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Archive for January, 2010

Uwe Friedrich von TeamCanin

Uwe Friedrich von TeamCanin

Ich mag Hunde und vor einigen Jahren hatte ich einen Schäferhund mit Namen Attila. Er war ein bildhübscher Kerl und sehr gescheit.

Meiner Meinung nach muss jeder Hundebesitzer sich und seinen Hund ausbilden. In der Regel brauchen die Hundebesitzer mehr Training als die Hunde, aber das ist eine andere Geschichte.

Ich schaue oft die Sendung “Hunde, Katze, Maus” auf VOX und neulich war ich sehr überrascht, meinen “alten” Hundetrainer zu sehen. Wenn Sie die Sendung gesehen haben, kennen Sie sicher die Geschichte von Duka, der als Strassenköter in der Türkei begann, bis er von Tierschützern nach Deutschland gebracht wurde.

Der Hund war in einem erbärmlichen Zustand und es war fraglich ob man ihn überhaupt retten konnte. Auf alle Fälle ist er in die Hände meines alten Trainers, Uwe Friedrich gekommen. Ich weiß nicht genau wie das alle begann, aber Uwe hat den Hund nicht nur aufgepeppelt, sondern ihm eine richtige Aufgabe gegeben und bildete ihn als Drogensuchhund aus.

Wir konnten Woche für Woche sehen, wie der Hund sich entwickelte und wie er von Uwe für die Drogensuche ausgebildet wurde. Das endete mit der Tauglichkeitsprüfung beim Zoll, die er mit Bravour bestanden hat.

Ich kenne Uwe Friedrich schon seit einigen Jahren und halte ihn für einen der fähigsten Hundetrainer überhaupt hier in Deutschland. Und diese Serie bei Vox hat gezeigt, dass selbst ein Strassenköter aus der Türkei mit der richtigen Erziehung und und dem entsprechenden Training zu einem prachtvollen Spezialisten werden kann.

Aber warum erzähle ich Ihnen das alles? Ganz einfach. Uwe Friedrich hat durch die Sendung seine Autorität untermauert. Er wurde dadurch von tausenden von Zuschauern als top Hundetrainer erkannt. Und das verstärkt seine persönliche Reputation und natürlich seine Bekanntheit.

Ich denke es ist uns allen klar, dass nicht jeder von uns eine Chance bekommt, das eigene Können und Fähigkeiten im Fernsehen zu beweisen. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich nicht unbedingt in Big Brother oder Deutschland sucht den Superstar auftreten um meine Bekanntheit zu erhöhen.

Aber ich kann, und Sie können es auch, mich als Spezialisten und Experte im Internet etablieren. Ein eigener Blog, Videos, Podcasts, Artikel und Webcasts sind einige Tools, die Sie nutzen können, um Ihre Autorität aufzubauen.

Und wenn Sie das tun, werden auch Sie relativ schnell als Autorität anerkannt werden.

Mehr über Uwe Friedrich finden Sie unter
http://sofortmassnahmen.eu/teamcanin

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Letzte Woche habe ich von der Google Entscheidung, künftig keine gefilterten Suchergebnisse in China an Benutzer ausliefern zu wollen, berichtet. Die Entscheidung kam zu Stande, nachdem Google eine groß angelegte Attacke auf seine Internet-Infrastruktur abgewehrt hatte.

Der Angriff, mit Quelle aus China, wurde über Sicherheitslücken in Microsofts Internet Explorer Versionen 6, 7 und 8 durchgeführt. Aus diesem Grund hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vor dem kritischen Sicherheitsleck gewarnt und die Nutzung anderer Browser empfohlen.

Am 22. Januar wurde dann das Upgrade von Microsoft ins Netz gestellt und PC’s, die automatische Upgrades eingerichtet haben, steht das Update in der Windows Taskbar zur Verfügung.

Prüfen Sie, ob auf Ihrem Rechner ein gelbes Schild-Symbol rechts unten steht. Wenn ja, führen Sie am besten das Upgrade jetzt sofort aus.

Wenn Sie manuell das Upgrade durchführen wollen, empfehle ich Ihnen, gleichzeitig Internet Explorer 8 zu installieren. Sie haben dann einen besseren Browser und das Sicherheitsleck ist mit der Installation dann ebenfalls behoben.

Internet Explorer 8 können Sie unter
http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/ runter laden.

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Die rechtssichere Einwilligung

In diesem Beitrag aus dem Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0 beschreibt RA Martin Schirmbacher, wie eine rechtsichere Einwilligung eingeholt wird.

Bekanntlich bedarf die Werbung per E-Mail, genauso wie die Direktansprache per Telefax oder SMS, in Deutschland grundsätzlich der Einwilligung des Empfängers. Die deutschen Vorschriften im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beruhen auf europäischen Richtlinien. Die Rechtslage in Europa ist somit weitgehend einheitlich.

Fazit: Keine Emailversand ohne Doppel Opt-In-Verfahren

Posted via web from Michael Holdcroft’s Sofortmassnahmen

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Im Jahr 2010 und den folgenden, glaube ich, dass es Internet-Benutzern mehr und mehr bewusst werden wird, welche persönliche Daten im Internet über einen herumschwirren.

Ich habe schon einige Male über die Konsequenzen berichtet, die nicht durchdachte Äußerungen und Veröffentlichungen im Web verursachen können.

Es ist kaum zu glauben, was alles auftaucht wenn man danach sucht, und leider ist es so, dass es den meisten Menschen nicht bewusst ist, was über sie im Internet steht.

Meine Empfehlung für Sie in 2010: Überlegen Sie es sich zwei oder drei Mal, bevor Sie einen Kommentar im Internet abgeben. Fragen Sie sich “kann ich damit leben wenn andere das sehen?“. Kann ich rechtliche Probleme kriegen?

Verstehen Sie mich richtig, es ist gut wenn Sie im Internet aktiv sind. Es ist gut für Ihr Geschäft und Ihre Karriere, wenn Sie Artikel und Berichte veröffentlichen. Aber ob ich wirklich wissen muss, was Sie beim letzte Date oder der letzten Party erlebt haben, glaube ich weniger.

Ihrem Nachbar erzählen Sie doch auch nicht alles was Sie tun, oder?

Arbeiten Sie an Ihrer online Reputation genau so, wie Sie das im normalen Leben tun und Sie werden glücklicher leben.

Posted via web from Michael Holdcroft’s Sofortmassnahmen

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Wenn Sie jemals gedacht haben, dass Will Smith nur ein Schauspieler sei, dann schauen Sie dieses Video an. Der Mann hat richtig Grips.

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In den letzten Tagen wurde überall im Web über das neue Google Pagerank Update berichtet. Offensichtlich wurden zum Jahreswechsel alle Änderungen im Datencenter durchgeführt und die Google Toolbar zeigt bereits die geänderten Werte.

Na ja, ich habe zuerst gemerkt, dass Sofortmassnahmen.eu einen PageRank 3 bekommen hat und erst dann habe ich die Berichte gesehen. Und ich dachte, die PR3 wäre nur auf meinem eigenen Mist gewachsen.

Scherz beiseite. Sofortmassnahmen ist im Mai 2009 online gegangen und inzwischen sind 44 Berichte veröffentlicht worden und Yahoo meldet 180 eingehende Links für die Website.

Und wenn Yahoo 180 meldet, können Sie davon ausgehen, dass Google bereits mehr indiziert hat.

Die Inhalte, die auf Sofortmassnahmen veröffentlicht wurden, haben alle nur mit dem Internet zu tun. Das ist zwar auch ein breites Feld, aber offensichtlich bieten die Inhalte genügend Relevanz, um den höheren PageRank zu bekommen.

Wenn Sie Ihren PageRank verbessern wollen, gibt es zwei Dinge die Sie machen müssen:

Zuerst veröffentlichen Sie regelmäßig neue Inhalte und zweitens sorgen Sie für Backlinks für Ihre Domains und Unterseiten.

Für mich ist trotz dieses Updates die neue PageRank Einstufung eine erfreuliche Entwicklung.

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Joachim Kupke, ein leitender Ingenieur bei Google, hat auf der Search Marketing Expo in New York vergangenen Oktober erklärt, dass das Internet überwiegend aus doppelten Inhalten besteht. Das ist sicher ein Grund von vielen der erklären kann, warum die Suchmaschinen Ergebnislisten manchmal wenig her geben.

Aber ein weiteres Thema is die sogenannte “Churn Rate” oder “Aufwühlrate”. Rand Fishkin von SEOMoz sagt weiter, dass das Internet überwiegend kurzlebig ist.

Was bedeutet das und welchen Einfluss hat die Churn Rate eigentlich?

SEOMOz bieten eine reiche Auswahl an so genannten SEO-Werkzeugen an und ein Bestandteil ihrer Arbeit ist die Aufbereitung von Daten. Einige Beispiele für Dezember sind die Indizierung von 47, 6 Milliarden eindeutigen URL’s, 223 Millionen Subdomains, 59.5 Hauptdomains und 547 Milliarden Links.

Aus diese Daten können Tendenzen gewonnen werden und darunter kann die Churn Rate ganz eindeutig ermittelt werden.

URL’s sind schnell veraltet

Nach nur einem Monat sind 25% aller URL’s nicht mehr zu bestätigen. Das heißt, sie waren entweder Duplikate, waren mit so genannten Session Parameter versehen oder gar nicht mehr auffindbar. Nach einem halben Jahr waren 75% der Milliarden von URL’s nicht mehr zu bestätigen. Und nach einem Jahr waren nur 20% der ursprünglichen URL’s überhaupt verifizierbar.

Das heißt, beim Backlink-Aufbau kann es sein, dass viele Links nach kurzer Zeit nicht mehr gültig oder zu erreichen sind. Es ist wichtig zu verstehen, dass Links, die man jetzt setzen kann (mit wiederverwendeten Inhalten, zum Beispiel) um kurzfristig Rankingerfolg zu erlangen, nicht so nachhaltig sind, wie Methoden, die längerfristig ausgelegt sind.

Das heißt nicht, dass Sie Bereiche mit hohen Umwälzungen meiden sollten, denn daraus können längerfristige Linkwerte entstehen. Aber es ist wichtig, dass man den Unterschied kennt.

SEOMoz Ranking

SEOMoz benutzt eigene Ranking-Algorythmen um die Wertigkeit von Domains zu errechnen. Das ist ähnlich wie Google Pagerank und wird ebenso mit einen Wert von Null bis Zehn bemessen.

Der sogenannte mozRank zeigt deutlich, dass sehr wenige URL’s ein Ranking von 5 erreichen, deshalb kann ich mich glücklich schätzen mit einem mozRank in Höhe von 3.06 für Sofortmassnahmen.eu.

In Zahl ca. 8% MozRank 3. mozRank 4 haben weniger als 5% und mozRank 5 haben nur 1%.

Die Aussage dieser Zahlen ist aber, dass die überwiegende Anzahl derer, die Seiten besitzen, wenig oder gar keinen Wert im Sinne von Wichtigkei darauf legen. Das heißt, sie haben wenige oder gar keine Backlinks, die ein höheres Ranking ausmachen würden.

Das bedeutet auch, dass die überwiegende Anzahl von Seiten aus den Suchergebnissen verschwinden oder sie rutschen so weit runter, dass sie gar keine Rolle spielen.

Wenn man betrachtet, dass SEOmoz über ein Jahr hinweg über 500 Milliarden eindeutige URL’s indiziert hat und fast 80% nach 12 Monate nicht mehr vorhanden sind, dann wissen Sie, wie wichtig nur wenige Backlinks sein können, um Ihre Website vom Suchmaschinenen-Niemandsland fernzuhalten.

URL’s sind schnell veraltetSEOMoz Ranking

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Vor einigen Wochen habe ich Ihnen vom Zeitungssterben berichtet. Offensichtlich tun sich die Zeitungen schwer, sich an die digitale Welt anzupassen und daraus ein passendes Geschäftsmodell zu machen.

Das war bisher so, aber in den vergangenen Wochen und Monaten ist eine Bewegung in Gang gekommen, die das Ganze ändern könnte.

Rupert Murdoch hat sich öffentlich beschwert, dass Google ein Inhalt-Kleptomane sei und ist der Auffassung, dass Google für die Nutzung bezahlen soll.

Na ja, hätte er das nur daher gesagt, könnten wir es bestimmt ohne Konsequenzen als Geschwätz abtun. Er meinte es aber richtig ernst.

Mit anderen Verglegergruppen will die Murdoch News Corporation, die unterer anderem, das Wall Street Journal und New York Post besitzt, die ganzen Inhalte, die sie veröffentlichen aus dem Google Index verbannen.

Statt dessen wollen sie lieber ihre News über Microsoft Bing gewinnbringend im Internet verbreiten. Microsoft steht bereits in Verhandlung mit Murdoch und anderen.

Persönlich finde ich, dass Rupert das Internet, wie so viele andere, eigentlich gar nicht richtig versteht.

Er ist der Auffassung, dass er diktieren kann, wer seine Inhalte verbreiten darf oder nicht. Er vergisst völlig, dass über 25% des Traffiks auf seinen Websites von Google stammen.

Wenn er sich durchsetzt, verlieren nicht nur Google, sondern auch die Murdoch News Corporation und nicht zuletzt wir Internet-Benutzer. Die Verbannung ist ähnlich, wie dem Zeitungsverkäufer den Zeitungsverkauf zu verbieten.

Nicht zu unterschätzen ist die Tatsache, dass die Benutzer letztendlich entscheiden, wie sie Ihre Inhalte bekommen wollen. Und ob sie gewillt sind, sich einem Diktat zu unterwerfen, schätze ich eher nicht.

Wenn und ob diese Änderung kommt, wird es ein paar Gewinner geben. Zum einen Microsoft, die ein Stück gegenüber Google aufholen können. Und auch die vielen kleinen Suchmaschinen, die ebenfalls News-Feeds anbieten.

Bis zu 15 Milliarden weniger Umsatz für News Corp

Pete Cashmore von Mashable schrieb über das potentielle Murdoch/Microsoft-Geschäft, dass die News Corporation bis zu 15 Milliarden Dollar weniger Umsatz ohne Google haben würde. Sicher, einen Teil bekommen sie durch das Geschäft mit Microsoft ausgeglichen.

Aber der wahre Preis für Murdoch ist, dass die Verbreitung von News Coporation-Inhalten deutlich reduziert wird. Es ist fraglich, ob Benutzer bereit sind, außerhalb von Google nach Inhalten zu suchen. Andere Verleger, die noch im Google Index bleiben, werden dann in die Presche springen.

Sie werden mit dem Ausschluss der News Corporation im Ranking deutlich steigen und werden Ihre Position im Google Index ausbauen können. Das bedeutet auch mehr Marktmacht.

Ob Rupert Murdoch sich und seinen Unternhmen einen Gefallen tut? Momentan sieht es so aus, als ob er bereit ist, diesen Schritt zu machen.

In Zeiten wo die digitale Welt für uns Benutzer einfacher und attraktiver ist, als Nachrichten aus einer Zeitung zu bekommen, meine ich, dass er seinen Einfluss überschätzt hat.

Der Flaschengeist ist längst raus und will nicht mehr zurück.

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icon for podpress  Das Internet, wichtige Änderungen in 2010 [9:46m]: Play Now | Play in Popup | Download (125)

In letzter Zeit scheint es, als ob Google nahezu täglich Änderungen und Neuigkeiten online stellt. Oft wurden Neuigkeiten eingerichtete, nur um Anderen die Show zu stehlen, so wie beim Start von Bing. Google torpetierte die Microsoft Bemühungen regelrecht mit der Ankündigung von Google Wave am gleichen Tag.

Microsoft versuchte, die Welt über ihre neue Suchmaschine Bing zu informieren. Aber Google liess das kalt und sie präsentierten eine ganz neue Entwicklung, die bestimmt einen großen Einfluss auf die zukünftige Zusammenarbeit untereinander haben wird.

Aber auch die Google Suchmaschinen selbst haben sich geändert, zumindest was die Startseite und Trefferlisten betrifft.

Google Suche – optische Änderungen

Wenn Sie in den letzten Tagen gegoogelt haben, ist Ihnen sicherlich die abgespeckte Eingangsseite aufgefallen. Erst wenn Sie eine Taste berühren oder die Maus bewegen, erscheint die gewohnte Seite.

Aber das ist eigentlich nur Kosmetik im Vergleich zur Caffeine-Suchmaschine, zu deutsch Koffein, die wahrscheinlich nach den Feiertagen freigeschaltet wird.

Koffein wird die Google Ergebnisse beschleunigen und sie werden zeitlich relevanter sein als bisher. Echtzeit-Suche spielt bei Google inzwischen eine wichtige Rolle, weil Twitter und Facebook schon Google voraus sind.

Koffein ist ein großes Upgrade und laut Matt Cutts, dem Anti-Spam-Chef bei Google, ist es quasi ein neu geschriebenes System, das Google mehr Flexibilität und Suchleistung ermöglichen wird.

Google und Echtzeit

Google will Echtzeit Suchergebnisse in seine Trefferlisten integrieren und Facebook ist nur einer der Partner, die indiziert werden.

Google wird Ergebnisse von MySpace, Friendfeed, Jaiku und Identi.ca ebenfalls zeigen. Sie können jetzt schon sehen, welche Daten bereits aufgenommen wurden. Wenn Sie das nächstes Mal googeln, klicken Sie auf den Link oberhalb der Ergebnisse “Optionen anzeigen”.

Eine Navigationsspalte erscheint am linken Rand. Suchen Sie Letzte Ergebnisse. Wenn Sie hier klicken, erscheinen Echtzeitresultate, insofern die Suchbegriff bei Twitter oder den Anderen benutzt wurden.

Sie können davon ausgehen, dass Echtzeit- und zeitnahe Resultate für Google in 2010 mehr Priorität haben werdern. Das bedeutet für uns, dass wir Inhalte häufiger online stellen müssen, zumindest bei Twitter und Facebook, um die vorderen Plätze in den Trefferlisten erreichen zu können.

Wichtige Suchbereiche in die Google Suchmaschine
Wenn Sie die Trefferliste-Optionen noch offen haben, dann können Sie auch sehen, was für Google in die Zukunft wichtig ist. Universalsuche ist seit über zwei Jahre fest in den Suchmaschinen integriert. Das heißt, dass nicht nur Textinhalte in den Trefferlisten erscheinen, sondern auch Videos, News, Produkte und Blogs.

Ganz oben in der Navigationsspalte steht eben Videos. Videos werden in 2010 sehr wichtig sein. Ich kann Ihnen nur empfehlen, Ihre eigenen Videos zu produzieren und online zu stellen. Wenn Sie es richtig machen, können Sie Ihr Ranking in den Suchmaschinen deutlich verbessern.

Und genau darunter steht Nachrichten. Online Pressearbeit sollten Sie ebenfalls zu einem festen Bestandteil Ihres Online-Marketings machen. Pressemitteilungen erscheinen ebenfalls in den Ergebnislisten.

Ich muss auch erwähnen, dass Echtzeitergebnisse von Twitter und co, Videos und Nachrichten normalerweise auf Seite 1 vor den eigentlichen normalen Treffern erscheinen. Und das ist der Grund, warum Sie Tweets, Videos und Ihre News regelmäßig veröffentlichen sollten.

Bilder 2010 richtig einsetzen

Im kommenden Jahr werden Bilder bei Google mehr Gewichtung bekommen. Dass können Sie jetzt schon sehen. Geben Sie bei Google “Edelstahl Kochtöpfe” ein und schauen Sie in den Trefferlisten nach.

Bei mir steht auf Position 3 Shopping-Ergebnisse. Diese Treffer werden aus Google Base genommen. Das ist eine Datenbank, in der Sie Ihre Produkte online stellen können.

Wenn Shopping-Ergebnisse in der Liste stehen, ist bestimmt auch ein Bild zu sehen.

Bei Bildern sind die Dateinamen und auch die sogenannten Alt-Tags wichtig. Wenn wir den Kochtopf als Beispiel nehmen, wäre zum Beispiel ein geeigneter Dateiname edelstahl-kochtopf-3l.jpg.

Der Alt-Tag sollte ein ganz normaler Beschreibungstext sein. Hier können Sie Ihre Suchbegriffe integrieren, wie zum Beispiel “Edelstahl Topf- & Pfannenset antihaftend”.

Alle Ihre Produkten sollten auf alle Fälle passende Bilder, Dateinamen und Alt-Tag Beschreibungen haben.

Google und Facebook

Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, müssen Sie wissen, dass Ihre Inhalte seit vergangener Woche bei Google indiziert werden. Das bedeutet, Sie müssen mehr dann je darauf achten, was Sie auf Facebook posten.

Vor einigen Wochen habe ich Ihnen über die Probleme berichtet, die auftauchen können, wenn Sie all zu sorglos mit Veröffentlichungen in Sozialen Netzwerke umgehen. Und bisher waren persönliche Informationen nur über interne Suchvorgänge innerhalb von Facebook zu finden. Ab sofort können Sie auch in den Google Suchmaschinn erscheinen.

Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Inhalte nicht im Google Index landen, dann sollten Sie sich auf Facebook einloggen. Klicken Sie auf Einstellungen neben Ihrem Namen und dann auf Privatsphäre-Einstellungen. Auf der Einstellungsseite klicken Sie dann auf Suchen.

Unter Öffentliche Suchergebnisse finden Sie ein mit Häkchen gesetztes Kästchen mit Zulassen daneben. Dieses Häkchen sollten Sie deaktivieren, wenn Sie die Indizierung nicht wollen.

Die Indizierung gilt nur für Daten, die Sie für alle zugänglich gemacht haben. Inhalte die Sie nur für Freunde und Freunde Ihrer Freunde freigegeben haben, werden nicht indiziert, wenn Sie weiterhin die Indizierung zulassen.

Wenn Sie lieber die Einstellungen auf die einzelnen Bereiche ändern wollen, dann sollten Sie die anderen Einstellungen prüfen, um sicher zu sein, dass nur die Informationen in den Index übernommen werden, die Sie zugelassen haben.

Was macht Twitter in 2010?

Bei Twitter war das Jahr 2009 mit einem extremen Mitglieder-Zuwachs verbunden. Ende 2009 wird es über 18 Millionen Mitglieder geben und es wird damit gerechnet, dass es über 25 Millionen User in 2010 geben wird.

Twitter ist enorm effektiv um Besuchertraffic zu generieren. Inbesondere der virale Effekt von Retweets wurde von einigen Firmen für Marketing verwendet, mit teilweise beachtlichem Erfolg. Allerdings, Twitter sucht Wege, mit ihrer Plattform Umsatz zu generieren und gerade Werbeaktivitäten zu reglementieren und kostenpflichtig zu machen, könnte ein möglicher Weg sein, endlich mit Tweets Geld zu machen.

Das größte Problem mit Werbeaktionen über Soziale Medien ist die Tatsache, dass es oft sehr schwer ist, die Rentabilität zu messen.

Deshalb denke ich, wir müssen einfach abwarten, was Twitter kostenpflichtig machen will. Und wie immer, dann entscheiden ob es sich lohnt oder nicht.

Twitter gibt es übrigens in Deutsch. Schauen Sie unter Settings – Language nach.

Die unheimliche Allianz?

Yahoo und Microsoft werden in 2010 gemeinsam die Yahoo-Suchmaschinen begraben. Das wissen schon die meisten von uns. Es wird sicher eine Verschiebung im Suchvolumen geben, aber Google wird bestimmt weiterhin die Nummer 1 bleiben. Zumindest in absehbarer Zeit.

Aber trotzdem dass Yahoo weniger verdient, erlauben sie sich was ganz besonderes in 2010. Sie gründen eine Rennrad Mannschaft!

Ja, Sie haben richtig gehört.

Offenbar gab es eine Befragung unter Silicon Valley High Tech Spezialisten mit dem Ergebnis, dass über 50% nicht nur Radfans sind, sondern auch die lokale Rennszene verfolgen. Das gab offenbar Yahoo Anlass zu handeln.

Der Teammanager Kevin Klein sagte “die ganze Idee hinter der Yahoo Rennrad-Mannschaft ist die Anwerbung von High Tech Mitarbeitern in Silicon Valley und eine Plattform für Partner anzubieten, damit sie sich auf der lokalen Ebene stärker beteiligen können. Wenn’s richtig gemacht wird, dürften alle Beteiligten davon profitieren und Ihr Geschäft ausbauen können.”

Wie viele andere, habe auch ich nicht verstanden, was das Ganze mit Radrennen zu tun hat.

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Google Suche, optische ÄnderungenGoogle und EchtzeitBilder 2010 richtig einsetzenGoogle und FacebookWas macht Twitter in 2010? - Die unheimliche Allianz?

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2009 wird Fede Alvarez bestimmt ewig in Erinnerung bleiben. Am 3. November lud er ein Video mit einer Gesamt-Länge von 4 Minuten und 48 Sekunden auf YouTube hoch.

Das Video heißt Panik Attack und erzählt ein Geschichte über eine Invasion von außerirdischen Robotern, die Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay platt machen.

Bis heute ist es bereits über 5 Millionen Mal aufgerufen worden!

Damals hatte er innerhalb von 5 Tagen mehrere Anfragen von Filmstudios erhalten und bekam kürzlich einen Vertrag über 20 Millionen Euro für einen Hollywood Film.

Seine Auslagen für sein monumentales Kurzvideo? Gerade mal 210 €!

Allerdings wenn Sie das Video anschauen, werden Sie verstehen, warum er 2009 so viel Glück hatte.

Schauen Sie auf KingFM.net im Videoarchiv, dort können Sie das Video ebenfalls anschauen.

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