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	<title>Sofortmassnahmen &#187; Social Media</title>
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	<description>Michael Holdcroft&#039;s Überleben im Internet</description>
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	<itunes:author>Michael Holdcroft</itunes:author>
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		<title>YouTube Instant?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 13:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich hat Google wieder einmal eine neue Funktion eingeführt. Google Instant heißt die Ergänzung zum Suchfenster. Wenn Sie auf Google.de irgendwas suchen wollen, werden Sie merken, dass Sie sofort mit jedem einzelnen getippten Buchstaben ein Drop-Down-Fenster mit Suchbegriffsvorschlägen erhalten. Ok, “das hatten wir schon” höre ich Euch sagen, aber….. und jetzt kommts. Momentan müssen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hat Google wieder einmal eine neue Funktion eingeführt. Google Instant heißt die Ergänzung zum Suchfenster.</p>
<p>Wenn Sie auf Google.de irgendwas suchen wollen, werden Sie merken,  dass Sie sofort mit jedem einzelnen getippten Buchstaben ein  Drop-Down-Fenster mit Suchbegriffsvorschlägen erhalten. Ok, “das hatten  wir schon” höre ich Euch sagen, aber….. und jetzt kommts. Momentan  müssen wir die Ergebnisse mit Enter aufrufen, aber mit Google Instant  erscheint die Ergebnisliste sofort!</p>
<p>Ja, Sie haben richtig gehört. Der Weg zum Ziel ist somit einen  Schritt kürzer geworden. No more “Enter” drucken müssen. Welche Freude!</p>
<p>Aus dieser “Google Instant”-Idee hat ein findiger Student der  Stamford University ein “YouTube Instant” entwickelt. Feross  Aboukhadijeh, so heißt der Student, stellte seinen “YouTube Instant”  Browser online und innerhalb kürzester Zeit, nach nicht einmal einer  Woche, wurde sein Tool viral und kam schließlich dem YouTube-Gründer,  Chad Hurley, unter die Augen.</p>
<p>Über <a title="Liste von Twitter-Begriffe" rel="external" href="http://web.archive.org/web/20101117123038/http://sofortmassnahmen.eu/twitter-begriffe">Twitter</a> kontaktierte Chad Hurley den Student und nachdem sie einige Tweet’s getauscht hatten, bekam Feross Aboukhadijeh ein Jobangebot.</p>
<p>Feross fragte, ob ihm das Angebot ernst sei, worauf Chad antwortete “Bist du bereit, die Schule zu verlassen?”.</p>
<p>So kann’s gehen und es zeigt, dass wenn wir etwas Neues und Einmaliges schaffen, es uns ungeahnte Möglichkeiten eröffnen kann.</p>
<p>YouTube Instant finden Sie unter <a href="http://web.archive.org/web/20101117123038/http://feross.net/instant/" target="_blank">http://feross.net/instant/</a>.</p>
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		<title>Das Ende von Google Wave</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor etwa 15 Monaten, anl. des Google I/O Konvent in den USA, gelang Google ein einmaliger Coup gegen Microsoft, die zur gleichen Zeit ihre neue Suchmaschine vorstellen wollten. Google präsentierte ein ganz neues Produkt, das die Zusammenarbeit über das Internet für immer ändern sollte. Die ganze Internetwelt war hin und weg von diesem revolutionären neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 15 Monaten, anl. des Google I/O Konvent in den USA, gelang  Google ein einmaliger Coup gegen Microsoft, die zur gleichen Zeit ihre  neue Suchmaschine vorstellen wollten. Google präsentierte ein ganz neues  Produkt, das die Zusammenarbeit über das Internet für immer ändern  sollte. Die ganze Internetwelt war hin und weg von diesem revolutionären  neuen Produkt, alle waren so begeistert, dass die Bing-Bekanntgabe  nahezu sang- und klanglos untergegangen ist.</p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2010/08/google-wave-preview-logo.png"><img class="alignleft size-full wp-image-117" title="Google Wave Logo" src="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2010/08/google-wave-preview-logo.png" alt="" width="260" height="63" /></a>Ich meine, wer wollte irgendwas von einer Suchmaschine hören, wenn es  etwas einmalig neues gab? Ein Produkt, das sogar Emails überflüssig  machen sollte. Auf dieser Art und Weise ist Google Wave geboren.</p>
<p>Am Anfang konnten interessierte Benutzer sich nur allmählich an  Google Wave beteiligen. Man konnte nur per Einladung einen Zugang  bekommen und zuerst wurden “nur” hunderttausend Teilnehmer zugelassen.</p>
<p>Google hat es verstanden, ähnlich anderen Firmen wie zum Beispiel  “Apple”, einen unglaublichen Hype und Interesse an diesem exotischen  neuen Produkt zu generieren. Jeder wollte eine Einladung.</p>
<p>Überall in den Sozialen Netzwerken waren plötzlich Menschen, die  unbedingt eine Einladung haben wollten. Manche haben Einladungen sogar  über Ebay verkauft, so verrückt war das damals.</p>
<p>Na ja, zur diesjährigen Google I/O ist Wave endlich für jedermann  freigegeben worden. Jeder konnte teilnehmen, sogar ohne Gmail-Konto.</p>
<p>Dann, knapp 15 Monate nach der Ankündigung, gab Google eine Mitteilung raus, dass sie Google Wave einstampfen wollen.</p>
<p>Mensch! Was ist denn passiert? Kaum voll auf dem Markt und schon das Ende eingeläutet?</p>
<p>Offenbar ist die Akkzeptanz für Wave nicht das, was Google sich  vorgestellt hat. Und aus diesem Grund wollen sie Wave jetzt einstampfen.</p>
<p>Ist das endgültig das Ende von Google Wave? Welche Konsequenzen hat  diese Entscheidung? Um etwas Licht in diese Entscheidung zu bringen,  habe ich heute Siegfried Hirsch eingeladen. Siegfried ist Google-Experte  und kann ein anderes Licht auf dieses Ereignis bringen und er erzählt  uns gleich, was diese Ankündigung für uns bedeutet.</p>
<p>Besuchen Sie Siegfried’s <a title="hhs Social Software Systems" href="http://hhs.de" target="_blank">Website</a> unter <a href="http://rss-blogger.de/" target="_blank">RSS-Blogger.de</a> und sein aktuelles Projekt finden Sie unter <a href="http://buzz-charts.com/" target="_blank">buzz-charts.com</a></p>
<div class="su-linkbox" id="post-22-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/22/das-ende-von-google-wave/&quot;&gt;Das Ende von Google Wave&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Vor etwa 15 Monaten, anl. des Google I/O Konvent in den USA, gelang  Google ein einmaliger Coup gegen Microsoft, die zur gleichen Zeit ihre  neue Suchmaschine vorstellen wollten. Google präsentierte ein ganz neues  Produkt, das die Zusammenarbeit über das Internet für immer ändern  sollte. Die ganze Internetwelt war hin und weg von diesem revolutionären  neuen Produkt, alle waren so begeistert, dass die Bing-Bekanntgabe  nahezu sang- und klanglos untergegangen ist.
Ich meine, wer wollte irgendwas von einer Suchmaschine hören, wenn es  etwas einmalig neues gab? Ein Produkt, das sogar Emails überflüssig  machen sollte. Auf dieser Art und Weise ist Google Wave geboren.
Am Anfang konnten interessierte Benutzer sich nur allmählich an  Google Wave beteiligen. Man konnte nur per Einladung einen Zugang  bekommen und zuerst wurden “nur” hunderttausend Teilnehmer zugelassen.
Google hat es verstanden, ähnlich anderen Firmen wie zum Beispiel  “Apple”, einen unglaublichen Hype und Interesse an diesem exotischen  neuen Produkt zu generieren. Jeder wollte eine Einladung.
Überall in den Sozialen Netzwerken waren plötzlich Menschen, die  unbedingt eine Einladung haben wollten. Manche haben Einladungen sogar  über Ebay verkauft, so verrückt war das damals.
Na ja, zur diesjährigen Google I/O ist Wave endlich für jedermann  freigegeben worden. Jeder konnte teilnehmen, sogar ohne Gmail-Konto.
Dann, knapp 15 Monate nach der Ankündigung, gab Google eine Mitteilung raus, dass sie Google Wave einstampfen wollen.
Mensch! Was ist denn passiert? Kaum voll auf dem Markt und schon das Ende eingeläutet?
Offenbar ist die Akkzeptanz für Wave nicht das, was Google sich  vorgestellt hat. Und aus diesem Grund wollen sie Wave jetzt einstampfen.
Ist das endgültig das Ende von Google Wave? Welche Konsequenzen hat  diese Entscheidung? Um etwas Licht in diese Entscheidung zu bringen,  habe ich heute Siegfried Hirsch eingeladen. Siegfried ist Google-Experte  und kann ein anderes Licht auf dieses Ereignis bringen und er erzählt  uns gleich, was diese Ankündigung für uns bedeutet.
Besuchen Sie Siegfried’s Website unter RSS-Blogger.de und sein aktuelles Projekt finden Sie unter buzz-charts.com
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		<title>Fazit Facebook Fanpages</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein normales Facebook-Konto ist für Unternehmen wenig praktisch, aber es gibt eine Alternative und das sind sogenannten Fanpages. Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewandelt. Viele Firmen haben jetzt Ihre eigene Facebook Fanpage. Eine Firma mit der ich zu tun habe, hat auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein normales Facebook-Konto ist für Unternehmen wenig praktisch, aber es gibt eine Alternative und das sind sogenannten Fanpages.</p>
<p>Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewandelt.</p>
<p>Viele Firmen haben jetzt Ihre eigene Facebook Fanpage.</p>
<p>Eine Firma mit der ich zu tun habe, hat auch ein Seite. Das ist die Hugo Boss AG. Und man glaubt es nicht, Hugo Boss hat bis heute über 250 tausend Fans.</p>
<p>Wenn man die Seite sieht, ist es kein Wunder. Hugo Boss ist bekannt als ein führendes Modeunternehmen und man findet viele Informationen über die aktuelle Collection dort. Aber sie machen auch ganz andere Dinge wie einen Modelwettbewerb und sie haben eine Videothek mit Prominenten-Interviews, Fashion Shows und Foto Shootings.</p>
<p>Gerade aktuell ist ein Video, in dem Louis Hamilton und Jenson Button Fragen von Facebook Fans beantworten.</p>
<p>Die Hugo Boss Seite ist recht gut gelungen und sie scheinen den richtigen Mix getroffen zu haben. Allerdings hat es ein so starker Modename leichter als andere, eine Anhängerschaft aufzubauen.</p>
<p>Aber wie sieht es für uns normal Sterbliche aus?</p>
<p>Lohnt es sich, eine eigene Fanpage zu haben?</p>
<p>Die Hugo Boss Seite ist ein optimales Beispiel und beweist, dass eine Fanpage funktionieren kann. Aber sind Facebook Seiten etwas für Menschen und Unternehmen, die nicht so bekannt sind?</p>
<p>Durchaus.</p>
<p>Es gibt gute Gründe, warum man eine eigene Facebook Seite erstellen sollte. Zuerst einmal gibt es keinerlei Einschränkungen, was die Anzahl der Kontakte betrifft. Wie man im Beispiel Hugo Boss sieht, ist es möglich hunderttausende als “Fans” zu bekommen.</p>
<p>Auf diesen Seiten sind für jede Kategorie passende Funktionen vorinstalliert. Beispielsweise finden sich auf der Seite einer Band ein Music-Player, ein Video-Player, eine Discographie, Rezensionen, Tourneedaten und ein Diskussionsforum, das die Künstler nutzen können. Auch Drittanbieter entwickeln eine Reihe von Anwendungen, die Seitenadministratoren ihren Seiten hinzufügen können.</p>
<p>Wichtig dabei ist, dass Anhänger oder Fans die Möglichkeit haben, an dem Geschehen auf der Seite teilzunehmen. Daher sind gerade Dinge wie Rezensionen und Diskussionsforen wichtig.</p>
<p>Für den Seitenbetreiber sind die Kommentare wichtige Rückmeldungen, die es verdienen beantwortet zu werden. Und gerade die Tatsache, dass der Seitenbetreiber an den Diskussionen teilnimmt, ist für die Fans ein Beweis, dass sie ernst genommen werden.</p>
<p><strong>Facebook Fanpages lohnen sich.</strong></p>
<p>Wo sonst können Sie ohne sehr viel Arbeit Kontakt zu so vielen Menschen erreichen?</p>
<p>Sicher, die Fanpages müssen gepflegt werden und neue Inhalte in Form von Berichten, Videos und Bilder online gestellt werden. Aber das Hauptziel ist Sichtbarkeit. Und Facebook erleichtert sowohl die Kontaktgewinnung wie auch die Kommunikation.</p>
<p>Wenn Sie regelmäßig Ihre Facebook Seite mit neuem qualitativ gutem Inhalt versorgen, werden Ihre Fans Ihnen mehr und mehr vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt auf dem Weg zum Ziel.</p>
<p>Es gibt ein Gesetz, das helfen kann zu verstehen, wie man mit einer Fanpage umgehen sollte.</p>
<p>Das Metcalfesche Gesetz ist eine Faustregel, nach der der Nutzen eines Kommunikationssystems mit dem Quadrat der Anzahl der Teilnehmer wächst.</p>
<p>Hier ist ein Bespiel. Eine Gruppe von 5 Personen haben 5 mögliche Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Gruppe. Mit jeder weiteren neuen Person steigt die mögliche Anzahl der Kontakte, so dass eine Gruppe von 10 Personen, 45 mögliche Kontaktmöglichkeiten hat.</p>
<p>Und bei Facebook ist dieser Effekt sehr leicht zu erreichen. Jedes Mal, wenn ein neuer Fan sich bei Ihnen anmeldet, steigen Ihre möglichen Kontakte erheblich. Weil Facebook dafür sorgt, dass sein Beitritt bei allen seinen Kontakten auf der Startseite erscheint.</p>
<p><strong>Facebook überflügelt Google</strong></p>
<p>Wie viele andere große Internet-Unternehmen hat Facebook gute wie schlechte Aspekte. Es liegt an uns, daraus das Beste zu machen, egal ob wir Facebook privat oder geschäftlich benutzen wollen.</p>
<p>Jeder einzelne von uns muss gründlich überlegen, was wir damit machen wollen und die persönliche Privatsphäre so festlegen, dass wir nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten oder uns bloß stellen.</p>
<p>Ein Punkt, der uns verdeutlicht wie wichtig es ist, vorher zu überlegen, was wir online stellen oder nicht, ist die Tatsache, dass wenn ein Post erst einmal online ist und bereits von Suchmaschinen erfasst wurde, ist es sehr schwer und mühselig die unerwünschten Eintragungen wieder weg zu bekommen.</p>
<p>Trotzdem ist Facebook sehr wichtig geworden. Facebook hat erstmalig in März 2010 Google überflügelt, zu einem Zeitpunkt, wo es keine Feiertage gab.</p>
<p>Die Market Research Gruppe Experian Hitwise, hat festgestellt, dass Facebook 7,07 Prozent der gesamten Website-Hits in den USA während der Woche bis 13. März hatte. Google kam auf Platz zwei mit 7.03 Prozent in diesem Zeitraum.</p>
<p>Es ist ein Tendenz, die sich bestimmt durchsetzen wird.</p>
<p>Nachdem Facebook mehr und mehr Zulauf bekommt, ist es für Unternehmen und Unternehmer höchste Zeit, sich hier zu engagieren. Das Beispiel Hugo Boss zeigt, dass es relativ leicht ist, Menschen zu Anhängern zu machen.</p>
<p>Ok, ich weiß Hugo Boss hat es leicht, aber selbst wir Normalos können viel erreichen mit Hilfe von Facebook.</p>
<p>Ich persönlich werde prüfen, in wieweit Facebook helfen kann. Momentan bereite ich eine eigene Unternehmerseite vor, ich finde Fanpage hört sich so geschwollen an, und werde sie in der kommenden Woche online stellen.</p>
<p>Wenn Sie KingFM regelmäßig zuhören, kennen Sie sicher einen unserer Moderatoren ,Tom Kolbe. Tom hat bereits eine Fanpage online. Sie finden ihn unter Tom Kolbe Show. Dort können Sie Infos über sein Programm und andere Dinge die er macht sehen.</p>
<p>Nachdem ich meine Seite online habe, werde ich berichten, was ich damit erreicht habe. Sie wird den Schwerpunkt Internet Marketing zum Thema haben. Sie können auch dort die Themen für kommende Sendungen finden sowie anstehende Webinare und Schulungen.</p>
<p>Ich persönlich bin gespannt, was sich damit alles machen lässt.</p>
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Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewa[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ein normales Facebook-Konto ist für Unternehmen wenig praktisch, aber es gibt eine Alternative und das sind sogenannten Fanpages.
Wie der Name sagt, waren sie ursprünglich für VIP’s und bekannte Persönlichkeiten gedacht. Das hat sich allerdings gewandelt.
Viele Firmen haben jetzt Ihre eigene Facebook Fanpage.
Eine Firma mit der ich zu tun habe, hat auch ein Seite. Das ist die Hugo Boss AG. Und man glaubt es nicht, Hugo Boss hat bis heute über 250 tausend Fans.
Wenn man die Seite sieht, ist es kein Wunder. Hugo Boss ist bekannt als ein führendes Modeunternehmen und man findet viele Informationen über die aktuelle Collection dort. Aber sie machen auch ganz andere Dinge wie einen Modelwettbewerb und sie haben eine Videothek mit Prominenten-Interviews, Fashion Shows und Foto Shootings.
Gerade aktuell ist ein Video, in dem Louis Hamilton und Jenson Button Fragen von Facebook Fans beantworten.
Die Hugo Boss Seite ist recht gut gelungen und sie scheinen den richtigen Mix getroffen zu haben. Allerdings hat es ein so starker Modename leichter als andere, eine Anhängerschaft aufzubauen.
Aber wie sieht es für uns normal Sterbliche aus?
Lohnt es sich, eine eigene Fanpage zu haben?
Die Hugo Boss Seite ist ein optimales Beispiel und beweist, dass eine Fanpage funktionieren kann. Aber sind Facebook Seiten etwas für Menschen und Unternehmen, die nicht so bekannt sind?
Durchaus.
Es gibt gute Gründe, warum man eine eigene Facebook Seite erstellen sollte. Zuerst einmal gibt es keinerlei Einschränkungen, was die Anzahl der Kontakte betrifft. Wie man im Beispiel Hugo Boss sieht, ist es möglich hunderttausende als “Fans” zu bekommen.
Auf diesen Seiten sind für jede Kategorie passende Funktionen vorinstalliert. Beispielsweise finden sich auf der Seite einer Band ein Music-Player, ein Video-Player, eine Discographie, Rezensionen, Tourneedaten und ein Diskussionsforum, das die Künstler nutzen können. Auch Drittanbieter entwickeln eine Reihe von Anwendungen, die Seitenadministratoren ihren Seiten hinzufügen können.
Wichtig dabei ist, dass Anhänger oder Fans die Möglichkeit haben, an dem Geschehen auf der Seite teilzunehmen. Daher sind gerade Dinge wie Rezensionen und Diskussionsforen wichtig.
Für den Seitenbetreiber sind die Kommentare wichtige Rückmeldungen, die es verdienen beantwortet zu werden. Und gerade die Tatsache, dass der Seitenbetreiber an den Diskussionen teilnimmt, ist für die Fans ein Beweis, dass sie ernst genommen werden.
Facebook Fanpages lohnen sich.
Wo sonst können Sie ohne sehr viel Arbeit Kontakt zu so vielen Menschen erreichen?
Sicher, die Fanpages müssen gepflegt werden und neue Inhalte in Form von Berichten, Videos und Bilder online gestellt werden. Aber das Hauptziel ist Sichtbarkeit. Und Facebook erleichtert sowohl die Kontaktgewinnung wie auch die Kommunikation.
Wenn Sie regelmäßig Ihre Facebook Seite mit neuem qualitativ gutem Inhalt versorgen, werden Ihre Fans Ihnen mehr und mehr vertrauen. Und Vertrauen ist der erste Schritt auf dem Weg zum Ziel.
Es gibt ein Gesetz, das helfen kann zu verstehen, wie man mit einer Fanpage umgehen sollte.
Das Metcalfesche Gesetz ist eine Faustregel, nach der der Nutzen eines Kommunikationssystems mit dem Quadrat der Anzahl der Teilnehmer wächst.
Hier ist ein Bespiel. Eine Gruppe von 5 Personen haben 5 mögliche Kontaktmöglichkeiten innerhalb der Gruppe. Mit jeder weiteren neuen Person steigt die mögliche Anzahl der Kontakte, so dass eine Gruppe von 10 Personen, 45 mögliche Kontaktmöglichkeiten hat.
Und bei Facebook ist dieser Effekt sehr leicht zu erreichen. Jedes Mal, wenn ein neuer Fan sich bei Ihnen anmeldet, steigen Ihre möglichen Kontakte erheblich. Weil Facebook dafür sorgt, dass sein Beitritt bei allen seinen Kontakten auf der Startseite erscheint.
Facebook überflügelt Google
Wie viele andere große Internet-Unternehmen hat Facebook gute wie schlechte Aspekte. Es liegt an uns, daraus das Beste zu machen, egal ob wir Facebook privat oder geschäftlich benutzen wollen.
Jeder einzelne [...]</itunes:summary>
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		<title>Google Wave – Segen oder Fluch?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglichen soll. Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze Welt erfasst. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="zemanta-img" style="margin: 1em; display: block;">
<div class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Google_wave.svg"><img title="This is an icon for social networking website...." src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fd/Google_wave.svg/256px-Google_wave.svg.png" alt="This is an icon for social networking website...." width="256" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Image via Wikipedia</p></div>
</div>
<p>Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit  ermöglichen soll.</p>
<p>Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze  Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu  bekommen.</p>
<p>Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen,  Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate  zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht,  tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer  noch nicht alle raus.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen  und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein  Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden,  Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu  machen, das scheinbar jeder haben will.</p>
<p>Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut <a title="Stephanie Hannon" rel="crunchbase" href="http://www.crunchbase.com/person/stephanie-hannon">Stephanie Hannon</a>, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager”  bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer  keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird  das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf <a title="Liste von Twitter-Begriffe" rel="external" href="../twitter-begriffe">Twitter</a>,  dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive  Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.<br />
<strong><a name="Google Wave Einladung"></a>Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?</strong></p>
<p>Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen  und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen  könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.</p>
<p>Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch  als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und  bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber  suchen.</p>
<p>Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu  vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut  ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.</p>
<p>Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine  Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar  einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig  haben. Mist!</p>
<p>Ok, wie wäre es mit eBay?</p>
<p>Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18  Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote.  Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für  einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich.  Einladungen werden nämlich per email versandt.</p>
<p>Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.</p>
<p>Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p>Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.</p>
<p>Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.</p>
<p><strong><a name="Brauche ich Google Wave?"></a>Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?</strong></p>
<p>Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant  Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave  und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen,  dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie  schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.</p>
<p>Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte  eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist  was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere.  Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können  gleichzeitig an dem Wave arbeiten.</p>
<p>Aber es geht weiter, Wave Teilnehmer können Bilder, Grafiken, Videos  und Audio-Dateien im Wave mit “Drag and Drop” einbetten. So bald sie  hochgeladen sind, erscheinen sie alle im Wave sofort am Bildschirm.</p>
<p>Einen Wave können Sie auch woanders einbetten. Wie zum Beispiel in  einem Blog. Und auch da werden Wave-Änderungen sofort beim Eingeben  sichtbar.</p>
<p>Diese Grundfunktionalität lässt erahnen, wofür Google Wave gut sein könnte.</p>
<p><strong><a name="Google Wave Ideen"></a>Google Wave Ideen</strong></p>
<p>Eine Idee, die ich kürzlich las, war im Bildungswesen. Sie kennen es  sicher von früher, oder Sie sind noch am Studieren oder sind in der  Ausbildung. Wir müssten ständig Notizen über den Lernstoff machen und  wenn wir Glück hatten, konnten wir mit anderen in der Klasse Notizen  austauschen und ergänzen. Klar, mit Email ist das Ganze etwas einfacher  geworden, aber immer noch nicht handlich für alle Beteiligten.</p>
<p>Mit Google Wave dagegen, geht es viel leichter. Es wird ein  Haupt-Wave eingerichtet, in dem alle aus der Klasse ihre Notizen  unterbringen können. Mehr noch, Fehler können sofort korrigiert  und die  Hauptpunkte festgelegt werden, die für Prüfungen wichtig sind.</p>
<p><strong><a name="Teamwork"></a>Teamwork</strong></p>
<p>Etwas Ähnliches wie die folgende Aussage kennen Sie sicherlich auch.  Ich las einen Beitrag eines Mitarbeiters des “Center für Disease  Control” aus Atlanta in USA. Er schrieb, dass seine Gruppe die  Distribution von H1N1-Impfstoff unterstützt, inklusive Planung, Versand  und Kommunikation.</p>
<p>Er und sein Team sind in Atlanta, das Gesundheitsministerium in  Washington DC und der Impfstoff-Hersteller in Dallas. Seine Mannschaft  verteilt sich über 4 Bereiche im CDC-Gelände. Alles in allem, ein sehr  verteiltes Netz von Organisationen, die miteinander kooperieren müssen.</p>
<p>Momentan benutzen sie Email, Intranets und gemeinsam genutzte Speicher, um Daten und Informationen miteinander auszutauschen.</p>
<p>Sie müssen sich ständig treffen, was häufige Wiederholungen, mehrfach gemachte Arbeit und viel verlorene Zeit verursacht.</p>
<p>So wie die Situation sich weiter entwickelt, müssen sie ständig Daten  auf den neuesten Stand bringen, wie Anzahl Kranke, Produktionsstand des  Impfstoffs, Versandsituation und Quarantäne-Stand. Sie sind ständig mit  updaten und ergänzen von Daten und Informationen beschäftigt und  Situations-Berichte werden per Email an die anderen rausgegeben.</p>
<p>Ich denke, Sie können sehen, dass viel Zeit und Energie, mit  doppelter Arbeit und umständlicher Benachrichtigung der anderen  Teilnehmer vergeudet wird.</p>
<p>Er schrieb weiter, dass ein zentralisiertes System wie Google Wave,  bei dem alle Teilnehmer an der Erstellung und den Verfolgungsänderungen  mit- und zusammenarbeiten könnten, viel Zeit sparen würde und sie  könnten Informationen viel schneller mit Herstellern, Distributoren, der  Regierung und den CDC teilen.</p>
<p>Bei so einer wichtigen Aufgabe ist uns allen klar denke ich, dass  eine zentrale Informationsbasis viel bewirken kann. Alleine die Kosten  und der Aufwand für ständige Treffs könnten deutlich reduziert werden.  Und mit einer heiklen Aufgabe wie der Impfstoff-Versorgung, wäre eine  bessere Kommunikation für viele eine Frage von Leben und Tod.</p>
<p>Aber für die meisten von uns geht es um Kosten, Aufwand und Umwelt.  Wenn wir weniger Kosten und Aufwand hätten, würde das deutliche  Verbesserungen für viele Menschen und Unternehmen bedeuten. Und weniger  Umweltbelastungen, weil weniger gefahren wird, würde für uns alle nur zu  begrüßen sein.</p>
<p><strong><a name="Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte"></a>Zusammenarbeit an unterschiedliche Standorte</strong></p>
<p>Es gibt ein breites Spektrum von Einsatzmöglichkeiten für Google  Wave. Was ich vor allem gesehen habe ist, dass man die Zusammenarbeit  zwischen Menschen an unterschiedlichsten Standorten deutlich verbessern  könnte.</p>
<p>Angefangen vom Journalist, der mit einem Interview-Partner per Wave  alles festhält, das gleich vom Redakteur verfolgt und korrigiert werden  kann, bis zu Hochzeitsplanungen oder einfachem Messaging zwischen  Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, gibt es viele Möglichkeiten wo  Google Wave von großem Nutzen sein kann.</p>
<p>Die Frage stellt sich eher, wird Google Wave uns tatsächlich helfen,  besser und schneller zu sein? Es gibt Stimmen, die ganz anders denken  über diese Wunderwaffe “Google Wave”.</p>
<div>
<p>Und über einen, der ganz bestimmt anders denkt und seine Meinung zu Gwave, hören Sie gleich hier.</p>
<p><a name="Robert Scoble und Produktivität"></a><strong>Robert Scoble und Produktivität</strong></p>
</div>
<div>Robert Scoble ist ein sehr bekannter Blogger. Sein Blog Scobleizer  läuft seit October 2005 und er ist ein sehr produktiver Schreiber und  die Tatsache, dass bisher über 30 tausend Kommentare auf seinem Blog  gepostet sind, bezeugt seine Popularität und Expertise in Sachen  Internet.</div>
<div>Er ist seit kurzem ein GWave-Benutzer. Gwave ist ein Begriff, der  sich langsam etabliert und darüber hat er schon einige Berichte  geschrieben, zuletzt in Vergleich zu Emails.</div>
<div>Über Email als produktives Werkzeug ist seine Meinung  niederschmetternd, aber sein Urteil über Gwave, das noch in  Kinderschuhen läuft ist noch schlimmer als niederschmetternd. Egal wie  man über Google und ihr neues Werkzeug denkt, es ist ratsam zumindest zu  hören, was er für problematisch hällt.</div>
<div>Zunächst schreibt er, dass GWave viele unproduktive Eigenschaften,  ähnlich wie Email hat. Aber das schlimmste daran ist, Gwave fügt einige  neue unproduktive Eigenschften dazu.</div>
<div>
<p>Zum einen ist es die Echtzeit, sprich die Tatsache, dass wir sehen  können, wenn jemand im Wave schreibt, weil der Text beim eintippen auch  bereits bei uns erscheint. Das ist ein Problem, das im ersten Augenblick  noch nicht klar ist.Die Echtzeit-Funktion verleitet den Betrachter zu schauen, weil das  menschliche Auge immer zu einem bewegten Objekt am Bildschirm hingezogen  wird. Das ist ein großer Ablenkung und die Aufmerksamkeit leidet  darunter.</p>
</div>
<div>Das bedeutet weniger Produktivität und es ist nicht abschaltbar.  Seine Empfehlung? GWave nur spärlich öffnen, sonst ist der  Ablenkungsfaktor größer als bei Email.</div>
<div>Als soziales Netzwerk ist Gwave, für Robert Scoble, nicht tauglich.  Er schreibt, die Funktionalität ist schlimmer als Twitter oder  Facebook. Es gibt keine Biografien oder echte Namen. Und keine  Möglichkeit, Kontakte zu verwalten oder zu gruppieren.</div>
<div>Ein Mülleimer ist vorhanden, aber es ist keine ersichtliche  Möglichkeit vorhanden, irgendetwas zu löschen. Obwohl er überall gesucht  hat, hat er nichts gefunden das auf Löschen hinweist.</div>
<div>Scoble bemängelt, dass GWave kein BCC wie bei Emails hat. Eine  einfache Ergänzung um zu gewährleisten, dass ein Dritter informiert ist,  obwohl er nicht direkt in die Konversation eingebunden ist.</div>
<div>Wenn wir GWave mit Emails vergleichen, hat er mit diesen Punkten  bestimmt recht, aber wie wird es in der Praxis aussehen? Da müssen wir  eben abwarten um zu sehen, wie Google GWave weiter entwickelt.</div>
<p><strong><a name="Zusammenarbeit in Echtzeit"></a>Zusammenarbeit in Echtzeit</strong></p>
<div>
<p>Ein Punkt, den Robert Scoble geschrieben hat, war für mich ganz  logisch. Bisher ist keine Integration mit Google Text &amp; Tabellen  vorhanden. Ich benutze Text &amp; Tabellen selber, um bestimmt Aufgaben  mit anderen zu teilen. Das funktioniert sehr gut, aber die  Funktionalität von Gwave würde von großem Vorteil sein.So wie ich das sehe, hat Google die Integration schon vorausgeplant,  denn man kann sich zusätzlich als Tester für Gwave in Google Apps  anmelden. Google Apps ist die GMail-Version für Unternehmen, die unter  einem eigenen Domainnamen laufen.</p>
</div>
<div>Persönlich würde ich einen Schritt weiter gehen, indem GTalk, der  Google eigene Instant Messenger integriert werden sollte, dann würde die  Zusammenarbeit deutlich einfacher sein.</div>
<div>
<p>Laut Scoble ist GWave sehr langsam. Diesen Punkt kann ich  verstehen, wenn er sagt, dass obwohl GWave in der Pre-Beta-Phase ist,  der erste Eindruck entscheidend ist und wie wird es aussehen, wenn  Millionen von Nutzern online sind?Nachdem ich viele verschiedene oft gegenteilige Meinungen gelesen  habe, ist meine Feststellung ganz einfach. GWave ist zwar ein  innovativer neuer Dienst, der zu begrüßen ist. Aber die knappe  Kontenerteilung hat zu einer “ich auch”-Hysterie geführt.</p>
<p>Google Wave steckt noch ganz deutlich in den Kinderschuhen und es  muss vieles noch berücksichtigt werden, bis es für die breite Masse  tauglich ist.</p>
<p>Die Frage zum Schluss ist, wird Gwave eine Erleichterung für uns  werden oder wird es nur ein zeitraubender Aufmerksamkeitsmagnet. Nur die  Zeit wird uns die Antwort dazu geben können.</p>
</div>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=2d4e34a3-201b-4696-988a-1359651186f6" alt="Enhanced by Zemanta" /></a></div>
<div class="su-linkbox" id="post-196-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/196/google-wave-%e2%80%93-segen-oder-fluch/&quot;&gt;Google Wave – Segen oder Fluch?&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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Image via Wikipedia

Können Sie sich noch erinnern? Vergangenen Juni stellte Google ein  neues Produkt namens “Wave” vor. Zur gleichen Zeit, fast auf die Minute  genau, als Microsoft Bing ankündigt hatte,  übertrumpfte Google  Microsoft mit einem neuen Produkt, das die Zusammenarbeit in Echtzeit  ermöglichen soll.
Google Wave, zu deutsch “Welle”, hat inzwischen scheinbar die ganze  Welt erfasst. Und das Problem? Es ist nicht einfach, ein Wave-Konto zu  bekommen.
Beim Start, Anfang Oktober, hat Google 100.000 Nutzer eingeladen,  Wave zu testen. Die eingeladenen Teilnehmer hatten sich schon Monate  zuvor als Betatester angemeldet. Und so wie es momentan aussieht,  tröpfeln die Einladungen sehr spärlich ein und die 100.000 sind immer  noch nicht alle raus.
Auf der anderen Seite gibt es eine Fülle von Informationen, Meinungen  und Beschwerden im Internet, die das Ganze aufheizen. Obwohl Google ein  Unternehmen voller Techniker ist, haben sie es trotzdem verstanden,  Google Wave wirklich interessant zu machen und vor allem, zu etwas  zu  machen, das scheinbar jeder haben will.
Viele spekulieren auf eine Einladung von Teilnehmern, die bereits ein Wave-Konto haben, aber laut Stephanie Hannon, die sich als einen “Overly happy Google Wave Product Manager”  bezeichnet, überglücklich also, werden neulich eingeladene Wave-Nutzer  keine eigenen Einladungen weiter geben können. Zumindest vorerst wird  das so bleiben. Stephanie Hannon schrieb auf Twitter,  dass Google Wave zuerst mit der Warteliste wachsen wird und aktive  Nutzer würden eventuell irgendwann später Einladungen raus geben können.
Wo bekomme ich eine Google Wave Einladung?
Nachdem überall im Internet über Google Wave zu lesen, anzuschauen  und zu hören ist, dachte ich, mal schauen wo ich eine Einladung bekommen  könnte. So, zuerst habe ich “need google wave invite” gegoogelt.
Über 17.500 weitere sind ebenfalls auf der Suche. Wie wäre deutsch  als Alternative? Also ich tippe “Suche Google Wave Einladung” und  bekomme ganze 29 Eintragungen. Aber das sind auch alle, die selber  suchen.
Dann habe ich meinen Suchbegriff in “Google Wave Einladung zu  vergeben” abgeändert. Ich stellte die Suche auf genau diesen Wortlaut  ein und bekam prompt 9 Ergebnisse. Auch die waren alle selber am suchen.
Hmmmm. Ok, dachte ich. Schaust Du bei i-workers nach. Das ist eine  Diskussionsgruppe, bei der ich schon ewig Mitglied bin. Es gibt zwar  einige, die bereits eigene Konten besitzen, aber keine Einladungen übrig  haben. Mist!
Ok, wie wäre es mit eBay?
Dort suchte ich nach “Google Invite” und siehe da, weltweit gab’s 18  Eintragungen! Was mich erstaunt hat, es gab tatsächlich Gebote.  Allerdings lagen die Auktionen alle unter 40 Euro. Einer wollte für  einen Sofortkauf 45 Euro plus 10 Euro Versand. Witzig, dachte ich.  Einladungen werden nämlich per email versandt.
Na ja, selbst einen Euro ist es mir nicht wert, zu sehen ob ich von jemandem eine Einladung kaufen kann.
Und ob ich tatsächlich eine Einladung von einem eBayer bekomme, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt.
Ja, so isses. Wir Normalsterblichen müssen eben warten, bis wir eine “Google Wave”-Einladung bekommen.
Eigentlich habe ich mich schon vor Monaten in die Liste eingetragen, aber die Google Mühlen mahlen langsam.
Die eigentliche Frage ist, brauche ich Google Wave?
Die Grundidee ist schon in Ordnung. Stellen Sie sich einen Instant  Messenger vor, der in Echtzeit funktioniert. Sie beginnen mit einem Wave  und fügen andere Wave Kontakte, mit denen Sie kommunizieren wollen,  dazu. Sie schreiben etwas und die anderen können zusehen, während Sie  schreiben. Ich meine, sie können zusehen, wie Sie den Text eintippen.
Mehr noch, die anderen können gleichzeitig ihre eigenen Texte  eingeben, die ebenfalls von den anderen in Wave sofort erscheinen. Ist  was nicht richtig, können Teilnehmer gleich korrigieren, auch andere.  Alles ist in Echtzeit ersichtlich und alle Wave-Teilnehmer können  gleichzeitig an dem Wave arbeiten.
Aber es geht [...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>Michael Holdcroft</itunes:author>
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		<title>Google Sidewiki, was ist mit &#8220;Do No Evil&#8221;?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan kommt es mir vor als ob Google im Wochenrhythmus etwas Neues ankündigt. Obwohl der Google Echtzeit-Kommunikationsdienst Google Wave Ende September begonnen hat, der schon alleine einen ziemlichen Aufruhr im Internet verursacht hat, hat Google eine Woche zuvor am 23. September Sidewiki gestartet. Von Beginn an gab es heftige Diskussionen über Sidewiki. Vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan kommt es mir vor als ob Google im Wochenrhythmus etwas Neues ankündigt. Obwohl der Google Echtzeit-Kommunikationsdienst Google Wave Ende September begonnen hat, der schon alleine einen ziemlichen Aufruhr im Internet verursacht hat, hat Google eine Woche zuvor am 23. September Sidewiki gestartet.</p>
<p>Von Beginn an gab es heftige Diskussionen über Sidewiki. Vor allem die Konsequenzen aus der Nutzung und dass keiner sich dagegen wehren kann. Aber was ist Sidewiki genau?</p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/05/sidewiki.png"><img class="size-full wp-image-120 alignnone" title="Sidewiki Anzeige " src="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/05/sidewiki.png" alt="Sidewiki Anzeige " width="340" height="287" /></a></p>
<p>Einfach erklärt, Sidewiki ist ein Kommentar-System, das unabhängig von einer Website funktioniert. Es ist in der Google Toolbar integriert und wenn Sie auf irgend einer Seite im Web stehen, können Sie einen Kommentar abgeben.</p>
<p>Der Begriff Sidewiki besteht aus Side, Englisch für Seite oder Rand und Wiki, einem hawaianischen Wort für schnell. Ein Kunstbegriff, der gut passt, weil wenn Sidewiki aufgerufen wird, erscheint es am linken Rand als Spalte, wo Sie schnell Ihren Kommentar abgeben können.</p>
<p>Diesen Kommentar können alle Sidewiki Nutzer sehen, wenn sie diese Seite öffnen. Und darin liegt das Problem.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin, Sidewiki bietet Vorteile und auch Nachteile.</p>
<p>Zunächst einmal, Sie brauchen ein Google-Konto um Sidewiki benutzen zu können. Das heißt, wenn Sie einen Kommentar abgeben wollen, müssen Sie mit Ihrem Google-Konto angemeldet sein.</p>
<p>Selbst wenn Sie sehen wollen, was überhaupt über Ihre Website geschrieben worden ist, sind Sie gezwungen, ein Google Konto anzumelden. Als Website-Besitzer können Sie einen eigenen Kommentar oder Einleitung schreiben, die ganz oben in Sidewiki zu sehen ist. Aber dafür müssen Sie zuerst ihre Website bei Google Webmaster Tools anmelden und sich als Besitzer bestätigen lassen.</p>
<p>Anhand einem Zeilen Code können Sie Ihre Website markieren und Google ordnet Ihnen die Seite zu.</p>
<p>Erst danach können Sie als Website-Besitzer Ihren Sidewiki-Einleitungstext schreiben und abspeichern.</p>
<p><strong>Was tun mit Negativ-Kommentare?</strong></p>
<p>Natürlich ist die große Sorge bei einem offenen Kommentar-System, dass negative Kommentare für die eigene Website erscheinen können. Selbst am Starttag wurde schon über erste Fälle berichtet und obwohl Google eine Content-Richtlinie eingerichtet hat, ist es anzunehmen, dass einige zunächst einmal das System für Diffamierungen nutzen werden.</p>
<p>Die Richtlinien erklären, was nicht akzeptiert wird. Spam oder eindeutige Werbebotschaften oder die Übertragung von Viren, sind nicht erlaubt. Hass oder Drohungen sind ebenfalls nicht erwünscht. Sie sollten Sidewiki nicht für illegale Aktivitäten verwenden oder Urheberrechte nicht verletzen.</p>
<p>Kein Sex, zumindest was Sidewiki betrifft und Google bekennt sich zu Null-Toleranz bei Kinderpornografie.</p>
<p>Google schreibt auch, dass Sie nicht vor geben sollen, jemand anderes zu sein. Und zum Schluss, private oder vertrauliche Informationen sollten nicht über Sidewiki weiter gegeben werden.</p>
<p>Google erwartet wohl, dass Sidewiki-Nutzer Verstöße melden. Bei jedem Eintrag steht ein "Mißbrauch melden" Link, der zu einer Meldeseite führt. Dort kann man genauer beschreiben gegen welche der Richtlinien verstoßen wird. Google prüft wohl Mißbrauchsmeldungen, aber es heißt nicht, dass der gemeldete Eintrag entfernt wird.</p>
<p>Ich denke Google hat zur Zeit einen Haufen Arbeit, Sidewiki-Mißbrauchsmeldungen zu bearbeiten. Es wird sicherlich dazu führen, dass weitere Anpassungen an die Richtlinien gemacht werden. Aber eine Meldung führt nicht unbedingt dazu, dass ein Eintrag gelöscht wird. Das ist herb.</p>
<p>Google schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Wir werden Ihren Bericht dann prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen. Nur weil Sie mit bestimmtem Material nicht einverstanden sind, oder es als unangemessen empfinden, bedeutet das nicht, dass wir es entfernen. Wir verstehen, dass unsere Nutzer verschiedene Standpunkte vertreten, und wir berücksichtigen diese Tatsache, wenn wir gemeldete Verstöße überprüfen. Obwohl der Content nicht in allen Fällen entfernt wird, verlassen wir uns auf unsere Nutzer, wenn es um das Melden von Material geht, das möglicherweise gegen unsere Richtlinien verstößt.</p></blockquote>
<p>Das bedeutet, dass Sie offen für Kritiker sind, egal ob positiv oder negativ aber Sie können selber einen negativen Eintrag nicht löschen. Alle Einträge sind für alle Besucher mit einem Google-Konto frei einsehbar und Google vertraut einfach auf die Benutzer, um einen Eintrag in einer guten oder schlechten Position zu platzieren.</p>
<p>Das funktioniert durch ein Votum durch die Benutzer. Es wird gefragt "War der Eintrag hilfreich oder nicht" und der Benutzer kann, mit der Betonung auf "kann", mit Ja oder Nein sein Votum abgeben.</p>
<p>Nach Anzahl der Votum Ja oder Nein wird der Eintrag in der Liste positioniert. Ein Votum kann nur einmal gegeben werden, dadurch wird eine Manipulation verhindert. Allerdings, wenn Sie mehrere Google Konten haben, können Sie wahrscheinlich mehrere Stimmen abgeben.</p>
<p><strong>Kann man Sidewiki austricksen?</strong></p>
<p>Ob man tatsächlich mit mehreren Google-Konten die Position eines Kommentars manipulieren kann, bleibt offen. Über Neuigkeiten in dieser Richtung berichte ich Ihnen, weil Sidewiki birgt mehr als beim ersten Anschein ersichtlich ist.</p>
<p>Zum Beispiel können Sie einen Eintrag als Link oder Email weitergeben und an Twitter oder Facebook direkt posten.</p>
<p>Wenn Sie selber einen Kommentar abgeben wollen, können Sie einen Kommentar für die ganze Website abgeben oder pro Seite. Und Sie können Ihren Eintrag gleich an Blogs, die Sie bei Blogger führen, weiterleiten. Blogger ist auch ein Google Produkt und Blogs, die dort gehostet sind, werden oft und schnell indiziert. Persönlich sehe ich gute Möglichkeiten, diese Tatsache auszunutzen, aber ich muss selber zuerst sehe,n wie das benutzt werden kann.</p>
<p>Eines ist auf alle Fälle klar. Die eigene oder die Reputation der Firma wird durch Sidewiki eine größere Rolle im Internet spielen. Es wird vieles transparenter, insbesondere wie Sie mit Kunden und Partnern umgehen. Es wird zusätzlichen Druck auslösen, ein positives Bild abzugeben, das sich nicht nur auf Ihre Inhalte beschränken wird.</p>
<p>Jeder von uns, der eine Website besitzt, wird gezwungen mitzumachen, egal ob wir das wollen oder nicht.</p>
<p>Für mich heißt es, genauer auf Sidewiki-Kommentare zu achten und zu überlegen, wie ich Sidewiki zu meinem Vorteil benutzen kann.</p>
<p><strong>Hier ist ein kleiner Tipp für Sie</strong></p>
<p>Wenn Sie noch kein Konto bei Google haben und Sie wollen Sidewiki benutzen, dann ist es am besten, wenn Sie ein Gmail-Konto eröffnen. Es gibt eine Reihe Gründe, warum das sinnvoll ist. Zum Beispiel, Sie können alle Ihre anderen Email-Konten darüber laufen lassen. Sie haben dann einen starken Schutz gegen Spammails und können Ihre Mails von jedem Internet tauglichen PC erreichen. Es gibt mehrere Gründe, warum Sie ein Gmail-Konto eröffnen sollten, aber darüber werde ich zu eineem späteren Zeitpunkt berichten.</p>
<p>Gehen Sie einfach auf mail.google.com und klicken Sie auf Konto erstellen. Sie müssen dann einiges festlegen und beantworten und zum Schluss haben Sie ein eigenes Konto.</p>
<p>Danach können Sie Ihre Google-Emailadresse und Passwort für Sidewiki verwenden.</p>
<p>Wenn Sie eine eigene Website haben, sollten Sie sie jetzt in Webmaster Tools anmelden und bestätigen lassen. Wenn die Seite bestätigt ist, können Sie Ihren eigenne Vorlauftext erstellen und abspeichern. Dieser Text steht dann zu aller Erst, ganz oben im Sidewiki für Ihre Website.</p>
<p>Sidewiki wird zusammen mit der Google Toolbar installiert und wird dort aktiviert. Sie müssen wissen, dass die Toolbar auch verwendet wird, um Ihre Aktivitäten zu protokollieren. Sie können aber die Toolbar auschalten, wenn sie gerade nicht benötigt wird.</p>
<p><strong>Google hat einenn Leitspruch "Do no Evil"</strong></p>
<p>Das heißt, "nichts böses tun". Allerdings sind schon Stimmen laut geworden, dass Google mit Sidewiki uns Benutzern was böses angetan hat. Wir werden gezwungen, ein Google-Konto zu besitzen, die Google Toolbar zu installieren und unsere Websites bei Google Webmaster Tools anzumelden.</p>
<p>Sie schreiben uns nicht vor, dass wir das tun müssen, aber wenn wir das nicht tun, wissen wir nicht, was über uns geschrieben wird und können uns nicht wehren.</p>
<p>Ich sehe Vorteile und Nachteile und es ist nicht klar, was Sidewiki für einen Einfluss haben wird. Einen Einfluss wird Sidewiki haben, da bin ich sicher. Ob es für uns alle gut ist oder nicht, werden wir erst später wissen.</p>
<div class="su-linkbox" id="post-119-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/119/google-sidewiki-was-ist-mit-do-no-evil/&quot;&gt;Google Sidewiki, was ist mit &#8220;Do No Evil&#8221;?&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wer leitet diese ganzen Stämme eigentlich?</title>
		<link>http://sofortmassnahmen.eu/216/wer-leitet-diese-ganzen-staemme-eigentlich/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wer-leitet-diese-ganzen-staemme-eigentlich</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 5. Juni startete das ZDF eine neue Talkshow am Morgen, die “moma-arena”. Das Thema war, “Soll die Türkei in die EU?”. Im Vorfeld wurde die neue Talkshow im Morgenmagazin angekündigt und dazu wollten die Macher eine laufende Befragung veranstalten, um Zuschauer-Meinungen zu erfahren. Dazu gab es eine Ja/Nein-Antwort auf die Frage “Soll die Türkei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juni startete das ZDF eine neue Talkshow am Morgen, die “moma-arena”. Das Thema war, “Soll die Türkei in die EU?”.</p>
<p>Im Vorfeld wurde die neue Talkshow im Morgenmagazin angekündigt und  dazu wollten die Macher eine laufende Befragung veranstalten, um  Zuschauer-Meinungen zu erfahren.</p>
<p>Dazu gab es eine Ja/Nein-Antwort auf die Frage “Soll die Türkei in  die EU?”. Schon Anfang der Woche waren die Ergebnisse ca. 90% dagegen  und 10% dafür.</p>
<p>Der Donnerstag davor, sagte der Moderator Christian Sievers, dass das  Befragungsmodul wegen Manipulationen offline genommen werden musste.  Offensichtlich haben viele Menschen mehrfach abgestimmt und es gab ein  Gruppe, die einen Aufruf gestartet haben, um das Ergebnis zu  manipulieren.</p>
<p>Das zeigt, dass eine öffentliche Befragung in dieser Art über das Internet kaum repräsentative Ergebnisse bringen kann.</p>
<p>Eines hat es aber gezeigt, das Internet wird immer mehr zu einer  sozialen Plattform, auf der Menschen sehr einfach Gleichgesinnte finden  können.</p>
<p>Klar, in diesem Fall war die Motivation zu provozieren und ein nicht repräsentatives Bild von Deutschland abzugeben.</p>
<p>Seth Godin schrieb in seinem Buch “<a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591842336?ie=UTF8&amp;tag=wwwfilderstad-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=1591842336">Tribes: We Need You to Lead Us</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwfilderstad-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1591842336" border="0" alt="" width="1" height="1" />“.  “Das Internet hat nun geografische, zeitliche und Kostenbarrieren  eliminiert. All diese Blogs und Sozialen Netzwerke helfen bestehenden  Stämme zu wachsen und ermöglichen, dass Neue geboren werden – Gruppen  von 10 Personen oder 10 Millionen, die sich für iPhones oder politische  Kampagnen interessieren oder neue Wege suchen, die Globalerwärmung zu  bekämpfen. Wer wird diese ganzen Stämme leiten?”.</p>
<p>Ich meine, wir brauchen Menschen, die im positiven Sinn begeistern und bewegen können.</p>
<p>Deshalb frage ich Sie, wie wäre es mit Ihnen?</p>
<div class="su-linkbox" id="post-216-linkbox"><div class="su-linkbox-label">Link-Code für dieser Beitrag</div><div class="su-linkbox-field"><input type="text" value="&lt;a href=&quot;http://sofortmassnahmen.eu/216/wer-leitet-diese-ganzen-staemme-eigentlich/&quot;&gt;Wer leitet diese ganzen Stämme eigentlich?&lt;/a&gt;" onclick="javascript:this.select()" readonly="readonly" style="width: 100%;" /></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Twitter – Kontaktbörse auch für Dich?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Holdcroft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wird Twitter überall heiß diskutiert und besprochen. Selbst im Fernsehen und in den Nachrichten ist davon zu hören. Kein Wunder, wenn man den rasanten Zuwachs betrachtet, den Twitter erlebt hat, sowie die brisanten Vorfälle, die in Echtzeit über Twitter veröffentlicht wurden. Jedes Mal waren die Veröffentlichungen über Twitter viel schneller als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wird Twitter überall heiß diskutiert und besprochen. Selbst im Fernsehen und in den Nachrichten ist davon zu hören. Kein Wunder, wenn man den rasanten Zuwachs betrachtet, den Twitter erlebt hat, sowie die brisanten Vorfälle, die in Echtzeit über Twitter veröffentlicht wurden. Jedes Mal waren die Veröffentlichungen über Twitter viel schneller als die Presse.</p>
<p>In 2008 waren es über 800% mehr angemeldeteTeilnehmer (ahem – Tweeple in Twittersprache), gegenüber 2007. 2009 wird dieser Zuwachs bei weitem überschritten werden.</p>
<p>Ich selbst bin am 1. Januar 2007 beigetreten. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich mich damals wie zig tausend andere auch, gefragt was das eigentlich soll.</p>
<p>Was ist so reizvoll an kurzen Nachrichten, die ich in Twitter veröffentlichen oder lesen kann?</p>
<p>Viele haben damals über die banalsten Dinge geschrieben. Unter Anderem konnte ich leuchtende Weisheiten lesen, wie zum Beispiel, “wie warm der Kaffee zum Frühstück war”, “war mal Rauchen”, “mir ist langweilig” oder der absolute Hit “Hach …”.</p>
<p>Leider schreiben manche Twitterer so was heute noch.</p>
<p>Aber glücklicherweise ist die Qualität der Tweets (Kurznachrichten) der Teilnehmer besser geworden. Immer mehr Menschen haben erkannt, dass Twitter eine einfache, aber eine enorm effektive Kontaktbörse ist. Dadurch verschwinden die belanglosen Tweets zunehmend aus dem Blickfeld.</p>
<p>Wenn Sie jemals überlegt haben, wie Sie die Ausgangssituation für Ihren persönlichen Lebenslauf oder für Ihr Geschäft verbessern könnten, dann kann ich Ihnen die Teilnahme an Twitter nur empfehlen. Nirgendwo sonst kann man in kürzester Zeit eine große Folgschaft von Menschen zusammentragen wie bei Twitter.</p>
<p>Es ist echt einfach!</p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/06/navigation_h_blank.png"><img class="size-full wp-image-242 alignnone" title="navigation_h_blank" src="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/06/navigation_h_blank.png" alt="" width="440" height="143" /></a></p>
<p>Nach dem Sie sich bei Twitter angemeldet haben, können Sie bei Twitter nach Gleichgesinnten über das Suchfunktion “Find People” (oben Rechts) recherchieren. Aus der Ergebnisliste heraus, klickt man auf die Bilder und besucht die Profilseiten. Wenn eine aus der Biofeld-Informationen oder der aufgelistete Tweets passt, einfach “Follow” klicken.</p>
<p><a href="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/06/sofortmassnahme_follow.png"><img class="size-full wp-image-243 alignnone" title="Follow Sofortmassnahme" src="http://sofortmassnahmen.eu/wp-content/uploads/2011/06/sofortmassnahme_follow.png" alt="" width="414" height="136" /></a><br />
Follow Sofortmassnahme</p>
<p>Meine Erfahrung hat mir gezeigt, das viele das “Follow” entgegnen. Freilich muss der eigene Profil und Tweets für Andere aussagekräftig und interessant sein. Dann funktioniert’s recht gut.</p>
<p>Regelmäßige Überprüfung von geeignete Teilnehmer ist eben Fleißarbeit, aber in ein paar Tage kann man 300 bis 400 Kontakte zusammen bringen.</p>
<p>Als erstes “Sofortmassnahme”, möchte ich Ihnen die Suche von Twitterer bzw. Tweeple etwas erleichtern.</p>
<p>Wenn Sie schnell und ohne große Suchaktionen, Twitterbenutzer finden wollen, schreiben Sie Ihre Twitter URL zusammen mit ein paar Zeilen über sich und/oder Ihre Geschäft in die Kommentarberich am Ende dieser Artikel.</p>
<p>WICHTIG! Bitte die volle Link angeben, wie hier: <strong>http://twitter.com/ihre-benutzername</strong></p>
<p>Schauen Sie die Kommentare durch und auf die jeweilige Profilseiten auf “Follow” klicken.</p>
<p>Nicht vergessen, wenn ein Leser Sie folgt (Info kommt von Twitter per E-Mail), dann entgegnen Sie sie mit ein “Follow” zurück.</p>
<p>Sollte der einer oder andere später nicht ganz passen, können Sie sie immer die folgschaft mit “unfollow” stoppen. Allerdings, rate ich davon ab, sofern sie keine Massenposter oder Spammer sind.</p>
<p>Und, zum Schluss, können Sie mit unsere Links beginnen. Sie bleiben dann informiert was auf Sofortmassnahmen neu ist.</p>
<p><a href="http://twitter.com/sofortmassnahme">http://twitter.com/sofortmassnahme</a><br />
<a href="http://twitter.com/mikehcg">http://twitter.com/mikehcg</a></p>
<p>Übrigens, wir entgegnen jeder “Follow”!</p>
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