiert ist, obwohl er nicht direkt in die Konversation eingebunden ist.
      Wenn wir GWave mit Emails vergleichen, hat er mit diesen Punkten bestimmt recht, aber wie wird es in der Praxis aussehen? Da müssen wir eben abwarten um zu sehen, wie Google GWave weiter entwickelt.

      Zusammenarbeit in Echtzeit

      Ein Punkt, den Robert Scoble geschrieben hat, war für mich ganz logisch. Bisher ist keine Integration mit Google Text & Tabellen vorhanden. Ich benutze Text & Tabellen selber, um bestimmt Aufgaben mit anderen zu teilen. Das funktioniert sehr gut, aber die Funktionalität von Gwave würde von großem Vorteil sein.

      So wie ich das sehe, hat Google die Integration schon vorausgeplant, denn man kann sich zusätzlich als Tester für Gwave in Google Apps anmelden. Google Apps ist die GMail-Version für Unternehmen, die unter einem eigenen Domainnamen laufen.

      Persönlich würde ich einen Schritt weiter gehen, indem GTalk, der Google eigene Instant Messenger integriert werden sollte, dann würde die Zusammenarbeit deutlich einfacher sein.
      Laut Scoble ist GWave sehr langsam. Diesen Punkt kann ich verstehen, wenn er sagt, dass obwohl GWave in der Pre-Beta-Phase ist, der erste Eindruck entscheidend ist und wie wird es aussehen, wenn Millionen von Nutzern online sind?

      Nachdem ich viele verschiedene oft gegenteilige Meinungen gelesen habe, ist meine Feststellung ganz einfach. GWave ist zwar ein innovativer neuer Dienst, der zu begrüßen ist. Aber die knappe Kontenerteilung hat zu einer “ich auch”-Hysterie geführt.

      Google Wave steckt noch ganz deutlich in den Kinderschuhen und es muss vieles noch berücksichtigt werden, bis es für die breite Masse tauglich ist.

      Die Frage zum Schluss ist, wird Gwave eine Erleichterung für uns werden oder wird es nur ein zeitraubender Aufmerksamkeitsmagnet. Nur die Zeit wird uns die Antwort dazu geben können.

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